Bank of America Corporation

Bank of America meldet Rekordgewinn von US$5 Milliarden bzw. US$1,07 je Aktie für das erste Quartal

    Charlotte, North Carolina (ots/PRNewswire) -

    - Nettogewinn um 14 Prozent gestiegen

    - Gesundes Momentum in allen Geschäftsbereichen

    - Starker Gewinn im Bereich Kapitalmärkte

    - Arbeitsproduktivität unter 50 Prozent

    Die Bank of America Corporation teilte heute mit, dass ihr Nettogewinn für das erste Quartal 2006 um 14 Prozent auf US$4,99 Milliarden gestiegen ist. Im Vorjahresquartal lag der Nettogewinn bei US$4,39 Milliarden. Der Gewinn pro (verwässerte) Aktie lag unverändert bei US$1,07. Die Rendite für das Stammaktienkapital lag im ersten Quartal bei 15,44 Prozent. Unter Anwendung der relevanten Regeln der Rechnungslegung enthalten die Ergebnisse für das erste Quartal 2005 nicht die Akquisition von MBNA vom 1. Januar 2006.

    Ohne Berücksichtigung der Fusions- und Umstrukturierungskosten in Höhe von US$98 Millionen vor Steuern (entspricht 1 Cent pro Aktie) erwirtschaftete das Unternehmen im ersten Quartal 2006 einen Gewinn von US$5,05 Milliarden oder US$1,08 je Aktie. Im Vorjahresquartal drückten Fusions- und Umstrukturierungskosten in Höhe von US$112 Millionen den Gewinn pro Aktie um 2 Cent.

    Der Umsatz stieg um 31 Prozent, und der zinsneutrale Aufwand stieg um 26 Prozent. Der Umsatz einschliesslich der Ergebnisse von MBNA für das erste Quartal 2005 stieg um beinahe 10 Prozent, und der zinsneutrale Aufwand stieg um nur 5 Prozent. Weitere Angaben über die Ergebnisse einschliesslich der Fusion mit MBNA wurden in den am 10. April 2006 eingereichten Berichten 8-K niedergelegt.

    Dieses starke operative Ergebnis ist auf die kontinuierlich guten Leistungen im Privatkundenbereich und verbesserte Gewinne aus dem Wertpapierhandel sowie aus Kapitalbeteiligungen und Investmentgeschäften zurückzuführen.

    Die Ergebnisse dieses Quartals enthalten Kosten in Höhe von US$320 Millionen, oder 5 Cents pro Aktie, in Verbindung mit den Vorschriften SFAS 123R, die eine beschleunigte Buchung gewisser Personalvergütungen in Form von Wertpapieren für Mitarbeiter mit Rentenanspruch notwendig machen. Zusätzlich hat das Unternehmen, wie angekündigt, einige Derivative beendet, die im Bereich der Vermögensverwaltung als Absicherung verwendet wurden. Die Derivative waren nicht als Absicherung im Sinne von SFAS 133 geeignet. Diese Beendigung kostete das Unternehmen US$175 Millionen bzw. 2 Cent pro Aktie.

    "Das war ein guter Start für 2006", sagte Kenneth D. Lewis, Präsident und Vorstandsvorsitzender. "Wir haben ein starkes Momentum in allen Geschäftsbereichen, da die kontinuierliche Leistung des Privatkundengeschäfts in diesem Quartal von einer Wiederbelebung des Wertpapierhandels und guten Leistungen bei den Investmentgeschäften und der Vermögensverwaltung begleitet wurden".

