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PWC Journalisten-Workshop: Vorstellung der Energiestudie Schweiz - Wie verändert sich das Klima im Schweizer Energiemarkt?

    Zürich (ots) - Die Energieunternehmen (EVU) sehen staatliche Anforderungen und gesetzliche Regelungen als die wichtigsten Auslöser von Veränderungen im Energiemarkt. Aufgrund seiner zentralen Stellung wird der professionelle Umgang mit dem Staat zu einem kritischen Erfolgsfaktor. Trotz allen Regulierungsbestrebungen erwarten knapp zwei Drittel einen Anstieg der Strompreise innert Jahresfrist. Bei einer vier- bis fünfjährigen Betrachtung rechnen praktisch alle Unternehmen mit Preissteigerungen, 41% der EVU sogar mit Erhöhungen von über 20%.

    Angetrieben von technologischen Innovationen bestehen vor allem in der Endnutzung von Energie durch Haushalte, Gewerbe und Industrie erhebliche Energieeinsparungs- und -effizienzpotenziale. Ein unerwartetes Bild zeigt sich jedoch bezüglich der Investitionstätigkeit der EVU. Die EVU konzentrieren ihre Mittel stärker auf die vorgelagerten Stufen der Energieerzeugung sowie der Übertragung und Verbreitung von Energie, jedoch weniger auf die Bereiche der Endnutzung. Offensichtliche Potenziale werden somit nicht vollständig ausgeschöpft.

    Gerne diskutieren Ralf C. Schlaepfer und Marc Schmidli diese und weitere Erkenntnisse der Energiestudie Schweiz mit Ihnen.

    Datum:         Donnerstag, 6. März 2008
    Zeit:          9.00-11.00 Uhr, mit Frühstück
    Ort:            Hotel Savoy Baur en Ville, Poststrasse 12, 8001 Zürich
    Tel.            +41/44/215'25'25
    Fax              +41/44/215'25'00
    Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
    Anmeldung:  Per E-Mail bis spätestens Dienstag, 4. März 2008
                        Die Teilnahme wird bestätigt.

ots Originaltext: PricewaterhouseCoopers AG
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