Schweizerischer Bauernverband

Nein zur Einheitskrankenkasse

Brugg (ots) - Am kommenden 11. März stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative „Für eine soziale Einheitskrankenkasse“ ab. Diese sieht vor, alle bestehenden Krankenkassen zusammenzuführen und die Prämien anhand der wirtschaftlichen Lage der Versicherten festzulegen. Der Vorstand des Schweizerischen Bauernverbandes lehnt die Initiative ab und empfiehlt die Nein-Parole. Er ist der Meinung, dass die fehlende Konkurrenz statt Kostensenkung eine weitere Kostenexplosion zur Folge hätte. Die landwirtschaftliche Krankenkasse Agrisano ist der beste Beweis, dass es auf privatwirtschaftlicher Basis möglich ist, eine Krankenkasse so zu führen, dass die Versicherten von attraktiven Prämien und Leistungen profitieren können. Eine Einheitskrankenkasse würde weiter zur Vernichtung von Arbeitsplätzen im ländlichen Raum führen, da regionale und in der Regel sehr günstige Krankenkassen aufgehoben und die Arbeitsplätze in die grossen Zentren verlegt würden. Rückfragen: Damian Keller, Krankenkasse Agrisano, Tel. 056 461 71 24 Sandra Helfenstein, Mediensprecherin SBV, Tel. 056 462 52 21, Mobile 079 829 89 75 www.sbv-usp.ch

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