@@start.t1@@      Highlights des ersten Quartals 2006
      - Die Bank of America behält ihren Platz als führendes
         Internet-Finanzdienstleistungsunternehmen. Der Umsatz aus Produkten
         des Internetgeschäfts belief sich im ersten Quartal auf 1,1 Millionen,
         während der Anteil des Umsatzes aus Privatkundengeschäften per Internet
         auf 10,8 Prozent des Gesamtumsatzes stieg. Das Unternehmen erreichte in
         diesem Quartal eine Rekordzahl bei den aktiven Internet-Kunden. Im
         ersten Quartal 2006 zahlten 19,6 Millionen Internet-Kunden Rechnungen
         in Höhe von US$44,4 Milliarden. Im Verlauf des Quartals kündigte die
         Bank die Einführung neuer elektronischer Nachrichten an, die es den
         Kunden erleichtern sollen, Ihre Konten zu überwachen und Betrug zu
         entdecken.
      - Das Unternehmen verbuchte etwa 603.000 neue Kontokorrentkonten in
         diesem Quartal, die auf das Programm "Keep the Change"(TM) und die
         Kundenwerbungsprogramme zurückzuführen sind. Sparkonten stiegen um
         mehr als 483.000 in diesem Quartal, was hauptsächlich auf die
         Wiedereinführung der "Risk Free CD" und des "Keep the Change" (TM)
         Programms zurückzuführen ist. Die Bank of America verwaltet zurzeit
         mehr als 54 Millionen Kontokorrent- und Sparkonten.
      - Der Inlands-Wertpapierhandel stieg um US$3,5 Milliarden, oder 23
         Prozent, auf US$18,6 Milliarden im Vergleich zum Vorjahresquartal.
         Mit 8,4 Prozent hielt die Bank of America zum Ende 2005 den grössten
         Marktanteil in diesem Bereich. Die inländischen Vermögenswerte
         belaufen sich zurzeit auf über US$70 Milliarden.
      - Der Umsatz aus dem Bereich Massenmarkt-Kleinunternehmen stieg um über
         21 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2005. Die Verbesserung ist
         auf bessere Ergebnisse bei Internet- sowie Kreditgeschäften mit
         kleinen Unternehmen zurückzuführen.
      - Der Bereich Kapitalmarkt und Beraterdienste erreichte in diesem
         Quartal einen Rekordumsatz in Höhe von US$2,2 Milliarden. Dieses
         Ergebnis ist auf ein im Vergleich zum Vorjahresquartal zweistelliges
         Umsatzwachstum in den Bereichen Global Liquid Products und Global
         Credit Products zurückzuführen. Die Loan Pricing Corporation platzierte
         die Bank of America auf den ersten Rang in den Bereichen
         Konsortialkredite und Leveraged Loans. Die Rangliste wird nach der
         Anzahl der abgeschlossenen Geschäfte aufgestellt.
      - Die Gesamtzahl der verwalteten Vermögenswerte im Bereich Vermögens- und
         Investment-Management stieg um 14 Prozent auf beinahe US$494 Milliarden
         im Vergleich zum ersten Quartal 2005. Von den verwalteten
         Vermögenswerten wurden 82% in Fonds investiert (Wertpapiere,
         festverzinsliche Anlagen und Geldmarktfonds), bei denen mindestens ein
         Aktientyp in seiner Gruppe in die beiden obersten Quartile fiel. (1)@@end@@

    (1) Der Aktientyp mit dieser Bewertung ist möglicherweise nur begrenzt verfügbar und nicht für alle Investoren erhältlich. Die Gruppenbewertungen für Wertpapierfonds stammen von Morningstar, für festverzinsliche Anlagen von Lipper und für Geldmarktfonds von iMoneynet.

@@start.t2@@      Highlights der Eingliederung von MBNA im ersten Quartal 2006
      - Die Kosteneinsparungen aus der Fusion beliefen sich im ersten Quartal
         auf US$163 Millionen vor Steuern, bzw. 2 Cents je Aktie. Dies ist
         hauptsächlich auf Personalabbau und Marketingsynergien zurückzuführen.
         Die Eingliederung verläuft wie geplant und sollte die erwarteten
         Einsparungen erreichen können.
      - Zum 31. März wurde etwa ein Drittel der angekündigten 6.000 Stellen
         abgebaut, die grosse Mehrheit konnte ohne Kündigungen durch Umstände
         wie Renteneintritt oder freiwillige Ausscheidungen erreicht werden,
         seit die Fusion am 30. Juni 2005 angekündigt wurde.
      - Die Bank of America begann mit der Ausgabe von über 300
         MBNA-Kundenkarten über die Webseite http://www.bankofamerica.com und
         in Pilotprojekten in 700 Bankfilialen. Frühe Ergebnisse sind besser
         als erwartet.
      - Die Bank of America hat in diesem Quartal ihre Beziehungen mit
         mehreren wichtigen MBNA-Partnern erneuert. Die Bank of America
         verfügt aufgrund der Akquisition von MBNA über weltweit mehr als
         5.000 Partnerschaften mit anderen Finanzorganisationen.@@end@@

