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Forschungszentrum Jülich nutzt Scopus Custom Data
Bibliometrische Analysen werden optimiert

    Amsterdam (ots) - Das Forschungszentrum Jülich, eines der größten europäischen Forschungszentren, setzt künftig Scopus Custom Data von Elsevier zur Berechnung von weltweiten Referenzwerten auf Sachgebiets- und Länderebene ein. Scopus Custom Data ist die zugrunde liegende Datenquelle von Scopus.com, der weltweit größten Abstract- und Zitationsdatenbank. Damit zählt das Forschungszentrum Jülich wie das Australian Research Council und neuerdings auch die Universität von Göteburg zu den Institutionen weltweit, die Scopus als zuverlässige Datenquelle zur Messung der Forschungsleistung (Research Performance Measurement) nutzen.

    Das Forschungszentrum Jülich ist Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die nach Mitarbeiterzahl und Budget die größte wissenschaftliche Organisation in Deutschland ist. Zugleich ist Jülich die einzige Forschungseinrichtung innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft, in der bibliometrische Analysen durchgeführt und Rohdaten verarbeitet werden. Die umfangreichen Inhalte der Scopus Datenbank erlauben es dem Forschungszentrum, mehr deutsche und internationale Literatur aus einer einzigen Datenquelle abzurufen und damit umfassende Inhalte zur Verfügung zu stellen. Scopus beinhaltet derzeit 1.326 aktive deutsche Einträge.

    Die vollständigen Texte finden Sie hier: http://info.scopus.com/news/show/item/10066

Pressekontakt: Agata Jablonka Account Development Manager Elsevier B.V. Radarweg 29, 1043 NX Amsterdam Cell: +49 172 6273 978 Email: a.jablonka@elsevier.com



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