Transparency International Switzerland

Korruption: Ein Konflikt zwischen Wettbewerbsfähigkeit, soziale Verantwortung und Gesetz

Transparency International Forum Switzerland, 12. Oktober, Hotel Bellevue, Bern

    Bern (ots) - Der Schlussbericht der UNO zum "Oil-for-Food" Programm hat wieder einmal gezeigt wie aktuell das Problem Korruption ist. Zum Thema Korruptionsbekämpfung organisiert Transparency International - Schweiz am 12. Oktober in Bern das Transparency International Forum Switzerland.

    Führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren über die Korruptionsproblematik in bezug auf die Wettbewerbsfähigkeit Schweizer Unternehmen im internationalen Markt, u.a. Mark Pieth als Mitglied der unabhängigen Untersuchungskommission der UNO im "Oil-for-Food Programm" oder Korruptions-Experte Bernard Bertossa, ehemaliger Staatsanwalt des Kanton Genf und Vizepräsident der Strafkammer am Bundesstrafgericht Bellinzona.

    Korruption ist eine Wachstumsbranche. Instrumente auf internationaler und nationaler Ebene versuchen Korruption einzudämmen, was zu einer Fülle von Bestimmungen führt. Für Unternehmen oft ein Dilemma: Wie können sie die gesetzlichen Anforderungen erfüllen ohne an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren? Vertreter der Wirtschaft, wie Dr. Claudia Nielsen (Alternative Bank Schweiz, ABS) und Dr. Jean-Pierre Méan (SGS) berichten wie nationale und internationale Unternehmen Korruption entgegenwirken ohne an Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren.

    Im Special Feature beleuchtet Professor Bassam Tibi (Universität Göttingen) die "Korruption in der Welt des Islam". Im Anschluss haben die Teilnehmenden die Gelegenheit in einer Podiumsdiskussion mit den Rednern diskutieren. Das Forum wird von Erich Gysling, ehemaligen Chef Schweizer Fernsehen SFDRS und Nahostexperte, moderiert.

    Mehr Infos zur Veranstaltung und zur Anmeldung über www.transparency.ch

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Kontakt:
Die Presse ist gebeten, sich via e-mail  info@transparency.ch
anzumelden.
Kontaktperson: Simon Brugger, +41/31/382'35'50



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