Rheinbraun Brennstoff GmbH

Rheinbraun Brennstoff GmbH: Steigende Nachfrage von Asphaltmischwerken nach Braunkohlenstaub
Versorgung ist langfristig gesichert - neue Märkte in Frankreich und den Benelux-Staaten im Visier

    Köln (ots) - Die Rheinbraun Brennstoff GmbH (RBB), die als Vertriebstochter der RWE Power AG die gesamte Braunkohlenproduktion aus dem Rheinischen Revier weltweit vermarktet, verzeichnet derzeit von den deutschen Asphaltmischwerken eine sprunghaft steigende Nachfrage nach Braunkohlenstaub (BKS).

    "Inzwischen liegt unser Marktanteil in diesem Segment bei 50 Prozent", so Rolf Rodenkirchen, Vertriebsleiter Prozessfeuerung bei der Rheinbraun Brennstoff GmbH. "Immer mehr Kunden schätzen sowohl die Kostenvorteile als auch die langfristige Verfügbarkeit dieses heimischen Energieträgers. Und das Wort langfristig kann man hier ganz wörtlich nehmen: Unsere Vorräte reichen theoretisch noch für 350 Jahre."

    In der Tat ist die Zahl der Kunden - und damit auch die Abnahmemenge - in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. 1987 hat RBB ihren ersten Kunden aus der Asphaltbranche beliefert. Bereits um die Jahrtausendwende waren es 100 Kunden, heute sind es mehr als 300 im ganzen Bundesgebiet - und somit bereits jedes zweite Asphaltmischwerk zwischen Kiel und Passau. Parallel dazu stieg der Absatz, alleine seit dem Jahr 2005 von 200.000 Tonnen auf aktuell 350.000 Tonnen im Jahr.

    Gleichwohl macht die Nachfrage der Asphaltmischwerke nur einen Teil der Produktionsmenge aus, die im vergangenen Jahr mit 2,4 Mio. Tonnen BKS einen neuen Rekord erreichte. Große Teile der Produktion gehen an Zement- und Kalkwerke, in die Kesselfeuerung und an andere Trocknungsanlagen.

    BKS: Preisgünstige Energie überzeugt auch die Nachbarländer

    Aufgrund der steigenden Preise für Erdgas und Heizöl ist BKS als Energieträger für die Prozessfeuerung unschlagbar günstig. Längst schon ist eine Lieferung auch bei längeren Transportwegen wirtschaftlich, so dass sich der Kundenkreis regional immer weiter ausdehnt. Inzwischen wird eine erste Anlage in den Benelux-Staaten beliefert. Dort und in Frankreich sieht man bei RBB mittelfristig ein zusätzliches Potenzial von 200.000 Tonnen pro Jahr.

    Da die Amortisationszeit im allgemeinen nur drei Jahre beträgt, ist eine Investition in die neue Technik auch für kleinere Unternehmen finanzierbar, überschaubar und - vor allem - planbar. Schließlich ist BKS um bis zu zwei Drittel günstiger als HEL oder Erdgas. Darüber hinaus verfolgt RBB eine faire Preisstrategie und garantiert auf Dauer die Kostenführerschaft. Rolf Rodenkirchen: "Unsere Kunden können sich darauf verlassen, dass wir stets unter den Öl- und Gaspreisen liegen und die spontanen Preisausschläge am Energiemarkt nicht mitmachen werden."

    Bereits Ende 2008 geht eine weitere Walzenschüsselmühle am Standort Fortuna in Betrieb. Dann werden von der RWE Power AG an insgesamt drei Standorten 2,9 Mio. Tonnen Braunkohlenstaub produziert - nochmals 500.000 Tonnen mehr als heute schon.

    Weitere Informationen auch im Internet unter www.braunkohlenenergie.de .


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