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Krankenversicherung: Prämienentwicklung verfolgen und nicht zögern, zu wechseln

    Lausanne (ots) - Die Versicherungsprämien steigen proportional zu den Gesundheitskosten. Vielen Versicherten bleibt im Rahmen der aktuellen Gesetzgebung nur der Wechsel der Krankenkasse, um die Belastung auf ihr Budget zu reduzieren. Doch wie kann man wissen, dass der neue Versicherer seine Prämien in den Folgejahren nicht stark erhöht?

    Die Prämienerhöhung für 2011 wiegt schwer auf dem Budget der Versicherten. Wie kann man sein Wohlergehen absichern ohne dabei die Gesundheit zu kompromittieren? Auf der Suche nach Antworten wenden sich mehr und mehr Personen an die neutralen Vergleichsseiten wie bonus.ch. Doch haben mehrere von bonus.ch durchgeführte Studien zeigen: viele Versicherte realisieren ihr Sparpotential nicht, weil sie befürchten, zu einer Krankenkasse zu wechseln, die ihre Prämien in den Folgejahren erheblich anheben wird.

    Um seinen Nutzern einen solchen "Jo-Jo-Effekt" zu ersparen, zeigt bonus.ch zusätzlich zum Indikator für die Reservesätze, auch einen Indikator für die Prämienstabilität in seinem Krankenkassenvergleich an. Diese Anzeige wurde aktualisiert und erlaubt es ab sofort, die Prämienstabilität einer Krankenkasse mit der einer anderen zu vergleichen, und zwar über sieben Jahre und pro Kanton. Ausgangspunkt für den Vergleich ist die Durchschnittsprämie für das traditionelle Versicherungsmodell, Franchise 300, ohne Unfalldeckung.

    So kann beispielsweise ein Erwachsener im Alter von 36 Jahren, der in Zürich wohnt und seit 2005 bei derselben Krankenkasse versichert ist, feststellen, dass ihm der jährliche Wechsel zum günstigsten Versicherer über den gesamten Zeitraum erhebliche Ersparnisse eingebracht hätte: über CHF 20'000! Würde dieselbe Person in Basel wohnen, wäre die Ersparnis über CHF 11'000, im Tessin über CHF 9'000 und in Genf über CHF 7'000! Multipliziert man dies mit der Anzahl an Familienmitgliedern, entspricht die gesparte Summe dem Preis eines Neuwagens!

    Die Anzeige für die Prämienstabilität beruht auf einer Prozentskala, deren Berechnung auf der günstigsten Prämie von vor 5 Jahren unter allen Versicherern, der momentan höchsten und der momentan niedrigsten Prämie basiert. Der tiefste Punkt auf der Skala (0%) entspricht der Differenz zwischen der momentan niedrigsten Prämie und der günstigsten Prämie von vor 5 Jahren. Der höchste Punkt auf der Skala (100%) entspricht der Differenz zwischen der momentan teuersten Prämie und der günstigsten Prämie von vor 5 Jahren.

    Durch das Multiplizieren der Position eines Versicherer auf der Skala, mit einer Bruchzahl, die auf der Differenz zwischen der momentan teuersten und der momentan günstigsten Prämie basiert, kann dem Versicherer ein Grad für die Prämienstabilität in Form einer Progressionsleiste zugeordnet werden. Durch die neue Darstellungsweise der Information ist die Entscheidungsfindung jetzt noch einfacher! Ein Klick auf die Anzeige führt den Nutzer auf eine Detailseite, welche ihm die Kurve für die durchschnittliche Prämienentwicklung des gewählten Versicherers zeigt, und es ihm ermöglicht, diesen mit der Konkurrenz zu vergleichen.

    Dieses Jahr werden etwa 10% der Schweizer die Krankenkasse wechseln und vermeiden so, zu viel für die gleichen Leistungen zu zahlen. Diese Prozentzahl ist gering. 90% der Versicherten bleiben bei derselben Krankenkasse und in vielen Fällen ist der Grund dafür, dass sie zögern, zu wechseln. Die Mehrheit von ihnen könnte durch den Beitritt zu einer Krankenversicherung, die günstigere Prämien bietet und über die finanzielle Solidität verfügt, diese auch mittelfristig garantieren zu können, erhebliche Ersparnisse erzielen!

    Personen, die befürchten, zu einer Krankenkasse zu wechseln, die ihre Prämien in den Folgejahren stark anheben wird, können sich ab jetzt über die Wettbewerbsfähigkeit der Versicherer mit Hilfe der neuen Anzeige der Prämienstabilität im Vergleich von bonus.ch orientieren. Noch ist es nicht zu spät, zu reagieren: die Kündigung des laufenden Vertrags für die Grundversicherung muss bei dem derzeitigen Versicherer bis spätestens 30. November eingegangen sein. Ein Musterbrief kann auf bonus.ch heruntergeladen werden.

    Tabellen und detaillierte Grafiken:

    http://www.bonus.ch/RDP-20101125_DE.pdf

ots Originaltext: bonus.ch S.A.
Internet: www.presseportal.ch

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