Sparda-Bank Hamburg

Sparda-Bank Hamburg auf Expansionskurs mit 2004er Rekord-Ergebnis

Hamburg (ots) - Mit 22.000 neuen Kunden hat die Sparda-Bank Hamburg im abgelaufenen Geschäftsjahr 2004 ihr Rekordergebnis aus dem Jubiläumsjahr 2003 (20.000 neue Kunden) noch übertroffen. Damit hat die Bank innerhalb von zwei Jahren ihre Kundenzahl um 25% auf 175.000 steigern können. "Gebühren sparen und dabei nicht auf Service zu verzichten, hat uns insbesondere Kunden gebracht, die vorher bei Direkt- und Großbanken ihre Bankgeschäfte erledigten", erklärt der Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank Hamburg, Dr. Heinz Wings. Hohe Kundenzufriedenheit. Die Hälfte der 22.000 Neukunden kam auf Empfehlung Mit der höchsten Kundenzufriedenheit in der Bankbranche ist auch das höchste Weiterempfehlungspotential verbunden. Die neuen Kunden der Sparda-Bank Hamburg kommen zur Hälfte auf Empfehlung von hochzufriedenen Sparda-Kunden. Diese Entwicklung fördert die Sparda-Bank Hamburg konsequent durch ein einzigartiges Bonussystem. "Damit machen wir unsere Kunden zu unseren Mitarbeitern", freut sich Wings. Kunden investierten weiterhin in kurzfristig verfügbare, hochrentierliche Anlageformen Die Steigerung der Kundeneinlagen um 8,6 % (Vorjahr: 7,8 %) bzw. 143,4 Mio. Euro (Vorjahr: 120,3 Mio. Euro) auf 1.807,0 Mio. Euro (Vorjahr: 1.664 Mio. Euro) wurde insbesondere getragen von dem Wachstum der Sichteinlagen (+7,9 % bzw. +26,6 Mio. Euro), der geldmarktnah verzinsten Einlagen (+11 % bzw. +27,9 Mio. Euro) sowie dem Produkt SpardaDynamic (+13,4 % bzw. +55,3 Mio. Euro), das jährlich steigende Zinsen garantiert. Damit setzen die Kunden nach wie vor auf einen hohen Liquiditätsanteil und bevorzugen Geldanlagen - bedingt durch das derzeit niedrige Zinsniveau - mit automatisch steigenden Zinssätzen. Im zweiten Jahr in Folge: Sparen konkurriert mit dem Tilgen von Krediten Kreditausreichungen in Höhe von brutto rund 249 Mio. Euro (Vorjahr: 264 Mio.) standen 169 Mio. Euro (Vorjahr: 191,6 Mio.) Kredittilgungen gegenüber. Damit stieg das Kreditvolumen um 6,4 % (Vorjahr: +6,2 %) bzw. 79,2 Mio. Euro (Vorjahr: +72,4 Mio. Euro) auf 1.317 Mio. Euro (Vorjahr: 1.238 Mio. Euro). "Bemerkenswert sind die seit zwei Jahren atypisch hohen Kredit-Tilgungen. Auch hier setzten unsere Kunden auf Rendite. Denn es ist meist viel ertragreicher, höher verzinsliche Kredite zurück zu zahlen, als bei dem heutigen Zinsniveau zu sparen", erläutert Wings. Bundesweit Nr. 5 beim Fonds- und Nr. 7 beim Bausparen. Lebensversicherungen auf All-time-high Im Fondsgeschäft mit der Union Investment Gesellschaft erzielte die Sparda-Bank ein Neugeschäfts-Volumen von 60,4 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung zum Vorjahr von 33,2 %. Damit gehörte sie zu den "TOP 5" der noch 1.330 Genossenschaftsbanken Deutschlands. Ein ähnlich gutes Ergebnis erreichte die Sparda-Bank Hamburg auch bei der Vermittlung von Bauspar-Produkten. Dem Partner Schwäbisch Hall führte sie 4.649 Verträge (+11,2 %) mit einer Bausparsumme von 129 Mio. Euro (+25,3 %) zu. Hier belegte sie im gesamten deutschen Genossenschaftsbanken-Sektor (1.330 Banken) den siebten Platz. Und bei der Vermittlung von Lebensversicherungen erreichte die Bank ein All-time-high. Erstmals wurde hier die 100-Mio-Euro-Marke deutlich übersprungen: 5.651 Lebensversicherungsverträge (+41,5 %) mit einem Versicherungsvolumen von 121,8 Mio. Euro (+44,5 %) wurden an die DEVK vermittelt. Operatives Ergebnis kletterte um 4,5 Mio. Euro bzw. ein Drittel auf 18,3 Mio. Euro Der Zinsüberschuss der Sparda-Bank Hamburg erhöhte sich um 11,6 % (Vorjahr: 5,9 %) bzw. 5,6 Mio. Euro auf 54,2 Mio. Euro, der