Boehringer Ingelheim GmbH and Eli Lilly and Company

Einzigartige neue Studie deutet auf signifikanten Nutzen von Yentreve(R) in Kombination mit Training der Beckenbodenmuskulatur bei Frauen mit Belastungs-Inkontinenz hin

    Indianapolis und Ingelheim, Deutschland (ots/PRNewswire) -

    - Journal of Urology publiziert Studie, die eine um bis zu 76 Prozent verminderte Häufigkeit von unfreiwilligem Urinabgang zeigt

    Neue Daten, veröffentlicht in The Journal of Urology, Ausgabe Mai 2005, zeigen, dass die Kombination von Yentreve(R) (Duloxetin-Hydrochlorid) und Training der Beckenbodenmuskulatur (pelvic floor muscle training (PFMT)) die Häufigkeit von Inkontinenzepisoden (frequency of incontinence episodes (IEF)) bei Frauen, die eine 12-wöchige Behandlungsdauer mit der Kombinationstherapie absolvierten, um bis zu 76 Prozent reduzierte.(1)

    Millionen von Frauen weltweit, bei denen unfreiwilliger Verlust von Urin bei körperlichen Aktivitäten, wie z.B. Niesen, Husten, Lachen, Heben von Gewichten oder sportlichen Tätigkeiten auftritt, leiden an einem medizinischen Zustand, der als Belastungs-Inkontinenz (stress urinary incontinence) oder SUI bekannt ist. (2) Diese Frauen sind durch ihren Zustand stark beeinträchtigt, wobei sie aus Furcht, unfreiwillige Urinabgänge zu fördern, soziale und sportliche Aktivitäten oft vermeiden. Sie sind auch stark damit beansprucht, die Urinabgänge zu verbergen, selbst vor ihren Freunden und Familien und die Gerüche, die dadurch entstehen können, zu maskieren.

    "Diese Studie zeigt, dass eine Kombination aus medikamentöser Behandlung und Training der Beckenbodenmuskulatur die Anzahl der Urinabgänge stark vermindern und die Lebensqualität bei vielen Frauen mit Belastungs-Inkontinenz stark verbessern kann. Die Muskelstärke zu verbessern dauert Zeit, und Duloxetin kann helfen, die Inkontinenz schon zu einem frühen Behandlungszeitpunkt zu verbessern, während die Übungen ihre Wirkung tun. Die Ergebnisse werden für solche Frauen mit Belastungs-Inkontinenz ermutigend sein, die vielleicht denken, es gäbe keine Alternative zu einer operativen Behandlung", sagte Robert Freeman, M.D. FRCOG, leitender Prüfarzt der Studie und Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, Urogynäkologische Einheit, Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe, Derriford Hospital, Plymouth, Grossbritannien.

    Die Studie umfasste 201 Frauen mit SUI im Alter zwischen 29-75 Jahren und wurde in 17 verschiedenen Kontinenzzentren in den Niederlanden, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten durchgeführt. Bei den an dieser Studie teilnehmenden Frauen traten durchschnittlich mindestens zwei Inkontinenzepisoden pro Tag auf. Die primäre Wirksamkeitsvariable in dieser Studie war die Reduktion von IEF, berechnet aus den schriftlichen Informationen der Patientinnen in einem selbstgeführten Tagebuch. Ein einzigartiges Merkmal dieser randomisierten, 12-wöchigen, doppelblinden, placebokontrollierten Studie war die Tatsache, dass sie eine verblindete Imitations-PFMT-Kontroll-Behandlung einschloss. Dies ist wichtig, weil eine inaktive Kontrolle für sowohl Duloxetin und PRMT der wissenschaftlich akkurateste Weg zur Entdeckung der tatsächlichen Wirkung der aktiven Behandlungen ist. Die Studie wurde mit den folgenden Behandlungskombinationen konzipiert: Yentreve(R), 40 mg zweimal täglich plus PFMT (Anzahl Patientinnen n=52); PFMT plus Placebo (n=50); Yentreve(R) plus Imitations-PFMT (n=52); und Placebo plus Imitations-PFMT (n=47).(1)

    Die in dieser Studie gefundenen Ergebnisse waren folgende:

    Bei allen Frauen, welche die 12-wöchige Studie abschlossen, zeigen die Ergebnisse, dass Yentreve(R), kombiniert mit PFMT, wirksamer war als die jeweilige Behandlung alleine.