    Finanzielle Eckdaten für das erste Quartal 2006

    Umsatz

    Der zu versteuernde Umsatz stieg um 31 Prozent auf US$17,94 Milliarden. Im Vorjahreshalbjahr belief sich der Umsatz auf US$13,74 Milliarden. Die Ergebnisse des vergangenen Jahres enthielten nicht die Ergebnisse von MBNA.

    Der zu versteuernde Zinsertrag betrug US$9,04 Milliarden, verglichen mit US$7,71 Milliarden im Vorjahr. Die Verbesserung ist auf die Fusion mit MBNA sowie ein Wachstum in den Bereichen Privatkunden, Mittelstand, Geschäfts- und Grosskundenkredite sowie Verbesserungen im Bereich Vermögensverwaltung - hauptsächlich aufgrund veränderter Zinsraten - zurückzuführen. Die Verbesserung wurde zum Teil durch einen geringeren Umsatz aus dem Wertpapierhandel wieder aufgehoben. Die Nettorendite stieg um zwei Basispunkte auf 2,98 Prozent.

    Das zinsneutrale Ergebnis erreichte US$8,90 Milliarden, verglichen mit US$6,03 Milliarden im Vorjahr. Diese Ergebnisse stützen sich auf die Beiträge von MBNA sowie kontinuierliche Ertragssteigerungen aus Gebühren, Wertpapierhandel, Kapitalinvestment, Investmentgeschäften und Kartengeschäften.

    Die Quartalsergebnisse aus dem Verkauf von Schuldtiteln betrugen US$14 Millionen, verglichen mit US$659 Millionen im Vorjahresquartal.

    Wirtschaftlichkeit

    Die Arbeitsproduktivität im ersten Quartal 2006 lag bei 49,74 Prozent. Zinsneutrale Ausgaben stiegen auf US$8,92 Milliarden, verglichen mit US$7,06 Milliarden im Vorjahr. Die Kosten stiegen aufgrund der Akquisition von MBNA sowie aufgrund höherer Personalkosten durch die veränderte Rechnungslegung der Mitarbeitervergütung in Form von Aktien und höhere Marketingausgaben für Projekte im Privatkundenbereich. Auch die Fusions- und Umstrukturierungskosten in Höhe von US$98 Millionen in Verbindung mit der Akquisition von MBNA wurden in den Ausgaben des ersten Quartals 2006 verbucht.

    Kreditqualität

    Die Kreditqualität blieb stabil. Wie erwartet verringerten sich die Abschreibungen im Vergleich zum vierten Quartal 2005 aufgrund der Reform des Konkursrechts erheblich. Im Vergleich zum ersten Quartal 2005 sanken die Abschreibungen aufgrund von weniger Konkursverfahren, was jedoch zum Teil durch Wachstum und Abstimmung des Kartenangebots und neue Vorschüsse auf bereits gesicherte Konten wieder aufgehoben wurde. Die Ausgaben für Rücklagen stiegen im Vergleich zum ersten Quartal 2005 aufgrund des Zuwachses durch MBNA, eine langsamere Verbesserung der kommerziellen Kreditqualität und der erhöhten Rücklagen zur Abdeckung konkursbedingter Abschreibungen bis die Anzahl der Konkursverfahren zu einem normaleren Niveau zurückkehrt.

