St. Francis Medical Technologies, Inc.

St. Francis Medical Technologies (SFMT) Europe ernennt Keith Summerhayes zum Leiter der Abteilung Clinical & Regulatory Affairs

    Alameda, Kalifornien (ots/PRNewswire) - St. Francis Medical Technologies, Inc. gab heute bekannt, dass Keith Summerhayes mit sofortiger Wirkung in das SFMT Europe BV Management Team berufen wurde. Keith Summerhayes wird für die Abteilung Clinical & Regulatory Affairs bei SFMT Europe BV, einer Tochtergesellschaft der St. Francis Medical Technologies, Inc., zuständig sein.

    "Wir sind sehr erfreut, Keith Summerhayes bei St. Francis willkommen heissen zu dürfen", sagte Kevin Sidow, President und CEO des Unternehmens. "Keith bringt über 20 Jahre Berufserfahrung in die Firma ein und stellt einen weiteren wichtigen Neuzugang für unser Management Team dar."

    Bei dem Unternehmen Zimmer, wo Keith zuletzt Leiter der Abteilung International Clinical Affairs war, bewies er mit der erfolgreichen Integration der Abteilung Clinical Affairs nach dem Erwerb von Centerpulse seine Führungsqualitäten in allen Bereichen der klinischen Forschung und behördlicher Angelegenheiten. Vor seiner Tätigkeit bei Zimmer war Summerhayes Clinical Research Manager in Europa für das Unternehmen Howmedica, später Stryker-Howmedica. "Keith's dynamische Praxiserfahrung und sein umfassendes Verständnis komplizierter regulierungsbehördlicher Belange wie auch profunder klinischer Forschung werden von unschätzbarem Wert für St. Francis sein und das Unternehmen bei seinem kontinuierlichen Aufstieg und der Erreichung seiner Ziele begleiten", so Sidow.

    Summerhayes' Karriere umfasst Tätigkeiten bei amerikanischen und europäischen pharmazeutischen Betrieben, Vertragsforschungsfirmen und Unternehmen für medizintechnische Geräte aus dem Bereich der Orthopädie.

    SFMT's erstes Produkt, das X STOP(R) Interspinous Process Decompression (IPD) System zur Behandlung von lumbaler Spinalstenose, bietet eine minimal-invasive Alternative zur spinalen Dekompression.

    X STOP wurde von europäischen und japanischen Aufsichtsbehörden zur Behandlung von Symptomen bei lumbaler Spinalstenose ab dem Jahr 2001 genehmigt. Über 3.000 X-STOP-Implantate wurden weltweit eingesetzt.

    X STOP ist das erste und einzige eigenständige chirurgische Implantat, bei dem klinisch nachgewiesen wurde, dass es die mit Spinalstenose einhergehenden Symptome lindert; es handelt sich hierbei um eine Alternative zu den Behandlungsmethoden, die die gängige chirurgische Dekompression einbeziehen, oft unter Hinzunahme von spinalen Metallteilen.

    Informationen über lumbale Spinalstenose

    Bei der erworbenen lumbalen Spinalstenose handelt es sich um eine degenerative Verengung des Spinalkanals, der Nervenwurzelkanäle und/oder der Zwischenwirbellöcher, die durch eine lokale, segmentale oder generalisierte Hypertrophie von Knochen und/oder Bändern hervorgerufen wird. Zu den alternativen Behandlungsmethoden zählen die medikamentöse Behandlung, die epidurale Injektion von Steroiden und die Dekompressinonslaminektomie mit oder ohne Fusion.

    Unternehmensprofil St. Francis Medical Technologies

    St. Francis Medical Technologies ist ein privates Unternehmen mit Firmensitz im kalifornischen San Francisco. Das Unternehmen widmet sich der Entdeckung, Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von neuartigen Behandlungsverfahren für degenerative Wirbelsäulenerkrankungen auf der ganzen Welt.

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    Unternehmensprofil SFMT Europe B.V.

    St. Francis Medical Technologies erhielt die CE-Marke für X STOP im Juli 2002 und gründete eine Tochtergesellschaft mit Sitz in den Niederlanden. Gegenwärtig wird das Produkt in Europa, Australien, Neuseeland, Südafrika und der Türkei vertrieben.

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