Schweizerische Patientenorganisation für Lymphombetroffene und Angehörige (ho/noho)

5. Internationaler Welt-Lymphomtag in Winterthur: Patientensymposium der Schweizerischen Patientenorganisation für Lymphombetroffene und Angehörige (ho/noho)

    Aarau (ots) - Die Schweizerische Patientenorganisation für Lymphombetroffene und Angehörige (ho/noho) lädt am Montag, 15. September 2008, 18.00 bis 20.30 Uhr, ins Casinotheater Winterthur zum World Lymphoma Awareness Day (WLAD) ein. Auf dem Programm stehen drei Referate von Ärzten sowie eine Talkrunde mit der Psychologin Dr. Gabriela Vetter, Zürich, Betroffenen, u.a. André Häring, Buchautor, und Angehörigen. Durch das Programm führt Marianne Erdin, ehemalige Moderatorin PULS (SF).

    Jährlich erkranken in der Schweiz rund 1'500 Personen an einem Lymphom. Maligne Lymphome (Lymphdrüsenkrebs) zählen zu den zunehmenden Krebsarten. Die häufigsten Symptome sind u.a. unerklärliches Fieber, starker Nachtschweiss, Gewichtsverlust, Müdigkeit, starker Juckreiz am ganzen Körper, Schwellungen eines oder mehrer Lymphomknoten z. Bsp. am Hals, in den Achselhöhlen, im Schlüsselbeinbereich oder in den Leisten. Das Ziel des 5. Internationalen Welt-Lymphomtages ist es wiederum, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für die Symptome der Lymphomerkrankung zu sensibilisieren. Denn auch hier gilt wie bei anderen Krebsarten, je früher die Krankheit erkannt wird, desto besser sind die Chancen für Therapieerfolge.

    Drei Ärzte erläutern an diesem Symposium die Lymphomerkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Der Chefarzt des medizinischen Onkologie- und Tumorzentrums am Kantonsspital Winterthur, Miklos Pless, stellt sein Referat unter den Titel "Was sind Lymphome?". Auf die Therapiestrategien bei Lymphomen wird Christian Taverna, Leitender Arzt Onkologie, Kantonsspital Münsterlingen eingehen. Neue Ansätze bei der Hochdosis-Chemotherapie und Stammzell-Transplantation zeigt Professor Christoph Renner auf, leitender Arzt Onkologie am Universitätsspital Zürich.

    Die anschliessende Talkrunde geht der Frage nach "Was kann ich zu einem günstigeren Krankheitsverlauf beitragen?" Talk-Gäste sind: Betroffene, u.a. André Häring, Buchautor, und Angehörige, sowie Dr. Gabriela Vetter, Psychologin und Psychotherapeutin, Zürich.  

    Weitere Informationen: www.lymphome.ch / www.lymphomacoalition.org

    Patientenorganisation für Lymphombetroffene

    Die Schweizerische Patientenorganisation für Lymphombetroffene und Angehörige bietet Menschen mit Lymphomerkrankungen und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich aktiv und konstruktiv mit der Erkrankung auseinander zu setzen. Kontakt: Schweizerische Patientenorganisation für Lymphombetroffene und Angehörige (ho/noho), Rosmarie Pfau, Präsidentin, Tel. +41/61/421'09'27, info@lymphome.ch. Weitere Infos: www.lymphome.ch.

ots Originaltext: Schweizerische Patientenorganisation für  
                            Lymphombetroffene und Angehörige (ho/noho)
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