@@start.t3@@      - Die Rücklagen für Kreditverluste lagen bei US$1,27 Milliarden gegenüber
         US$1,4 Milliarden im vierten Quartal 2005 und US$580 Millionen im
         Vorjahresquartal.
      - Die Nettoabschreibungen beliefen sich auf US$822 Millionen, oder 0,54
         Prozent des Darlehens- und Leasingvolumens. Darin sind US$210
         Millionen, oder 0,14 Prozent, aufgrund des Buchungsverbots der Darlehen
         von MBNA nicht enthalten. Im vierten Quartal 2005 beliefen sich die
         Nettoabschreibungen auf US$1,65 Milliarden, oder 1,16 Prozent, und im
         ersten Quartal 2005 lagen sie bei US$889 Millionen, oder 0,69 Prozent.
         Der Gesamtverlust belief sich auf US$1,48 Milliarden, oder 0.84 Prozent
         des Darlehens- und Leasingvolumens. Zum 31. Dezember 2005 lag dieser
         Betrag bei US$1,71 Milliarden, oder 1,19 Prozent und zum 31. März 2005
         bei US$1,03 Milliarden, oder 0,78 Prozent.
      - Notleidende Vermögenswerte beliefen sich zum 31. März 2006 auf US$1,68
         Milliarden, oder 0,27 Prozent, aus Darlehen, Leasing und
         Zwangsverkäufen. Im Vergleich dazu betrug der Wert zum 31. Dezember
         2005 US$1,60 Milliarden, oder 0,28 Prozent, und zum 31. März 2005
         betrug er US$2,34 Milliarden, oder 0,44 Prozent.
      - Die Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste lagen zum 31.
         März 2006 bei US$9,07 Milliarden, oder 1,46 Prozent des Darlehens-
         und Leasingvolumens. Zum 31. Dezember 2005 lag dieser Wert beiUS$8,05
         Milliarden, oder 1,40 Prozent, und zum 31. März 2005 betrug der
         US$8.31 Milliarden, oder 1,57 Prozent, ausschliesslich MBNA.@@end@@

    Kapitalmanagement

    Das Gesamtkapital lag zum 31. März 2006 bei US$129,43 Milliarden. Zum Ende des Berichtszeitraums stiegen die Vermögenswerte auf US$1,38 Billionen. Die Kernkapitalquote lag bei 8,45 Prozent, im Vergleich zu 8,25 Prozent zum 31. Dezember 2005 und 8,26 Prozent im Vorjahr.

    In diesem Quartal zahlte die Bank of America eine Bardividende in Höhe von US$0,50 pro Aktie aus. In Verbindung mit der Akquisition von MBNA gab das Unternehmen 631 Millionen Stammaktien aus. Das Unternehmen gab ausserdem 38,9 Millionen Aktien in Verbindung mit den Aktienoptionen für Mitarbeiter aus und kaufte 88,5 Millionen Stammaktien zurück. Zum Ende des Berichtszeitraums betrug die Zahl der ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Stammaktien 4,58 Milliarden, verglichen mit 4,00 Milliarden im vierten Quartal 2005 und 4,04 Milliarden im ersten Quartal 2005.

@@start.t4@@      (Alle Beträge sind in US-Dollar ausgedrückt.)
      Ergebnisse nach Geschäftsbereich für das erste Quartal 2006
      Weltweites Geschäft für Privatkunden und kleine Unternehmen
      (in Millionen Dollar)                                      Q1 2006                    Q1 2005
      Gesamtumsatz  (1)                                            $10.201                      $6.853
      Rückstellung für Kreditverluste                         1.257                          710
      Zinsneutraler Aufwand                                         4.693                        3.238
      Nettogewinn                                                         2.675                        1.878
      Arbeitsproduktivität                                          46,01%                      47,25%
      Durchschnittl. Eigenkapitalrendite                    16,89                        26,46
      Darlehen und Leasing (2)                                $187.048                  $139.644
      Einlagen (2)                                                    330.204                    300.562
      (1) zu versteuernder Umsatz
      (2) Saldendurchschnitt des Berichtzeitraums@@end@@

    Der Umsatz stieg um 49 Prozent und der Nettogewinn um 42 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das erste Quartal des letzten Jahres beinhaltete nicht die Ergebnisse von MBNA. Der Umsatz einschliesslich der Ergebnisse von MBNA für das erste Quartal 2005 stieg um 8 Prozent und der Nettogewinn um Prozent.

