Alpenrosen - Die Folklore-Illustrierte der Schweiz

Alpenrosen 03/2007: Dissonante und harmonische Folkloreszene

    Dübendorf (ots) - Die neue Ausgabe der Schweizer Folklore-Illustrierten "Alpenrosen" für die Monate Mai und Juni 2007 berichtet über die aktuellen, heissen Diskussionsthemen wie auch über das harmonische Kinderjodelchörli Mosnang.     Was sagt der EJV zu "Ewigi Liäbi"

    "Ewigi Liäbi" - dieses Lied bewegt die Gemüter auf unterschiedlichste Weise. Während die einen begeistert die CD des Jodlerklubs Wiesenberg kaufen, ärgern sich die anderen darüber, dass der Hit als Jodellied vermarktet wird. Die Gastkommentatorin, Margrit Amstutz, empört sich sogar darüber, dass der Eidgenössische Jodlerverband EJV sich nicht offiziell vom Lied der Wiesenberger distanziert.     "Alpenrosen" findet den Erfolg von "Ewigi Liäbi" eine gute Sache. Die ganze Folkloreszene kann nur profitieren, wenn eine Jodler-CD die Schweizer Charts stürmt. Der Jodlerklub Wiesenberg singt den Popsong "Ewigi Liäbi" jedenfalls jodlerisch, und er geht unter die Haut. Oder hat sich jemand schon gestört, dass das Lied "Schacherseppli" von Ruedi Rymann als Jodellied angesagt wurde? Übrigens, der Ruedi Rymann kommt in der neuen "Alpenrosen" auch vor. Er freut sich über seinen Obwaldner Kulturpreis.

    Kinderjodelchörli Mosnang

    Ganz andere Töne kommen aus dem Toggenburg. Sie sind harmonisch. Irgendwie bekommt man beim Lesen der aktuellen Titelgeschichte das Gefühl, dass die Welt im Toggenburg noch in Ordnung ist. Jedenfalls gilt das für das erfolgreiche Kinderjodelchörli Mosnang.

    Muss Volksmusik neu erfunden werden?

    Interessanterweise gehen die Artikel "Obwald" und "echo" in die gleiche Richtung, obwohl sie über zwei total verschiedene Themen berichten.

    Das, den umfassendsten volkstümlichen Veranstaltungskalender und noch viel mehr bietet die neue, jetzt erschienene, Alpenrosen 3/2007 für die Monate Mai und Juni 2007.

    Mit der Schweizer Folklore-Illustrierten Alpenrosen weiss man immer, was in der Folkloreszene los ist. Sie erscheint sechsmal im Jahr und kostet 52 Franken im Jahresabonnement und Fr. 9.50 am Kiosk.

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