    -- Es zeigte sich eine 75,8-prozentige Abnahme der IEF bei den Teilnehmerinnen, welche die Kombinationstherapie erhielten, im Vergleich zu 61,1 Prozent bei denjenigen, die nur Yentreve(R) erhielten, 46,8 Prozent bei denjenigen, die nur PFMT erhielten (p=0,01) und 42,7 Prozent bei denjenigen, die keine aktive Therapie erhielten (p < 0,001).(1) Die verbesserte Wirkung der Kombination von Yentreve(R) und PFMT könnte durch ihre komplementären Wirkungsmechanismen erklärt werden (es wird vermutet, dass Yentreve(R) die Spannkraft des Sphinkter-Muskels verbessert, während PFMT die Aktivität des Beckenbodens verbessert).

    -- Yentreve(R) in Kombination mit PFMT senkte signifikant stärker den Verbrauch von Kontinenzeinlagen (54,5 Prozent) als dies bei der Kontrollgruppe ohne Behandlung der Fall war (13 Prozent, p < 0,01). Diese Beobachtung ist möglicherweise auf die komplementären klinischen Wirkungen von Yentreve(R) (Reduktion der Anzahl Inkontinenzepisoden)und PFMT-Geschicklichkeitstraining (Reduktion des mit jeder Episode abgegebenen Urinvolumens) zurückzuführen.

    -- Die Kombination von Yentreve(R) und PFMT führte, im Vergleich zu der Kontrollgruppe ohne aktive Behandlung, zur signifikanten Verbesserung der Lebensqualität der Patientinnen, wie durch den Fragebogen zur Messung der Lebensqualität bei Inkontinenz bestätigt wurde. Die Verbesserung der Lebensqualität war nach der Kombinationsbehandlung grösser als nach der jeweiligen Einzelbehandlung oder nach gar keiner Behandlung.

    Eine Analyse der "intent-to-treat"-Population (alle randomisierten Teilnehmerinnen, einschliesslich solcher, welche die gesamten 12 Wochen der Studie nicht beendet hatten oder nicht gemäss Studienprotokoll behandelt wurden) zeigte die Überlegenheit von Yentreve(R), mit oder ohne PFMT, im Vergleich zu entweder gar keiner Behandlung oder einer Behandlung, die aus alleiniger PFMT bestand.

    -- In dieser Patientengruppe trat nach der Kombinationstherapie aus Yentreve(R) und PFMT eine Reduktion der IEF um 57,4 Prozent auf, im Vergleich zu einer Reduktion um 56,5 Prozent bei der Patientengruppe, die nur Yentreve(R) erhielt, einer Reduktion um 34,7 Prozent bei der Patientengruppe, die nur PFMT-Geschicklichkeitstraining erhielt (p < 0,001) und einer Reduktion um 28,9 Prozent bei der Patientengruppe, die keine Behandlung erhielt (p < 0,001).(1) Diese Analyse umfasste alle nach der Randomisierung im Tagebuch gesammelten Daten (nach 4, 8 und 12 Wochen Behandlungsdauer) und zeigt eine Bewertung der Vorteile während der gesamten 12-wöchigen Studie.

    -- Die Ergebnisse der "intent-to-treat"-Population spiegeln den schnelleren Wirkungseintritt von Yentreve(R) (innerhalb von 3 Tagen bis 2 Wochen)(3) in Kombination mit dem PFMT-Geschicklichkeitstraining (4) wider, im Gegensatz zu dem mehr graduellen Wirkungseintritt bei PFMT-Muskelkrafttraining, der erst mit der Zeit erreicht wird. (i)

    -- In dieser Patientenpopulation reduzierte Yentreve(R) in Kombination mit PFMT signifikant stärker den Verbrauch von Kontinenzeinlagen (45,7 Prozent), als dies bei der Kontrollgruppe ohne aktive Behandlung der Fall war (10,5 Prozent, p=0,001).

