LTUR

Schweizer sind Last-Minute-Freaks: Rekord-Jahresstart und Expansion des Spontanferien-Veranstalters L'TUR

    Zürich (ots) - Einen derartigen Ansturm auf kurzfristige Ferienplätze hat es hierzulande noch nie gegeben. In den Schweizer Filialen des europaweit führenden Last-Minute-Ferienanbieters L'TUR wurden im ersten Monat des neuen Jahres kurzfristige Reisen am Laufband gebucht. Im Vergleich zum Januar des Vorjahres sind fast 42 Prozent mehr Flugtickets ausgestellt worden, was einer Umsatzsteigerung von über 43 Prozent entspricht. Am beliebtesten bei den schnell entschlossenen Schweizer Touristen sind zurzeit Ägypten, die Dominikanische Republik und Mallorca.

    5 neue L'TUR Shops in der Schweiz

    Der grosse Erfolg bei der Schweizer Kundschaft hat L'TUR dazu bewogen, das Filialnetz auszubauen. Im Januar wurde in Fribourg der zehnte helvetische L'TUR Shop eröffnet. Vier weitere werden bald folgen: St. Gallen (ab März 2008), Luzern (Sommer 2008) sowie Winterthur und das Basler Einkaufszentrum "Stücki" (2009) werden als L'TUR-Standorte 11 bis 14 der wachsenden Schweizer Last-Minute-Fangemeinde zur Verfügung stehen.

    Wachstum ist bei L'TUR auch in den übrigen europäischen Märkten angesagt. 2007 hat das Unternehmen mit insgesamt 784 000 Kunden einen neuen Rekordwert erzielt und damit die Vorjahres-Performance um 1,7 Prozent übertroffen. Beim Umsatz hat L'TUR aufgrund einer Nachfrageverlagerung zu günstigen Kurzreisen allerdings etwas verloren und 365 Millionen Euro erreicht. "Dennoch haben wir eine Traumrendite erzielt", sagt Karlheinz Kögel, Vorsitzender des L'TUR-Vorstands. Für 2008 ist er überaus optimistisch. "Wir trauen uns eine weitere Steigerung um bis zu 100 000 Kunden zu", sagt Kögel. Nicht zuletzt soll auch das erwartete weitere Wachstum in der Schweiz zu einem solchen Resultat beitragen.

    Optimales Zusammenspiel der Verkaufskanäle

    "Treiber des L'TUR-Erfolgs ist das Zusammenspiel der Verkaufskanäle", erläutert Karlheinz Kögel. Obschon 85 Prozent der Kunden die Feriensuche im Internet starten, wird noch immer ein Grossteil der Tickets (62 Prozent) in einem der insgesamt 165 L'TUR-Shops verkauft.

    Wie sehr der Markt für Last-Minute-Ferien insgesamt boomt, zeigt ein Blick auf die gesamte Branche. Während die traditionellen Reiseveranstalter nach Einbussen erst im letzten Jahr wieder das Niveau von 2001 erreicht haben, blickt L'TUR seit 20 Jahren auf eine konstantes Wachstum zurück. Seit 2001 ist das Unternehmen um 20 Prozent gewachsen. In der Schweiz liegt dieser Wert sogar noch höher. Ein Ende dieses Trends ist nicht abzusehen. Immer mehr Menschen können aus beruflichen Gründen "nur noch kurzfristig ihre Ferien planen", sagt Karlheinz Kögel. Langfristig rechnet er mit einem Anteil von 40 Prozent kurzfristig gebuchter Reisen am Gesamtmarkt.

    Alle Reisen sind im Internet (www.ltur.ch), per Telefon (0848 80 80 88) oder in einem der 10 Schweizer L'TUR-Shops buchbar.

ots Originaltext: L'TUR Tourismus AG
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