CSI Christian Solidarity International

Veranstaltung: Ist die internationale Gemeinschaft in der Lage, einen Genozid im Nahen Osten zu verhindern?

Binz (ots) - Am 2. Mai 2013 spricht Prof. Hannibal Travis in Zürich über die bedrohliche Situation für religiöse Minderheiten im Nahen Osten. Er steht für Interviews zur Verfügung.

Prof. Hannibal Travis promovierte an der Harvard Law School und ist heute Assistenzprofessor in Rechtswissenschaften an der Florida International University. Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit liegt im Bereich Menschenrechte, Internationales Recht und Genozidforschung, mit einem besonderen Augenmerk auf Religionsfreiheit und religiösen Genozid. Diese Themen behandelt Travis auch in seinen beiden neusten Büchern:

Genocide in the Middle East: The Ottoman Empire, Iraq, and Sudan (Carolina Academic Press, 2010). Genocide, Ethnonationalism, and the United Nations: Exploring the Causes of Mass Killing Since 1945 (London: Routledge, 2012).

"Preventing Genocide in the Middle East: The Continuing Relevance of the Ottoman Experience and the Problem of Bias within the United Nations".

Der Vortrag mit anschliessender Diskussion (Englisch) findet statt: Donnerstag, 2. Mai, um 18.00 Uhr im Hotel Glockenhof, Sihlstrasse 31, 8022 Zürich. Der Eintritt ist frei. Wir bitten um Anmeldung an info@csi-schweiz.ch oder 044/982'33'33

Der Vortrag ist Teil der CSI-Diskussionsreihe "The Future of Religious Minorities in the Middle East". Die Referate der bisherigen Anlässe sind unter www.middle-east-minorities.com abrufbar.

Interviewmöglichkeit ab dem 30. April.

Kontakt:

Geschäftsführer Benjamin Doberstein
E-Mail: benjamin.doberstein@csi-schweiz.ch
Tel.: +41/44/982'33'33
Mobile: +41/79/429'52'67



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