Angestellte Schweiz / Employés Suisse

Angestellte Schweiz fordern Diversity statt Klüngel im Verwaltungsrat

Zürich (ots) - Die denkwürdige Geschichte um die Abfindung von Daniel Vasella wirft generell die Frage über die Zusammensetzung der Verwaltungsräte auf. Denn eines ist sicher: Solche unsensiblen Entscheide entstehen nur in einem eingespielten System, in dem jeder jedem etwas zuhält. Um den Unternehmensinteressen wieder zum Durchbruch zu verhelfen, wird man die Besetzung der Verwaltungsräte überdenken müssen. Die Angestellten Schweiz fordern Diversity statt Klüngel. Konkret: In den Verwaltungsräten müssen auch Interessensvertreter der Arbeitnehmerseite Einsitz nehmen können. Die Diversität in den Verwaltungsräten soll die Realität in den Unternehmen spiegeln.

Die Angestellten Schweiz gehen nicht davon aus, dass der heutige Schritt von Daniel Vasella den Ausgang der Abstimmung zur Abzockerinitiative noch massgeblich beeinflussen wird. Die Meinungsumfrage der Angestellten Schweiz zum Stimmverhalten zur Abzockerinitiative zeigt 70 Prozent Zustimmung schon vor Bekanntgabe des Millionen-Deals. Siehe dazu die Resultate der gfs.bern-Umfrage auf www.angestellte.ch.

Die Angestellten Schweiz sind das Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum für Angestellte. Rund 23 000 Angestellte sind Mitglied.

Weitere Infos zu den Angestellten Schweiz: www.angestellte.ch.

Kontakt:

Benno Vogler, Präsident Angestellte Schweiz, Handy 079 379 74 30 

Stefan Studer, Geschäftsführer Angestellte Schweiz, Tel. 044 360 11
41, Mobile 079 621 08 19

Hansjörg Schmid, Kommunikation Angestellte Schweiz, Tel. 044 360 11
21 Mobile 076 443 40 40


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