THE GERMAN FILM SCHOOL

Startschuß für das "Merkaba Project": Entwicklung persönlicher, hochleistungsfähiger Simulatoren für immersive Reisen in virtuelle Welten

    Elstal (ots) - Im Rahmen einer Pressekonferenz in der Berliner Urania, die mittels der Kommunikations-Plattform "WebPK" auch Live ins Internet übertragen wurde, gab die GERMAN FILM SCHOOL gestern den öffentlichen Startschuß für das breit angelegte Forschungsvorhaben "Merkaba". Ziel ist die Entwicklung persönlicher Hochleistungs-Simulatoren für "immersive" Reisen in Echtzeit durch virtuelle Erlebniswelten. Herzstück des hydraulisch gelagerten, von ultraleistungsfähigen Media-Computern gesteuerten Flug- und Fahr-Simulators ist ein Cockpit mit mehreren großen, hoch auflösenden Flachmonitoren, räumlicher Beschallung und modernen Bedienungs-Instrumenten.

    Mit der Gründung des Fördervereins "Merkaba Society" und der Partnerschaft zum amerikanischen Unternehmen "Virtual Space Enterprises, Inc." initiierte die Elstaler Filmhochschule zudem einen Weg der Finanzierung des ambitionierten Millionen-Projekts: über Vereinsmitgliedschaften und den Verkauf von Aktien.

    "Nach zwei Jahren Vorbereitungszeit gehen wir jetzt mit unseren Plänen an die Öffentlichkeit", sagte Prof. Dr. Bernd Willim, Mitgründer und Präsident der GERMAN FILM SCHOOL, Professor für visuelle Medien/Massenkommunikation an der Berliner Universität der Künste sowie Initiator des Merkaba-Projekts.

    Ab sofort sucht der vor kurzem gegründete Forschungsverein "Merkaba Society e.V." weitsichtige Investoren, kreative und zukunftsorientierte Fachleute der (digitalen) Film- und Medienproduktion sowie erfahrene Computerspieler und Science-Fiction-Fans, die über eine Vereinsmitgliedschaft sowie über den Kauf von Anteilen die Entwicklung der persönlichen Hochleistungs-Simulatoren fördern und begleiten können. Diese Anteile werden durch die Virtual Space Enterprises, Inc. (VSE) veräußert, einem in den USA beheimateten Partner-Unternehmen der "Merkaba Society e.V.". Die VSE fungiert als Entwicklungsgesellschaft für das Merkaba-Projekt. Sie finanziert den Prototypen sowie die Generierung von hoch komplexen, intelligenten, virtuellen Welten (Virtual Environments).

    "Als Anwendungsgebiete für  den Merkaba-Simulator stellen wir  uns nicht nur reine Unterhaltungs-Spiele typischer amerikanischer oder japanischer Machart vor. Vielmehr glauben wir, dass sich auch Entspannungs- und vor allem Lerninhalte durch die 'immersiven Reisen' in virtuelle Welten attraktiv umsetzen lassen, etwa durch den menschlichen Körper, ins Innere der Erde oder in die Vergangenheit", so Willim bei der Pressekonferenz. "Wir sehen hier die Notwendigkeit für eine europäische Haltung - und sind gerade deswegen davon überzeugt, dass sich Entwicklung und Produktion von Merkaba-Hard- und Software hier in Europa sehr wohl realisieren lassen."

    Mehr Informationen zum "Merkaba Project" unter     http://www.merkabaproject.com/

    Die Aufzeichnung der Pressekonferenz sowie die zugehörigen Texte und Abbildungen stehen den Vertretern der Medien als Web-Video-Stream im Internet zur Verfügung  und können bis auf weiteres unter folgender Adresse abgerufen werden: http://www.webpk.de/filmschool

    Mehr Informationen zur GERMAN FILM SCHOOL:     http://www.filmschool.de

ots Originaltext: THE GERMAN FILM SCHOOL
Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.ch

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