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PwC als Marktführerin auf Kurs

Zürich (ots) - - Stärkung der Marktposition in der Wirtschaftsprüfung und der Steuer- und Rechtsberatung - fachübergreifende Lösungen in der Wirtschaftsberatung - hohe Investitionen in die Aus- und Weiterbildung PricewaterhouseCoopers (PwC), das führende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen der Schweiz, schloss das Geschäftsjahr 2008/09 am 30. Juni 2009 mit einem Bruttoumsatz von CHF 705 Mio. (- 1 Prozent) bzw. einem Nettoumsatz von CHF 618 Mio. (+ 1 Prozent) ab und konnte damit in einem insgesamt schwierigen Wirtschaftsumfeld ihre klare Führungsposition innerhalb ihrer Branche behaupten. PwC will ihre Marktposition in allen Geschäftsbereichen weiter stärken und in neue Wachstumsfelder vordringen. Die Breite des Angebots und die Vernetzung des Unternehmens erlauben integrierte Dienstleistungen, die für Kunden - gerade im heutigen rezessiven Umfeld - rasch Mehrwert schaffen. Im letzten Jahr investierte PwC erneut 11 Prozent des Umsatzes in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden. PwC setzt auf Diversität: Sie beschäftigt Personen aus 58 Nationen und mit vielfältigen Biografien. Unter Hochschulabsolventen der Wirtschaftswissenschaften ist PwC zum 11. Mal in Folge die beliebteste Arbeitgeberin der Branche. Der Bruttodienstleistungsertrag von PricewaterhouseCoopers Schweiz belief sich im Geschäftsjahr 2008/09 auf CHF 705 Mio. Davon entfielen CHF 382 Mio. (54 Prozent) auf die Wirtschaftsprüfung, CHF 224 Mio. (32 Prozent) auf die Steuer- und Rechtsberatung und CHF 99 Mio. (14 Prozent) auf die Wirtschaftsberatung. Der Nettodienstleistungsertrag von PricewaterhouseCoopers Schweiz belief sich im vergangenen Geschäftsjahr auf CHF 618 Mio. (Wirtschaftsprüfung CHF 352 Mio., Steuer- und Rechtsberatung CHF 179 Mio. und Wirtschaftsberatung CHF 87 Mio.). Auch an PwC ist die Wirtschaftskrise nicht spurlos vorbeigegangen. Insgesamt wurden aber im vergangenen Geschäftsjahr 91 neue Stellen in der Schweiz geschaffen. Markus Neuhaus, CEO von PricewaterhouseCoopers Schweiz, sagt: "Wir verfolgen unsere Strategie konsequent weiter und wollen unsere Marktführerschaft weiter ausbauen. Ziel ist es, uns durch die Qualität unserer Dienstleistungen auszuzeichnen, die Kundenbeziehungen aktiv zu pflegen, die individuellen Bedürfnisse der Kunden genau zu verstehen und darauf abgestimmte Lösungen zu präsentieren. Dies erreichen wir mit motivierten Mitarbeitenden, welche die Kundebedürfnisse ins Zentrum ihrer Tätigkeit rücken. Selbstredend richten wir unsere Kundengespräche und Lösungen auf das garstige Marktumfeld aus. Gleichzeitig identifizieren wir auf der Basis von Marktanalysen jene Bereiche unseres Kerngeschäfts, die mittel- bis langfristig das grösste Wachstumspotenzial bergen." PwC betreute im vergangenen Geschäftsjahr mehr als 12'400 Kunden; rund 7'400 davon sind KMU und Einzelpersonen. Dies heisst auf der anderen Seite, dass 5'000 Grossunternehmen und deren Tochtergesellschaften zu den Kunden von PwC zählen. 103 der an der SIX Swiss Exchange gehandelten Unternehmen übertrugen PwC das Mandat der externen Revision. Damit hält die Wirtschaftsprüfung von PwC ihren Marktanteil von 41 Prozent des börsenkotierten Segments. PricewaterhouseCoopers beschäftigt an ihren 15 Standorten in der Schweiz 2709 Mitarbeitende. Darunter sind 58 Nationalitäten vertreten, wenngleich der überwiegende Teil der Angestellten (74 Prozent) Schweizer Bürger sind. Das Durchschnittsalter der PwC-Mitarbeitenden beträgt 34 Jahre; 40 Prozent der Beschäftigten sind Frauen. Die Personalabteilung von PwC Schweiz erhielt im Frühjahr den "Swiss HR Award 2009". Wirtschaftsprüfer schaffen Mehrwert Der Geschäftsbereich Wirtschaftsprüfung erzielte im vergangenen Geschäftsjahr einen Bruttodienstleistungsertrag von CHF 382 Mio., erhöhte seinen Umsatz um 3 Prozent und trug damit zu 54 Prozent zum Bruttoumsatz des Unternehmens bei (netto: CHF 352 Mio., +3 Prozent). Hans Wey sagt dazu: "Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, wie gross die Verantwortung der Verwaltungsräte für die Unternehmensführung ist. Viele Verwaltungsräte müssen heute wichtige Entscheidungen unter enormem Zeitdruck treffen. Sie schätzen die Unterstützung der Revisionsstelle, weil sie dadurch mehr Sicherheit und eine unabhängige Sicht auf ihr Unternehmen erhalten. Viele Unternehmensführungen wünschen auch die unabhängige Beurteilung durch den Wirtschaftsprüfer in der Frage, wie die Finanzabteilung die Rechnungslegungsstandards ausgelegt hat und ob sie die Ermessensspielräume richtig genutzt hat." Kunden nutzen die wertvollen Impulse der PwCRevision und erhöhen damit insgesamt die Qualität ihrer Berichterstattung. Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften für das Interne Kontrollsystem (IKS) ist die Prüfung von Systemen und Prozessen heute ein zentrales Gebiet einer wirkungsvollen und effizienten Revision. Dies wiederum hilft den Unternehmen, ihre Arbeitsabläufe zu optimieren und Kosten einzusparen. Führendes Steuerberatungsunternehmen in der Schweiz Der Geschäftsbereich Steuer- und Rechtsberatung erhöhte den Bruttodienstleistungsertrag im Berichtsjahr um 4 Prozent auf CHF 224 Mio. (netto: CHF 179 Mio., +3 Prozent). "PwC hat in der Steuerberatung in der Schweiz die höchste Marktdurchdringung und geniesst auch den Ruf als führende Steuerberaterin", freut sich Markus Neuhaus. Dies zeigen Daten des "Global Tax Monitor", einer unabhängigen Erhebung unter Finanzchefs und Steuerverantwortlichen von mittleren und grösseren Schweizer Unternehmen. Ausserdem wurde PwC von der renommierten Londoner Zeitschrift "International Tax Review" 2009 erneut als "Best Tax Firm in Switzerland" ausgezeichnet. Die Beratung für Steuerstrategie und Steuerrisiken ist im vergangenen Jahr auf grosse Resonanz gestossen. Aus Sicht des Standorts Schweiz ist erfreulich, dass PwC im vergangenen Jahr viele Geschäftsleute im Ausland über die Vorteile der Schweiz informieren und zahlreiche Unternehmen bei der Ansiedlung in der Schweiz unterstützen konnte. Beratung - rasche Ergebnisse und umfassende Lösungen gefragt Der Bruttodienstleistungsertrag des Geschäftsbereichs Wirtschaftsberatung sank im Geschäftsjahr bedingt durch die Wirtschaftskrise um 22 Prozent auf CHF 99 Mio. (netto: CHF 87 Mio., - 8 Prozent). PwC profitiert jedoch im insgesamt rezessiven Umfeld davon, dass sie das grösste Beratungsunternehmen der Schweiz ist. Viele Unternehmen stehen operativ unter Druck und brauchen rasche Ergebnisse. Ein strategischer Ansatz für das Kostenmanagement und die Sicherung der Liquidität sind prioritär. Entscheidend ist es, das Geschäftsmodell rasch so anzupassen, dass das Untenehmen langfristig erfolgreich im Wettbewerb bestehen kann. Während ein Teil der Unternehmen sich auf tiefergreifende Restrukturierungen vorbereiten muss, sind andere Unternehmen, deren Branche weniger von der Krise betroffen ist oder die sich besonders gut vorbereitet haben, auf der Suche nach Akquisitionen, mit denen sie ihr Portefeuille abrunden und ihre Marktposition für die Zukunft stärken können. Auf die sehr unterschiedlichen individuellen Fragestellungen kann PwC aufgrund ihrer breit gefächerten Kompetenz und ihrer Erfahrung rasch wirksame Antworten geben. "Kunden äussern immer häufiger, dass Nischenlösungen bloss Teilprobleme beheben. Gefragt sind jedoch integrierte, umfassende Lösungen, die einen klaren Mehrwert schaffen und auf erhärteter Best Practice basieren. Die Grösse und die breit abgestützte Kundenbasis von PwC erweisen sich so als unmittelbare Vorteile für jeden einzelnen Kunden", erklärt Markus Neuhaus. Auch unabhängige Umfragen bestätigen PwC ihre Kompetenz in der Beratung: Beim ersten Consulting-Rating des Wirtschaftsmagazins "Bilanz" rangiert die Wirtschaftsberatung von PwC auf Platz 2, nach der Boston Consulting Group und vor McKinsey. Markus Neuhaus umschreibt den Beratungsansatz von PwC mit den Worten: "PwC entwickelt Lösungsstrategien. Vor allem aber setzt sie diese gemeinsam mit den Kunden erfolgreich um." Link Jahresbericht: www.pwc.ch/jahresbericht ots Originaltext: PricewaterhouseCoopers Schweiz Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Claudia Sauter Communications Senior Manager E-Mail: claudia.sauter@ch.pwc.com

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