SVIT Schweiz

Klimarappen II: Ein gangbarer Kompromiss

    Zürich (ots) -  Der Schweizerische Verband der Immobilienwirtschaft SVIT Schweiz steht der Einführung eines Klimarappens II auf Heizöl grundsätzlich positiv gegenüber. Damit kann ein weiterer Teuerungsschub im Immobilienbereich, wie er mit der Einführung der CO2-Abgabe absehbar wäre, rechtzeitig abgewendet werden.

    Zürich - Bereits in früheren Stellungnahmen hatte sich der SVIT Schweiz deutlich gegen die Einführung einer CO2-Abgabe auf Treibstoffe ausgesprochen. Die nun von der nationalrätlichen Umweltkommission (UREK-N) beschlossene Rückweisung stellt einen akzeptablen Kompromissvorschlag dar, auch wenn der SVIT Schweiz einen völligen Verzicht auf Treibstoffabgaben weiterhin als beste Lösung betrachtet.

    Mit dem nun vorgeschlagenen Modell eines Klimarappens II (eine Abgabe von 2 Rappen pro Liter Heizöl) lassen sich die angestrebten Reduktionen der CO2-Emissionen ebenso rasch und effizient erreichen, ohne dass eine unverantwortbar hohe Mehrbelastung für Immobilienbesitzer und Mieterschaft entsteht.  

    Der SVIT Schweiz erwartet vom Parlament, dass es die CO2-Abgabe entsprechend dem Antrag der UREK-N zurückweist und damit dem Bundesrat die Möglichkeit gibt, rasch eine Vereinbarung über einen "Gebäuderappen" mit den interessierten Gruppierungen abzuschliessen.

    Der SVIT Schweiz ist die Berufs- und Standesorganisation der professionellen Immobiliendienstleister. Als Spitzenverband der Immobilienwirtschaft vertritt der SVIT Schweiz die Interessen von über 25'000 Immobilienfachleuten in der deutsch- und italienischsprachigen Schweiz.

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