Provisionsüberschuss konnte um 34,3 % (Vorjahr: 15,5 %) oder 1,6 Mio. Euro auf 6,3 Mio. Euro gesteigert werden. Die Erhöhung des Verwaltungsaufwands konnte im Vergleich zum Vorjahr (+10,7 %) auf 7,0 % bzw. 2,8 Mio. Euro auf 42,2 Mio. Euro reduziert werden. Das operative Ergebnis (Teilbetriebsergebnis) stieg um 32,4 % (Vorjahr: -3,1 %) bzw. 4,5 Mio. Euro auf 18,3 Mio. Euro. Die versteuerten und unversteuerten Stillen Reserven konnten hochdotiert werden und erhöhten die Risikotragfähigkeit und das Potential der Bank für die weitere Expansion. Die Sparda-Bank Hamburg wird einen Jahresüberschuss nach Steuern von gut 5,3 Mio. Euro ausweisen, was einer Steigerung von über 6 % entspricht. Planung 2005 20-25.000 neue Kunden. Weitere Filialgründungen. Starke Erhöhung des Provisionsüberschusses Jedes Jahr wechseln Tausende Kunden zur Sparda-Bank Hamburg. Die erfolgreiche geschäftspolitische Kombination von Tradition, Dynamik und Innovation soll auch im laufenden Geschäftsjahr 2005 wieder weit 20-25.000 neue Kunden zur Sparda-Bank Hamburg bringen. Auch bei den Filialgründungen ist weitere Expansion angesagt: Mit der Filiale am Berliner Tor, die im Frühjahr 2005 eröffnet wird, hat die Sparda-Bank in den letzten sechs Monaten bereits die dritte neue Filiale im Hamburger Stadtgebiet eröffnet. Für 2005 ist neben der Filiale in Berliner Tor auch eine weitere in der Hamburger City und in Kiel angedacht. Die Filiale in der Grindelallee wird am bestehenden Standort erweitert. Wachstums- und erfolgsmäßig soll an die sehr guten Vorjahres-Ergebnisse angeknüpft werden. Dabei ist insbesondere eine signifikante Erhöhung des Provisionsüberschusses angestrebt. Shareholder-Value-Erhöhung, aber nicht auf dem Rücken der Mitarbeiter Die Reduktion von Arbeitslosigkeit ist nicht ausschließlich Sache von Politikern. "Wir Banker sollten kreativer werden im Erfinden neuer Geschäftsmodelle. Ausschließliche Cost-Cutting- oder Personal-Reduktions-Strategien - wie sie insbesondere von börsennotierten Unternehmen derzeit betrieben werden - führen auch betriebswirtschaftlich langfristig ins Aus und haben immense volkswirtschaftliche Auswirkungen", so der Vorstandsvorsitzende. "Die Sparda-Bank Hamburg holt die Arbeit zu den stets veränderungsbereiten Mitarbeitern. Beispielsweise durch das Erschließen neuer Vertriebskanäle über branchenfremde Partner oder aber das Erbringen von Dienstleistungen für dritte Banken. Und auf der anderen Seite investiert sie sehr stark in vertriebliche Aus- und Weiterbildung, insbesondere der jungen Generation. Somit sind wir für unsere Mitarbeiter berechenbar. Das schafft eine unbändige Motivationskraft, die die Basis für unsere derzeitige und künftige Expansion ist", erläutert Wings. Sparda-Bank Hamburg ist mit fast 150.000 Mitgliedern und 175.000 Kunden die größte Genossenschaftsbank in ihrem norddeutschen Geschäftsgebiet Hamburg, Schleswig-Holstein und Nord-Niedersachsen. Die Sparda-Bank Hamburg konzentriert sich auf das Privatkundengeschäft und zählt zu den innovativsten Kreditinstituten in Deutschland. Die Gruppe der Sparda-Banken errang 2004 im zwölften Jahr in Folge den ersten Platz in punkto Kundenzufriedenheit in einer von der ServiceBarometer AG durchgeführten Studie. ots Originaltext: Sparda-Bank Hamburg Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.ch Pressekontakt: Dieter Miloschik Sparda-Bank Hamburg Präsident-Krahn-Straße 16-17 22765 Hamburg Tel.: 040/380 15 1910 Fax: 040/380 15 901910 E-Mail: dieter.miloschik@Spare-Cent.de Berendson & Partner Kerstin Schneider Frankenallee 74 60327 Frankfurt am Main Tel.: 069/73900781 Fax: 069/73900786

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