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bonus.ch: eine neue Krankenkasse wählen - nicht nur aufgrund der Prämie

Lausanne (ots) - Jetzt ist die Zeit der Krankenkassen-Wechsel. Die Versicherungsnehmer haben ihre neuen Prämien Ende Oktober oder Anfang November erhalten. Trotz der Ankündigung von Prämienerhöhungen wagen es viele Versicherungsnehmer nicht, die Krankenversicherung zu wechseln. Doch bei einem Krankenkassenwechsel könnten sie unter Umständen viel Geld sparen. Bei der Wahl einer neuen Versicherung spielt die Prämie eine wichtige Rolle, doch ist sie nicht das einzige Kriterium, auf das man achten sollte. Die Vergleichsplattform bonus.ch stellt ihren Nutzern für jeden Versicherer verschiedene relevante Indikatoren wie die Prämienstabilität, der Reservesatz, die Verwaltungskosten oder auch die Zufriedenheitsnote zur Verfügung. Diese Indikatoren wurden jetzt auf der Webseite auf den neusten Stand gebracht.

Jedes Jahr wenden sich immer mehr Versicherungsnehmer an Vergleichsportale wie bonus.ch, um ihr Sparpotenzial zu prüfen. Doch hier ist Vorsicht geboten: die Versicherungsnehmer sollten sich keinesfalls nur auf die Prämie fokussieren. Über die Jahre hinweg konnte man feststellen, dass manche Versicherungsgruppen, die so genannte "Billigkassen" ins Leben gerufen haben, nicht fähig waren, diese billigen Prämien mehr als ein Jahr lang zu garantieren. Die finanzielle Stabilität der Kassen erweist sich also als ein Schlüsselfaktor bei der Wahl einer neuen Versicherung. Aus diesem Grund hat die Vergleichsplattform bonus.ch diese Information für jede Krankenkasse in den Vergleichsrechner integriert. So können die Versicherungsnehmer kontrollieren, ob die Prämien der gewählten Versicherung die letzten Jahre über stabil waren. Derzeit kann die Versicherung Assura die beste Prämienstabilität vorweisen. Bei diesem Indikator kann man kantonale Unterschiede feststellen. Die Krankenkasse Supra hat z.B. im Kanton Waadt im Vergleich zum Kanton Aargau einen sehr guten Stabilitätsindikator.

Der Reservesatz-Indikator der Kassen ist ein unerlässlicher Faktor, um die Solvenz eines Versicherers zu untersuchen. Das Niveau des Reservesatzes ist in jedem Kanton für die Festlegung der Prämien mit ausschlaggebend. Die Reserven beeinflussen also ganz klar das Prämienniveau. Seit 2012 hat das BAG sein System zur Analyse der Reserven der Krankenkassen modifiziert, so dass es für einen Laien nur schwer verständlich ist. bonus.ch veröffentlicht nach wie vor die Reservesätze in einer einfachen und zugänglichen Form. Unter den grossen Krankenkassen können derzeit Assura, Atupri, Helsana, Intras, KPT/CPT oder auch Supra die günstigsten Reservesätze vorweisen.

In den letzten Jahren gaben die Verwaltungskosten der Versicherer Anlass zu Polemiken. Ungefähr drei Viertel der Versicherungen geben an, dass ihre Verwaltungskosten pro Versicherungsnehmer über Fr.120.- liegen. Diese können sogar bis zu Fr. 430.-. ansteigen. Um mehr Transparenz und Neutralität zu erreichen, hat bonus.ch diesen neuen Indikator in seinen Vergleich aufgenommen. Die 15 Versicherer mit den günstigsten Verwaltungsposten erscheinen jetzt ebenfalls in der Vergleichstabelle.

Die Versicherungsnehmer können ab jetzt ihre Krankenkasse mit noch grösserer Sachkenntnis wählen und, soweit wie möglich, die negativen Einflüsse der finanziellen Instabilität mancher Versicherer vermeiden.

Abschliessend möchten wir daran erinnern, dass bei einem Krankenkassenwechsel der alte Versicherer das Kündigungsschreiben bis zum 30. November 2013 erhalten haben muss.

Tabellen und detaillierte Analysen:

http://www.bonus.ch/RDP-20131112_DE.pdf

Kontakt:

bonus.ch SA
Patrick Ducret
Direktor
Avenue de Beaulieu 33
1004 Lausanne
021 312 55 91
ducret@bonus.ch


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