    Die Ergebnisse sind auf erhöhte Gebühren aufgrund der steigenden Kontenanzahl, einen grösseren Gewinn aus dem Kundenkartengeschäft durch erhöhte Nutzung und einen grösseren Gewinn aus dem Kreditkartengeschäft zurückzuführen, während die Vereinigung der Bank of America mit MBNA bereits positive Ergebnisse zeigt. Das Ergebnis wurde jedoch durch schlechtere Leistungen des Immobilienzweigs für Privatkunden geschwächt, der zum Teil aufgrund von höheren Zinssätzen im Vergleich zum ersten Quartal 2005 schlechtere Margen verbuchte.

    Der Aufwand für Rückstellungen stieg hauptsächlich durch den Zuwachs durch MBNA und aufgrund erhöhter Rückstellungen für die Abdeckung der konkursbedingten Abschreibungen, bis sie auf das erwartete normale Niveau zurückfallen.

@@start.t5@@      - Einlagen brachten einen Umsatz von $3,99 Milliarden und einen
         Nettogewinn von $1,10 Milliarden. Einlagen aus dem Bereich
         Massenmarkt-Kleinunternehmen stiegen um mehr als 6 Prozent auf über
         $75 Milliarden, während kleine Unternehmen über 54.000 neue
         Kontokorrentkonten eröffneten. Der Umsatz aus Kundenkarten stieg um
         mehr als 26 Prozent, hauptsächlich aufgrund eines 24-prozentigen
         Anstiegs des Zahlungsvolumens durch Kontenzuwachs, mehr Nutzung und
         einen grösseren durchschnittlichen Wert pro Zahlung.
      - Das Kartengeschäft brachte einen Umsatz in Höhe von $5,28 Milliarden
         und einen Nettogewinn in Höhe von $1,32 Milliarden. In diesem Quartal
         wurden über 3,1 Millionen Bank of America und MBNA-Karten durch
         Bankfilialen, über das Internet und Direktmarketing ausgegeben, und
         das Kartenmanagementgeschäft überstieg $185 Milliarden.
      - Der Inlands-Wertpapierhandel erreichte einen Umsatz von $351 Millionen
         und einen Nettogewinn von $116 Millionen.
      - Wohnungsbaudarlehen erreichten einen Umsatz von $347 Millionen und
         einen Nettogewinn von $72 Millionen.
      Weltweite Geschäftskunden- und Investmentgeschäfte
      (In Millionen Dollar)                                      Q1 2006                    Q1 2005
      Gesamtumsatz (1)                                                $5.560                      $5,447
      Rückstellung für Kreditverluste                              39                         (151)
      Zinsneutrale Ausgaben                                         3.026                        2.705
      Nettogewinn                                                         1,586                        1,851
      Arbeitsproduktivität                                          54,42%                      49,66%
      Durchschnittl. Eigenkapitalrendite                    15,02                        17,76
      Darlehen und Leasing (2)                                $236.828                  $205.963
      Einlagen (2)                                                    197.922                    186,285
      Vermögenswerte aus Wertpapierhandel (2)         317.675                    278.571
        (1) zu versteuernder Umsatz
        (2) Saldendurchschnitt des Berichtszeitraums@@end@@

    Im Jahr 2005 kündigte die Bank of America die Verbindung der weltweiten Geschäfts- und Finanzservices mit dem Bereich weltweite Kapitalmärkte und Investmentgeschäfte zu einem neuen Bereich an, der jetzt weltweite Geschäftskunden- und Investmentgeschäfte heisst. Diese Verbindung trat zum 1. Januar 2006 in Kraft.

