Future Mountain

Was kann Alpentourismus von Aldi lernen? Future Mountain fokussiert Blick in Zukunft der Berge

    Sölden (ots) - Zum dritten Mal findet heuer das internationale Tourismussymposium Future Mountain in Sölden statt. Das branchenübergreifende Gipfeltreffen von Praktikern aus der Tourismuswirtschaft wird von Planet Digital unterstützt und steht unter dem Motto Berge voll Leben - Strategien für die Zukunft. "Zentrale Themen stellen die Vor- und Nachteile des Billigtourismus, neue Trends in der Freizeitwirtschaft sowie zukünftige Möglichkeiten der Tourismusfinanzierung dar. Der erste Tag der Veranstaltung beschäftigt sich intensiv mit der Aldisierung des Tourismus. Neue Anforderungen für Urlaub in den Bergen Für Ex-Formel 1-Weltmeister und Billig-Airliner Niki Lauda träumen die Menschen im Sommer in erster Linie von Meer und Sand. Orte wie Jesolo & Co. gelten für ihn vermehrt als Wunschurlaubsziel. Im Sommer habe für Lauda die Alpenregion zu wenig zu bieten bzw. sei zu uninteressant. Dies beweisen auch die sinkenden Hotelpreise in den Sommermonaten.

    Aldi-Buch-Autor Dieter Brandes zeigt branchenübergreifende Parallelen zwischen dem alpinen Tourismus und der Grosshandelskette Aldi auf. Der Grosskonzern setzt auf eine Kultur der Einfachheit in der Unternehmensführung und im Management. Die Konzentration auf das Wesentliche, wie Qualität, Preis und kostengünstige Verfahren stehen an erster Stelle.

    Laut AUA-Chef Dr. Josef Burger ist es notwendig, bei der zukünftigen Tourismusplanung, die Kundenbedürfnisse und das Konsumentenverhalten der Gäste im Tourismus zu verstehen. Die Kunden orientieren sich einerseits am maximalen Kundennutzen, andererseits spielt jedoch auch der Preis bei der Urlaubsentscheidung eine wesentliche Rolle. Weitere Informationen (Tageszusammenfassungen und Fotos) auf unserem Pressarchiv unter: http://www.hofherr.com/redirect.opm?req=316127656 http://www.tourismuspresse.at/detail.html?id=239315&_lang=de

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