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Allianz Suisse

Allianz Suisse: Zahl der Wohnungsbrände steigt in der Weihnachtszeit drastisch an

Zürich (ots)

Allianz Suisse verzeichnet allein in den Monaten
Dezember und Januar über 60 Prozent mehr Feuerschäden als in den 
übrigen Monaten des Jahres. Eine weitere Gefahrenquelle in der 
Weihnachtszeit: Der Transport von Tannenbäumen. Allianz Suisse gibt 
Tipps, wie die ruhige und besinnliche Zeit noch unbeschwerter 
genossen werden kann.
Tannenzweige, Kerzenlicht und gemütliches Kaminfeuer - in vielen 
Haushalten in der Schweiz steigt die Vorfreude auf das Weihnachtsfest
und den Jahreswechsel. Aber damit auch die Gefahr von 
Wohnungsbränden. Allein bei der Allianz Suisse sind im Dezember und 
Januar vergangenen Jahres insgesamt 93 Feuerschäden in Häusern und 
Wohnungen registriert worden - mit teilweise schwerwiegenden 
Personenschäden und grossen Sachschäden, die leicht über 100'000 
Franken betragen können. Zum Vergleich: Die Anzahl der Feuerschäden 
lag in den restlichen Monaten des Jahres von Februar bis November bei
insgesamt 58. Damit liegt die Anzahl der Feuerschäden rund um 
Weihnachten und Neujahr um über 60 Prozent höher als in den übrigen 
zehn Monaten.
Einfache Tipps, um Brände zu vermeiden
"Je länger sich Adventskränze und Weihnachtsbäume in beheizten 
Räumen befinden, desto trockener und leichter entzündbar werden sie",
mahnt Jörg Zinsli, Leiter Schaden der Allianz Suisse, zur besonderen 
Vorsicht. Die wichtigste Grundregel lautet daher: Niemals brennende 
Kerzen unbeaufsichtigt lassen. Vor allem Kinder und Haustiere sollten
nicht alleine mit brennenden Kerzen im Raum gelassen. Zudem sollte 
ausreichend Abstand von brennbaren Gegenständen wie Vorhängen und 
Tapeten gehalten werden und der Weihnachtsbaum kipp- und standsicher 
aufgestellt werden. Wenn ein Ständer mit Wasser verwendet wird, 
verhindert dies das schnelle Austrocknen des Baumes. Sollte es 
dennoch zu einem Brand kommen: Fenster und Türen schliessen und 
unverzüglich die Feuerwehr (Notruf 118) informieren.
Oh Tannenbaum
Was wäre Weihnachten ohne einen bunt geschmückten Weihnachtsbaum? 
Bei der Auswahl des Tannenbaumes darf es häufig gerne ein bisschen 
mehr sein. Aber wie soll das zwei Meter hohe Prunkstück anschliessend
transportiert werden? Eine solche Riesentanne kann nämlich, falsch im
Auto verstaut, zur Gefährdung des Fahrers und anderer 
Verkehrsteilnehmer führen, warnen die Experten vom Allianz Zentrum 
für Technik. Keinesfalls sollte der Baum quer ins Auto verfrachtet 
werden und das, was zu gross ist, einfach aus dem geöffneten 
Seitenfenster baumeln. Genauso falsch und obendrein extrem 
gefährlich: den Baum mehr schlecht als recht aufs Dach packen und 
erst noch während der Fahrt mit einer Hand festhalten. Sicht und 
Reaktionsfähigkeit des Fahrers dürfen in keiner Weise eingeschränkt 
sein.
Die richtige Wahl: ein Dachgepäckträger oder ein grösseres Auto, 
womit das Nadelgehölz gut befestigt transportiert werden kann. Ein 
Überstand von 1,5 Metern aus dem offenen Kofferraum ist erlaubt. 
Allerdings muss ab einem Meter eine rote Warnfahne zur Kennzeichnung 
angebracht werden. So kann der Baum sicher nach Hause gebracht werden
- ohne dass ein unliebsamer Zwischenfall der Weihnachtsstimmung 
Abbruch tut.

Kontakt:

Hansjörg Leibundgut
Kommunikation Allianz Suisse
Mobile: +41/79/300'71'52
E-Mail: hansjoerg.leibundgut@allianz-suisse.ch

Bernd de Wall
Kommunikation Allianz Suisse
Tel.: +41/58/358'84'14
E-Mail: bernd.dewall@allianz-suisse.ch

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