Komitee "Schweizer Wirtschaft für die Bilateralen"

Volksabstimmung vom 25. September 2005: Neue Homepage zeigt Konsequenzen eines Neins auf

(ots) - Das Komitee «Schweizer Wirtschaft für die Bilateralen» hat heute die Internetseite www.personenfreizuegigkeit-nein.ch aufgeschaltet. Auf der Seite wird über die negativen Folgen eines Neins zur Ausdehnung des Personenverkehrs-Abkommens informiert. Für die Schweiz steht am 25. September viel auf dem Spiel. Dies wird mit der neuen Homepage www.personenfreizuegigkeit-nein.ch verdeutlicht. Auf der Internetseite wird aufgezeigt, welche Konsequenzen ein Nein für unser Land hätte: - Unsere Exportwirtschaft würde geschwächt, da die gesamten Bilateralen Abkommen mit der EU gefährdet wären. Ein Wegfall dieses für die Schweizer Wirtschaft so wichtigen Vertragswerkes würde die Beziehungen zu unserem wichtigsten Handelspartner auf den Stand von 1972 zurückwerfen. - Unser Image in den neuen EU-Ländern würde leiden, was negative Auswirkungen auf die Exportchancen unserer Unternehmen hätte. Dies wäre angesichts der hohen Wachstumsraten dieser Länder ein Eigengoal für die Schweiz. - Tausende Arbeitsplätze in der Schweiz wären in hohem Ausmass gefährdet. Eine Schwächung der Exportwirtschaft würde sich zwangsläufig auf die Binnenwirtschaft auswirken. KMU und Gewerbe würden Aufträge verlieren. Die Exportwirtschaft wäre gezwungen, Arbeitsplätze ins Ausland zu verlagern. Die Schweizer Wirtschaft kämpft deshalb mit vollem Engagement für ein JA am 25. September. „Ein Nein sollten wir nicht wagen“, sagt beispielsweise der SVP-Nationalrat und Unternehmer Peter Spuhler. Ein JA hingegen stärkt unsere Unternehmen und wirkt sich positiv auf Wachstum und Arbeitsplätze aus. Rückfragen: Urs Rellstab, 044 421 35 35

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