    -- Die Ergebnisse hinsichtlich der Lebensqualität waren in dieser Patientenpopulation ähnlich derer, die in der Analyse der Patientinnen beschrieben wurden, welche die Studie beendeten.

    (i)Anmerkung: Es wird vermutet, dass das PFMT-Geschicklichkeitstraining sehr bald zu einer Reduktion des abgegebenen Urinvolumens führt, nachdem die Patientin angeleitet wurde, in Erwartung eines Vorfalls (wie z.B. Husten), welcher eine unfreiwillige Urinabgabe verursacht, ihre Muskeln anzuspannen. Im Gegensatz dazu ist es das Ziel des PFMT-Muskelkrafttrainings, die Muskeln zu stärken; dieser Effekt findet über längere Zeit statt, gewöhnlich über Wochen bis Monate. Sobald eine ausreichende Verbesserung der Muskelstärke erzielt worden ist, führt dies zur einer Reduktion der Häufigkeit der unfreiwilligen Urinabgabe.

    In dieser Studie war die häufigste, zusammen mit Yentreve(R) berichtete Nebenwirkung Übelkeit, die mit einer Inzidenz von 38,5 Prozent auftrat, im Vergleich zu 5,2 Prozent nach Placebo. Allerding beendete die Mehrheit der Patientinnen (83 Prozent), die mit Yentreve(R) behandelt wurde und über Übelkeit klagte, die Studie. Es ist bekannt, dass im Allgemeinen die Übelkeit leicht bis mittelschwer ist und nur vorübergehend auftritt.

    Andere häufige Nebenwirkungen (definiert durch Inzidenz von mindestens 5 Prozent, die zweimal so hoch ist wie die nach Placebo) waren Schwindel, Mundtrockenheit, Konstipation, Schlaflosigkeit, Somnolenz und Asthenie. Das Nebenwirkungsprofil in dieser Studie war sehr ähnlich dem, das in anderen klinischen Studien von Duloxetin zur Behandlung von SUI beobachtet wurde.

    Yentreve(R) zur Behandlung von SUI

    Yentreve(R) ist ein balancierter, dualer Wiederaufnahmehemmer der Neurotransmitter Serotonin und Norepinephrin, (5) wie präklinische Daten gezeigt haben; man vermutet, dass diese Neurotransmitter eine Schlüsselrolle beim normalen Schliessen des Urethrasphinkters spielen, einem Muskel, dessen Schwächung zur SUI beitragen kann.(5,6)

    Man vermutet, dass Yentreve(R) durch Erhöhung der Neurotransmitterkonzentration den Tonus und die Kontraktion des Urethrasphinkters erhöhen kann, wodurch ein unbeabsichtigtes Entweichen von Urin durch körperliche Aktivitäten wie Niesen, Husten, Lachen, Gewichtheben oder Sport treiben vermieden werden kann.

    In vier klinischen Multicenterstudien, die fast 2.000 Frauen umfassten und in Afrika, Australien, Europa, Nordamerika und Südamerika durchgeführt wurden, reduzierte Yentreve(R) die Anzahl Episoden unfreiwilliger Urinabgaben um 50 Prozent bis 100 Prozent bei mehr als der Hälfte der Frauen mit SUI, im Gegensatz zu 33 Prozent bei Patientinnen, die mit Placebo behandelt wurden. Yentreve(R) half auch bei der Verbesserung ihrer Lebensqualität und wurde im Allgemeinen gut vertragen mit leichten und behandelbaren Nebenwirkungen, von denen die häufigste vorübergehende Übelkeit war.(6) Andere häufige, in klinischen Studien von Duloxetin zur Behandlung von SUI beobachtete Nebenwirkungen (Inzidenz von mehr als 5 Prozent und signifikant häufiger als nach Placebo) waren Mundtrockenheit, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Konstipation, Kopfschmerzen, Schwindel, Somnolenz und Diarrhoe.(6)