    Der Umsatz stieg um 2 Prozent auf $5,56 Milliarden von $5,45 Milliarden im Vorjahr. Der Nettogewinn fiel um 14 Prozent aufgrund höherer Rückstellungsausgaben und Personalkosten. Die Auswirkungen einer flacher werdenden Renditekurve und der Abfall des Marktwerts des Credit Default Swap der Bank drückten ebenfalls die Ergebnisse.

    Das Umsatzwachstum ist auf ein 19-prozentiges Wachstum des Bereichs Kapitalmarkt- und Beraterservices zurückzuführen, wobei Investitionen in das Personal und die Handelsinfrastruktur dazu beigetragen haben, Rekordergebnisse bei Wertpapierhandel und Investmentgeschäften zu erzielen. Der Umsatz aus Investmentgeschäften stieg um 40 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2005, da eine grössere Marktaktivität zu hohen Beratergebühren und mehr Handel mit Schuldtiteln und Wertpapieren führte.

    Rückstellungsausgaben stiegen um $190 Millionen, hauptsächlich aufgrund eines Rückstellungsvorteils im ersten Quartal 2005. Dieser Vorteil ist auf Massnahmen zur Risikoverringerung gewisser lateinamerikanischer Portfolios und auf eine langsamere Verbesserung der kommerziellen Kreditqualität zurückzuführen.

@@start.t6@@      - Kapitalmarkt- und Beraterservices erreichten einen Umsatz von
         $2,22 Milliarden und einen Nettogewinn von $519 Millionen.
      - Darlehen für Geschäftskunden erreichten einen Umsatz von $1,34
         Milliarden und einen Nettogewinn von $516 Millionen. Engere
         Spreads verringerten den Nettozinsertrag für diesen Unterbereich.
         Die durchschnittlichen Darlehen stiegen gegenüber dem Vorjahr um
         15 Prozent aufgrund der steigenden Nutzung existierender Darlehen
         und Neuabschlüssen.
      - Treasury Services erreichten einen Umsatz von $1,63 Milliarden und
         einen Nettogewinn von $514 Millionen. Das Ergebnis ist auf die
         Auswirkung steigender Gebühren für Einlagen, steigende Geschäfte mit
         existierenden Kunden und die Akquisition neuer Kunden zurückzuführen.
      Weltweites Vermögens- und Investment-Management
      (In Millionen Dollar)                                      Q1 2006                    Q1 2005
      Gesamtumsatz (1)                                                $1.968                      $1.813
      Rückstellung für Kreditverluste                              (1)                            2
      Zinsneutrale Ausgaben                                            992                          909
      Nettogewinn                                                            614                          584
      Arbeitsproduktivität                                          50,37%                      50,13%
      Durchschnittl. Eigenkapitalrendite                    22,70                        24,01
      Darlehen und Leasing (2)                                 $58.766                    $50.836
      Einlagen (2)                                                    114.001                    116.108
      (in Milliarden)                                        Zum 31.03.06            Zum 31.03.05
      Verwaltete Vermögenswerte                                 $493,9                      $433,4
      (1) zu versteuernder Umsatz
      (2) Saldendurchschnitt des Berichtszeitraums@@end@@

    Der Umsatz stieg um 8,5 Prozent und der Nettogewinn um 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Ergebnisse sind auf höhere Vermögensverwaltungsgebühren, ein höheres Darlehensvolumen und einen höheren Einlagenumsatz zurückzuführen, der zum Teil aus der anhaltenden Abwanderung gewisser Bankpartnerschaften aus dem Privatkunden- in den Kleinunternehmenbereich resultiert.

    Die Gebühren für die Vermögensverwaltung stiegen im Vergleich zum ersten Quartal 2005 um 10 Prozent. Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass grössere Vermögenswerte verwaltet werden. Die Nettoeinlagen betrugen $33 Milliarden sowohl bei kurzfristigen als auch langfristigen Vermögenswerten und es wurde eine Marktwertsteigerung in Höhe von $28 Milliarden verbucht.

