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Weniger Krebsfälle dank UV-Bestrahlung

      Basel (ots) - Die positiven Nachrichten aus der Wissenschaft
mehren sich, dass die UV-Strahlung eine ganze Reihe von
gesundheitlichen Wirkungen hat. Selbst hartgesottene Gegner der
Besonnung gestehen jetzt Fehler ihrer Bewertungen ein. Erst kürzlich
räumte Prof. Antony Young vom St.John"s Institute of Dermatology am
renommierten Londoner King"s College ein, dass immer mehr
Studienergebnisse darauf hinweisen, dass der Zusammenhang zwischen
Besonnung und Hautkrebs nicht in allen epidemiologischen
Untersuchungen nachgewiesen werden konnte. Schrittweise nehmen die
Gegner der Besonnung überzogene Warnungen zurück.

    Natürlich weiss jeder, dass selbst zu viel Wassertrinken zum Tod durch Ertrinken führen oder zu viel Fastfood à la Hamburger zu krankhaftem Übergewicht führen kann. Die Dosierung ist die Lösung zwischen schädlich und gesund.

    Im Sunlight, Nutrition and Health Research Center, San Francisco, wird sogar die These vertreten, dass die Vermeidung von Besonnung im Sonnenstudio kaum sinnvoll ist, weil einer noch nicht wirklich bewiesenen Hautkrebszunahme durch Sonnenlicht viele wissenschaftlich belegte Nutzeffekte für die Gesundheit gegenüberstehen. In den USA gibt es inzwischen ernst zu nehmende Hinweise, dass pro Jahr allein etwa 23.000 Krebstodesfälle durch vermehrte UV-Bestrahlung und damit höhere Vitamin-D-Konzentration verhindert werden könnten (Cancer, Band 94, Seite 1867).

    Auch in Deutschland warnen immer mehr Mediziner und Photobiologen davor, dass in den dunklen Jahreszeiten von Oktober bis März - das sind 6 Monate des Jahres - die Vitamin-D-Konzentrationen der Stadtbevölkerung einen erheblichen Risikofaktor für verschiedene Krebsarten darstellen.

    Erst im Dezember 2004 berichtete eine Arbeitsgruppe der School of Public Health von dem Verdacht, dass UV-Licht wahrscheinlich sogar vor einigen Krebserkrankungen schützt. Pro Jahr erkranken ca. 286.000 Menschen weltweit am NHL-Syndrom (Non Hodgkin"s Lymphom), 161.000 Erkrankte sterben sogar daran.

    Nun warnen die Wissenschaftler um Anne Kricker der School of Public Health davor, dass die gesundheitlichen Wirkungen des UV-Lichts bei der Krebsvorsorge unterschätzt werden, vor allem der Vitamin-D-Versorgung stärkere Bedeutung zu kommen sollte.

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