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Microsoft kündigt Verschlankung seines Smartphone-Hardware-Geschäfts an

Redmond, Washington (ots/PRNewswire) - Microsoft Corp. hat am Mittwoch Pläne zur Verschlankung des Smartphone-Hardware-Geschäfts des Unternehmens angekündigt, von der bis zu 1850 Stellen betroffen sein werden. Dafür will das Unternehmen rund 950 Millionen Dollar abschreiben - davon sollen etwa 200 Millionen für Abfindungen genutzt werden.

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"Wir konzentrieren unsere Phone-Kapazitäten auf Bereiche, in denen wir uns differenzieren können - d. h. auf Unternehmen, die Wert auf Sicherheit, Handhabung und Continuum legen, sowie auf Verbraucher, bei denen das genauso ist", sagte Satya Nadella, Chief Executive Officer von Microsoft. "Wir werden weiterhin für alle Geräte und für unsere Cloud-Dienste auf allen mobilen Plattformen innovieren."

Microsoft geht davon aus, dass dies zur Streichung von bis zu 1350 Stellen bei Microsoft Mobile Oy in Finnland sowie von bis zu 500 zusätzlichen Stellen weltweit führen wird. Mitarbeiter von Microsoft Oy, einer separaten Vertriebsniederlassung in Espoo, sind von den geplanten Streichungen nicht betroffen.

Infolge seiner Entscheidungen im Phone-Segment will Microsoft im 4. Quartal des Geschäftsjahres 2016 Kosten für die Wertminderung im Bereich More Personal Computing abschreiben.

Die mit der heutigen Ankündigung verbundenen Maßnahmen werden voraussichtlich bis zum Ende des Kalenderjahres weitgehend und bis Juli 2017, dem Ende des nächsten Geschäftsjahres des Unternehmens, vollständig abgeschlossen sein.

Weitere Informationen zu diesen Abschreibungen sind in der Ergebnisbekanntgabe des 4. Quartals von Microsoft am 19. Juli 2016 und im Jahresbericht 2016 des Unternehmens in Form 10-K aufgeführt.

Microsoft (Nasdaq "MSFT" @microsoft) ist das führende Plattform- und Produktivitätsunternehmen für die Mobile-first-, Cloud-first-Welt, und seine Mission lautet, jede Person und jede Organisation auf dem Planeten zu befähigen, mehr zu erreichen.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen: Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung, darunter - von rein historischen Informationen abgesehen - Schätzungen, Prognosen, Aussagen bezüglich unserer Geschäftspläne, -ziele und der erwarteten Betriebsergebnisse sowie die Annahmen, auf denen diese Aussagen basieren, sind "zukunftsgerichtete Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995, von Abschnitt 27A des Securities Act von 1933 und von Abschnitt 21E des Securities Exchange Act von 1934. Solche zukunftsgerichteten Aussagen sind im Allgemeinen an den Worten "glauben", "prognostizieren", "erwarten", "davon ausgehen", "schätzen", "vorsehen", "Strategie", "zukünftig", "Chance", "Plan", "könnte", "sollte", "wird", "würde", "vorraussichtlich", "wird weiter", "wird wahrscheinlich führen zu" und ähnlichen Ausdrücken zu erkennen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf gegenwärtigen Erwartungen und Annahmen, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen, die zu einer wesentlichen Abweichung der tatsächlichen Ergebnisse von den zukunftsgerichteten Aussagen führen können. Eine detaillierte Besprechung der Risiken und Unsicherheiten, aufgrund derer sich tatsächliche Ergebnisse und Ereignisse wesentlich von solchen zukunftsgerichteten Aussagen unterscheiden können, ist im Abschnitt "Risikofaktoren" unserer Forms 10-K und 10-Q enthalten. Wir verpflichten uns nicht, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder öffentlich zu überarbeiten - sei es aufgrund von neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder anderweitig.

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