    Yentreve(R) wurde bei mehr als 10.000 Patientinnen untersucht und ist jetzt in den 25 Ländern der Europäischen Union, Mexiko, Schweiz, Norwegen und Israel zugelassen. Duloxetin gegen SUI wird jetzt in Österreich, Dänemark, Finnland, Deutschland, Irland, Norwegen, Schweden, Schweiz und Grossbritannien unter dem Handelsnamen Yentreve(R) verkauft und in Griechenland und Italien unter dem Handelsnamen AriClaim(R). Eli Lilly and Company und Boehringer Ingelheim planen, Duloxetin gegen SUI in den nächsten Monaten in vielen weiteren Ländern zugänglich zu machen.

    Belastungs-Inkontinenz (SUI)

    SUI, der unfreiwillige Verlust von Urin bei körperlichen Aktivitäten, wie z.B. Niesen, Husten, Lachen, Gewichtheben oder sportlicher Betätigung, beeinflusst das emotionale Wohlbefinden von bis zu 65 Millionen Frauen weltweit. (2) Yentreve(R) ist das erste und einzige weithin zugelassene Medikament zur Behandlung von SUI. SUI, mit einer fast zweimal so hohen Prävalenz wie der von Dranginkontinenz, ist die häufigste Form der Inkontinenz bei Frauen. Obwohl häufig vorkommend, ist SUI ein medizinischer Zustand, der nicht als normaler Bestandteil des Alterns angesehen werden sollte. SUI verursacht peinliche Situationen und sogar soziale Isolation, was einen stark negativen Einfluss auf die Lebensqualität der betroffenen Personen haben kann. Obwohl viele Frauen unter ihren SUI-Symptomen leiden, suchen sie oft nicht nach geeigneter medizinische Hilfe, weil sie beschämt sind oder irrtümlicherweise glauben, dass der Zustand ein normaler Teil des Alterungsprozesses sei. In den letzten 10 Jahren wurden verschiedene Risikofaktoren oder Beitragsgrössen vorgeschlagen, die zur Entwicklung von SUI beitragen könnten, einschliesslich der Geburt eines Kindes, Fettleibigkeit, pelvinem Organprolaps oder chronischem Husten.(8) Bevor Yentreve(R) erhältlich war, gab es keine weithin zugelassenen Medikamente zur Behandlung von SUI. Zur Verfügung stehende Behandlungsmethoden waren lediglich Verhaltenstherapie, PFMT und die Operation.

    Über das Klinische Forschungsprogramm von Yentreve(R)

    Das klinische Forschungsprogramm von Yentreve(R) hat das Ziel, das Leben von weltweit Millionen von Frauen, die an SUI leiden, zu verbessern. Es ist eine langfristige, umfangreiche und junge globale Initiative, gefördert von Eli Lilly and Company und Boehringer Ingelheim, und soll SUI untersuchen, ihren Einfluss auf die Lebensqualität von Frauen, sowie die Wirksamkeit und Sicherheit von Yentreve(R) bei einer grossen Bandbreite von Patientinnen und klinischen Umgebungen. Vor Einführung von Yentreve(R) wurden mehr als zehn Studien mit fast 2000 teilnehmenden Patientinnen beendet. Andere Studien sind in Planung und neue Studien werden initiiert, sobald das klinische Forschungsprogramm entwickelt wird.

    Eli Lilly and Company und Boehringer Ingelheim

    Im November 2002 haben Eli Lilly and Company und Boehringer Ingelheim eine langfristige Vereinbarung zur gemeinsamen Entwicklung und Kommerzialisierung von Duloxetin-Hydrochlorid unterzeichnet. Duloxetin wird gegenwärtig für die Behandlung von Depressionen, Belastungs-Inkontinenz und diabetischen, peripheren, neuropathischen Schmerzen entwickelt. Diese Partnerschaft umfasst die meisten Länder auf der Welt, mit ein paar Ausnahmen. In den USA schliesst die Kollaboration Indikationen im Bereich Neurowissenschaften aus.

