GastroSuisse

Eidgenössische Volksabstimmung vom 12. Februar 2017: GastroSuisse sagt JA zur Unternehmenssteuerreform und zum Nationalstrassenfonds

Zürich (ots) - GastroSuisse hat die JA-Parolen zur USR III und zum NAF gefasst. Die beiden Vorlagen stärken den Tourismus-Standort Schweiz.

JA zur USR III stärkt die Schweizer KMU

Das Gastgewerbe steht hinter der Unternehmenssteuerreform. Denn für die kleinen und mittleren Betriebe am Standort Schweiz ist es wichtig, dass es keine Steuerausfälle bei Grossunternehmen gibt. Für Mindereinnahmen müssten nämlich die KMU über höhere Steuern aufkommen. "Die guten Steuerzahler müssen in der Schweiz gehalten werden, denn sie entlasten schliesslich unsere kleinen Betriebe", gibt Casimir Platzer, Präsident von GastroSuisse, zu bedenken.

JA zum NAF sichert die Attraktivität des Tourismuslandes Schweiz

Die Gäste müssen die rund 27'000 Hotels und Restaurants in der Schweiz gut erreichen können. Dabei sind für das Gastgewerbe alle Verkehrsmittel wichtig. Die Branche steht hinter dem NAF, weil zeit- und nervenraubende Staustunden reduziert werden können. Ausserdem ist es für die Attraktivität der Bergregionen wichtig, dass Umfahrungsprojekte realisiert werden. "Wir brauchen ausgebaute Strassen. Denn Staus schaden dem Wert der Marke Schweiz", fordert Casimir Platzer.

Aus diesen Gründen gilt es, am 12. Februar 2017 zweimal ein Ja in die Urne zu legen.

GastroSuisse ist der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Gegen 20'000 Mitglieder, davon rund 2500 Hotels, organisiert in 26 Kantonalverbänden und vier Fachgruppen, gehören dem grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.

Kontakt:

GastroSuisse, Casimir Platzer, Präsident
Telefon 044 377 53 53, communication@gastrosuisse.ch


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