init innovation in traffic systems AG

EANS-News: init innovation in traffic systems AG
init ist nach Rekordjahr weiter auf Wachstumskurs

2009 bereits neue Großaufträge gewonnen, Entscheidungen über weitere Ausschreibungen stehen an Auftragsbestand von 112,8 Mio. Euro (Ende 2007: 102,8 Mio. Euro) reicht bis weit ins Jahr 2010 hinein Karlsruher Telematikspezialist steigerte 2008 Umsatz und operati-ves Ergebnis um fast 20 Prozent Vorstand und Aufsichtsrat schlagen Erhöhung der Dividende auf 0,16 Euro (2008: 0,14 Euro) pro Aktie vor

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Technologie

Karlsruhe (euro adhoc) - Karlsruhe, 27. März 2009. Die init innovation in traffic systems AG (ISIN DE 0005759807) hat 2008 trotz außergewöhnlich schwieriger Rahmenbedingungen ihre Umsatz- und Ergebnisziele nach Plan erreicht und teilweise sogar übertroffen. Nach dem heute bei der Bilanzpressekonferenz vorgelegten Geschäftsbericht steigerte der Karlsruher Telematikspezialist im abgelaufenen Jahr Umsatz und operatives Ergebnis um fast 20 Prozent. Mit rund 56 Mio. Euro (2007: 46,8 Mio. Euro) erreichten die Erlöse ebenso einen neuen Rekordwert wie das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) mit 8,6 Mio. Euro (2007: 7,2 Mio. Euro) und der Konzernjahresüberschuss mit 5,9 Mio. Euro (2007: 5,3 Mio. Euro).

"2008 war für uns das vierte Rekordjahr in Folge und wir sehen gute Chancen auch im allgemeinen Krisenjahr 2009 unseren Wachstumskurs fortzusetzen", zeigte sich der Vorstandsvorsitzende des im Prime Standard der Deutschen Börse notierten Unternehmens, Dr. Gottfried Greschner, zuversichtlich.

Großprojekte und Folgeaufträge treiben Wachstum

Der international führende Anbieter von Telematik- und elektronischen Zahlungssystemen für Busse und Bahnen konnte dabei trotz der sich verschärfenden Wirtschaftskrise im vierten Quartal 2008 mit rund 22 Mio. Euro (Vorjahr: 12,3 Mio. Euro) den bislang höchsten Quartalsumsatz der Firmengeschichte verbuchen. "Wir haben damit die Früchte aus Großprojekten in Asien und Europa geerntet und profitieren zunehmend von Folgeaufträgen unserer Kunden in Deutschland", erläuterte Greschner.

Mit einem operativen Ergebnis von 6,3 Mio. Euro war das vierte Quartal 2008 damit auch das bislang erfolgreichste für die init. Aus den Großprojekten verzeichnete das Unternehmen im selben Zeitraum auch einen starken Kapitalzufluss. Auf Jahressicht stieg der operative Cashflow damit auf 7,1 Mio. Euro (2007: -2,6 Mio. Euro). "Trotz der Wirtschaftskrise sollte sich unsere Cashflow-Situation im Laufe des Geschäftsjahres 2009 noch weiter verbessern, da aus verschiedenen Großprojekten hohe Zahlungseingänge zu erwarten sind", so der Vorstand in seinem Lagebericht.

Verheißungsvoller Start ins Jahr 2009

Auch im neuen Geschäftsjahr hat die init bislang noch keine Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise registrieren müssen. "Wir haben in den ersten Wochen des Jahres bereits weitere Ausschreibungen und neue Großaufträge in San Francisco und Rotterdam gewinnen können. Nach diesem verheißungsvollen Start beläuft sich unser Auftragsbestand aktuell auf rund 120 Mio. Euro", zeigte sich Greschner zufrieden. Damit habe die init nicht nur bereits etwa 80 Prozent des geplanten Umsatzes für 2009 absichert, sondern auch bereits für 2010 ein gut gefülltes Auftragspolster. Aktuell stünden für die init weitere Ausschreibungen im Mittleren Osten und in Australien vor der Entscheidung.

Ungeachtet der schlechten Rahmenbedingungen sieht der init-Vorstand daher die mittelfristigen Wachstumspotenziale für das Unternehmen als überdurchschnittlich an. Weltweit stehen nach Aussage Greschners derzeit zusätzliche Milliardenbeträge für den Auf- und Ausbau der notwendigen Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs bereit. Die anlaufenden Konjunkturprogramme, mit denen Regierungen in allen großen Industriestaaten die Wirtschaftkrise bekämpfen wollen, seien dabei ein zusätzlicher Wachstumstreiber.

In Deutschland und Europa rechnet die init 2009 mit einem steigenden Auftragseingang, in den USA spätestens wieder ab 2010. Ein zusätzlicher Wachstumsfaktor sind Folgeaufträge aus laufenden oder bereits abgeschlossenen Großprojekten in Europa, den USA, den Vereinigten Emiraten und Australien. Diese machten 2008 mit rund 22 Mio. Euro bereits fast ein Drittel aller Neuaufträge aus.

Vorsichtige Planung bei steigendem Auftragseingang

In seinem Ausblick machte der init-Vorstand jedoch klar, dass er in seine Planungen für 2009 auch Auswirkungen der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise einbeziehen müsse. "Wir haben aus unseren Erfahrungen in der Vergangenheit gelernt und setzen unsere Planungen für das laufende Jahr deswegen sehr vorsichtig an. Angesichts der Unsicherheiten im Umfeld streben wir ein Umsatzwachstum auf etwa 60 Mio. Euro an und wollen das operative Ergebnis auf dem aktuellen Niveau halten."

Den Aktionären wollen Vorstand und Aufsichtsrat in diesem Jahr eine höhere Dividende zahlen. Vorbehaltlich der Zustimmung der für den 20. Mai 2009 einberufenen Hauptversammlung sieht der Vorschlag vor, eine Dividende von 0,16 Euro je dividendenberechtigter Stückaktie auszuschütten (Vorjahr 0,14 Euro). Der Vorstand begründete dies mit dem sehr erfolgreichen Verlauf des Geschäftsjahres 2008 und den positiven Perspektiven für 2009. Greschner: "Wir wollen damit auch ein Zeichen für eine weiterhin anlegerorientierte Dividendenpolitik setzen."

Den Geschäftsbericht der init innovation in traffic systems AG finden Sie im Internet unter www.initag.de sowie auf der Homepage der Deutschen Börse.

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Alexandra Weiß
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