    Über Eli Lilly and Company

    Lilly, ein führendes innovationsgetriebenes Unternehmen, entwickelt durch Anwendung der jüngsten Forschungen aus seinen eigenen weltweiten Laboratorien und durch Kollaborationen mit eminenten wissenschaftlichen Organisationen ein wachsendes Portfolio von "best-in-class" pharmazeutischen Produkten. Mit Hauptsitz in Indianapolis (Indiana), liefert Lilly Antworten - durch Medikamente und Informationen - auf einige der dringendsten medizinischen Bedürfnisse auf der Welt. P-LLY

    Über Boehringer Ingelheim

    Die Boehringer Ingelheim Gruppe ist eines der 20 weltweit führenden pharmazeutischen Unternehmen. Mit Hauptsitz in Ingelheim in Deutschland operiert das Unternehmen mit 144 Tochterunternehmen in 45 Ländern und fast 36.000 Mitarbeitern. Seit seiner Gründung im Jahre 1885 fühlt sich das Unternehmen im Familienbesitz der Erforschung, Entwicklung, Herstellung und Marketing von neuartigen Produkten mit hohem therapeutischen Wert für die Human-und Veterinärmedizin verpflichtet.

    Im Jahre 2004 hat Boehringer Ingelheim Nettoumsätze von 8,2 Milliarden Euro verbucht, wobei mehr als ein Fünftel der Nettoumsätze in die Forschung und Entwicklung seines grössten Geschäftsbereichs "Verschreibungspflichtige Medikamente" gesteckt wurde.

    Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.boehringer-ingelheim.com

    (i) Redaktionelle Anmerkung:

    Duloxetin gegen Belastungs-Inkontinenz wird von Lilly und Boehringer Ingelheim unter dem Markennamen Yentreve(R) in allen Ländern verkauft werden, die im Partnerschaftsvertrag enthalten sind, ausser in Griechenland, Italien und Spanien. In Griechenland, Italien und Spanien wird Lilly das Produkt unter dem Namen Yentreve(R) vermarkten und Boehringer Ingelheim wird das Produkt unter dem Namen AriClaim(R) vermarkten.

    REFERENZEN

    (1) Ghoniem GM et al. A randomized controlled trial of duloxetine alone, pelvic floor muscle training alone, combined treatment, and no active treatment in women with stress urinary incontinence. J of Urology 2005;175(5)

    (2) Voelker R. International group seeks to dispel incontinence "taboo". JAMA 1998;280(11):951-953

    (3) Cardozo L et al. Pharmacological treatment of women awaiting surgery for stress urinary incontinence. Obstetrics and Gynecology. 2004;104(No. 3):511-519

    (4) Miller JM et al. A pelvic muscle precontraction can reduce cough-related urine loss in selected women with mild SUI. J Am Ger Soc 1998;46:870-874

    (5) Bymaster FP et al. Comparative Affinity of Duloxetine and Venlafaxine for Serotonin and Norepinephrine Transporters in vitro and in vivo, Human Serotonin Receptor Subtypes, and Other Neuronal Receptors. Neuropsyhcopharmacology 2001;25(6):871-880

    (6) Hurley et al. Duloxetine for Stress Urinary Incontinence (SUI): Meta-Analysis of Safety [Duloxetin bei Belastungs-Inkontinenz (SUI): Meta-Analyse über die Sicherheit]. Abstrakt, vorgestellt auf dem Weltkongress der International Federation of Gynecology and Obstetrics (FIGO), Santiago, Chile. 2.-7. November 2003

    (7) Viktrup L. Female stress and urge incontinence in family practice: insight into the lower urinary tract. Int J Clin Prac 2003;56(9):694-700

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