WSPA Welttierschutzgesellschaft e.V.

Misshandelte Tiere im Urlaubsland
Werden Sie im nächsten Urlaub noch vor Ort aktiv!

    Bonn (ots) - Nach der Ferienzeit häufen sich bei der WSPA Welttierschutzgesellschaft die Anrufe von besorgten Tierfreunden, die Tiermisshandlungen im Urlaub beobachtet haben: Da werden rund um das Hotel systematisch Hunde und Katzen vergiftet oder auf offener Straße Esel misshandelt. In Asien werden angekettete Affen, bettelnde Elefanten und in kleinen Käfigen eingepferchte Bären beobachtet.

    Oft würden die Urlauber gerne etwas für die in Not geratenen und misshandelten Tiere tun. Nur wie, wenn sie sich nicht auskennen und die Sprache nicht sprechen. Die meisten tun deshalb nichts. Was bleibt, ist ein schlechtes Gewissen.

    Dabei ist es manchmal so einfach zu helfen. Schon wenn Sie die folgenden Punkte aufschreiben, kann das den entscheidenden Unterschied machen:

    - Was für eine Tierquälerei haben Sie beobachtet?     - Wo und wann fand die Tiermisshandlung statt?     - Welche Tieren wurden gequält und wie viele?     - Machen Sie von den Vorgängen Fotos oder ein Video.

    Geben Sie diese Informationen an eine oder mehrere der folgenden Institutionen weiter:

    - lokale Polizeibehörde     - örtliches Tourismusbüro     - örtliche Tierschutzorganisation     - Reiseveranstalter oder Reiseleiter/in     - WSPA Welttierschutzgesellschaft

    "Nehmen Sie Tierquälereien und Tiermisshandlungen im nächsten Urlaub nicht einfach hin, sondern werden Sie vor Ort aktiv," rät Martin Riebe, Geschäftsführer der WSPA Welttierschutzgesellschaft in Deutschland. "Nach dem Urlaub ist es meist zu spät."

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Martin Riebe, Tel.: 0228/956 34 55, mobil: 171/656 79 54
Website: http://www.wspa.de



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