UBP - Union Bancaire Privée

Jahreszahlen 2014: Union Bancaire Privée steigert Reingewinn um fast 9%

Genf (ots) -

- Die Union Bancaire Privée, UBP SA (UBP) kündigt einen Zuwachs ihres
  Reingewinns um 8,6% auf CHF 165 Millionen gegenüber Ende 2013 an.
- Die verwalteten Kundengelder verzeichneten eine Steigerung um 12,5%
  auf CHF 98,7 Milliarden.
- Eine Eigenkapitalausstattung (Tier 1) von 29% sichert der UBP nach 
  wie vor eine liquide und sehr solide Finanzbasis, womit sie zu 
  den bestkapitalisierten Schweizer Banken gehört.
- Dank eines strikten Kostenmanagements siedelt sich das
  Kosten-Ertrags-Verhältnis bei 67,1% an. 

Positive Resultate in einem labilen Umfeld

"Trotz eines instabilen Regulierungsumfelds konnte unsere Bank dank einer guten Kostenkontrolle und steigenden Erträgen ihre Rentabilität verbessern. Die Nettozuflüsse von CHF 4,5 Milliarden bestätigen die Wertschätzung unserer Kunden im Hinblick auf unsere Fähigkeit, leistungsstarke Produkte und Investmentlösungen zu erarbeiten", erklärte Guy de Picciotto, CEO der UBP. "Der jüngste Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Mindestkurs zum Euro aufzugeben wird sich in 2015 negativ auf unseren Fremdwährungsertrag auswirken. Deshalb werden wir unsere Prognosen revidieren und entsprechende Anpassungen ins Auge fassen müssen."

Betreute Kundenvermögen um 12,5% erhöht

Die betreuten Kundenvermögen beliefen sich auf CHF 98,7 Milliarden per 31. Dezember 2014, was gegenüber dem vorangehenden Geschäftsjahr einer Steigerung um 12,5% entspricht. Diese ist den Finanzmarkthaussen, der Integration des Private-Banking-Geschäfts der Lloyds in Monaco sowie den Zuflüssen aus den sehr erfolgreichen kommerziellen Aktivitäten der Sparte Institutional Clients zuzuschreiben. Auch die Sparte Private Banking bestach durch ihre Fähigkeit zur Vermögenserhaltung für ihre Kundenbasis mit bedeutenden Kapitalzuflüssen aus dem Nahen Osten und den Wachstumsmärkten.

Verbesserte Rentabilität

Der Erfolg aus der Geschäftstätigkeit belief sich auf CHF 774 Millionen gegenüber CHF 694 Millionen Ende 2013 und ist auf eine Zunahme sowohl der Nettozinsmarge als auch der Nettogebühren (um 11,5% bzw. 12,4%) zurückzuführen.

Eine unverändert rigorose Kostenkontrolle brachte eine Verbesserung des konsolidierten Kosten-Ertrags-Verhältnisses auf 67,1%. Der Anstieg der Betriebskosten um 9,5% auf CHF 520 Millionen wurde durch die Eröffnung der neuen Niederlassung in Monaco und den zur Anpassung der Produkt- und Dienstleistungspalette getätigten Investitionen bedingt.

Die UBP vermochte im vergangenen Jahr ihre Rentabilität zu verbessern: sie erzielte eine Zunahme des Bruttogewinns um 17% auf CHF 255 Millionen verglichen mit CHF 218,3 Millionen im vorangehenden Geschäftsjahr sowie einen Anstieg des konsolidierten Reingewinns um 8,6% auf CHF 165 Millionen.

Unverändert solide Finanzbasis

Die Bilanzsumme, die sich durch hohe Liquidität auszeichnet, erhöhte sich im Jahresvergleich um 10% auf CHF 20,2 Milliarden zu. Unsere Eigenkapitalausstattung (Tier 1) von 29% macht unsere Bank zu einer der bestkapitalisierten Schweizer Privatbanken und ebnet den Weg für unsere künftigen organischen oder externen Wachstumspläne.

Kurzporträt

Die Union Bancaire Privée (UBP) mit Hauptsitz in Genf ist eine der führenden und mit einer Eigenmittelausstattung (Tier 1) von 29% eine der bestkapitalisierten Privatbanken der Schweiz. Sie beschäftigt rund 1'300 Mitarbeitende in über zwanzig Standorten und verwaltet die Vermögen privater und institutioneller Kunden, die sich per 31. Dezember 2014 auf CHF 98,7 Milliarden beliefen. www.ubp.com

Für weitere Auskünfte:

Bernard Schuster, Leitung Group Communications,
Tel.:+41 (0) 58 819 24 70, E-Mail: bsc@ubp.ch



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