@@start.t7@@      - Premier Banking & Investments erwirtschaftete einen Umsatz von
         $717 Millionen und einen Nettogewinn von $229 Millionen, während
         Premier seine Bank- und Brokerservices weiter ausbaut. Höhere
         Spreads haben zur Verbesserung der Ergebnisse beigetragen.
      - Die Private Bank erzielte einen Umsatz von $539 Millionen und einen
         Nettogewinn von $144 Millionen.
      - Columbia Management hatte einen Umsatz von $363 Millionen und einen
         Nettogewinn von $80 Millionen. Höhere Vermögenswerte führten zu
         höheren Vermögensverwaltungsgebühren.@@end@@

    Sonstige

    Im ersten Quartal 2006 repräsentierten Sonstige einen Nettogewinn von $111 Millionen, im Vergleich zu $80 Millionen im ersten Quartal 2005. Kapitalinvestmentgeschäfte lagen bei $513 Millionen im ersten Quartal 2006, verglichen mit $264 Millionen im ersten Quartal 2005. Unter Sonstige fiel auch ein Verlust von $175 Millionen, oder 2 Cent je Aktie, aus Derivativen, die für wirtschaftliche Absicherungen verwendet wurden.

    Anmerkung: Al de Molina, Finanzvorstand, erläutert die Ergebnisse des ersten Quartals 2006 heute in einem Konferenzgespräch um 9.30 Uhr ostamerikanischer Zeit. Das Gespräch kann per Webcast auf der Webseite der Bank of America unter http://investor.bankofamerica.com verfolgt werden.

    Bank of America ist eines der grössten Finanzinstitute der Welt und bietet Privatkunden, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Grosskonzernen ein umfassendes Angebot an Bank-, Investment-, Vermögensverwaltungs-, und anderen Finanz- und Risikomanagement-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den Vereinigten Staaten eine unerreichte Verbraucherfreundlichkeit. In über 5.700 Zweigstellen werden 54 Millionen Privatkunden und kleine Unternehmen betreut und haben Zugriff auf 16.700 Geldautomaten und einen preisgekrönten Internet-Bankservice, den über 19 Millionen Anwender regelmässig nutzen. Die Bank of America ist in den Vereinigten Staaten der grösste Darlehensgeber für kleine Unternehmen und auch bei Darlehen für von Minderheiten betriebene kleine Betriebe die Nummer 1. Das Bankinstitut bietet seine Dienstleistungen in 175 Ländern an und unterhält Geschäftsbeziehungen mit 98 Prozent der Fortune-500-Unternehmen in den USA und mit 79 Prozent der weltweiten Fortune-500-Unternehmen. Die Aktien der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) werden an der New Yorker Börse (New York Stock Exchange) gehandelt.

    Vorausschauende Erklärungen (forward-looking statements)

    Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Erklärungen über die finanzielle Lage, das Betriebsergebnis und die Gewinnprognose der Bank of America Corporation. Diese vorausschauenden Erklärungen enthalten gewisse Risiken und Ungewissheiten. Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse oder Gewinne sich deutlich von solchen vorausschauenden Erklärungen abheben könnten, sind im Folgenden aufgelistet: 1) Die Prognosen für das Geschäftswachstum aufgrund von Prozessänderungen und andere Investitionen sind niedriger als erwartet. 2) Der Konkurrenzdruck unter Finanzdienstleistungsunternehmen steigt deutlich an. 3) Die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen sind weniger gut als erwartet. 4) Das politische Umfeld einschliesslich der Bedrohung durch zukünftigen Terrorismus und damit zusammenhängende Handlungen der USA im Ausland könnten die Geschäfte des Unternehmens und wirtschaftliche Bedingungen allgemein negativ beeinflussen. 5) Veränderungen der Zinssätze reduzieren die Zinsmargen und beeinflussen die Möglichkeit, Mittel aufzubringen. 6) Währungsschwankungen erhöhen das Risiko. 7) Änderungen der Marktpreise könnten den Wert von Finanzprodukten negativ beeinflussen. 8) Gesetzliche Anforderungen oder Änderungen haben einen negativen Einfluss auf die Geschäfte des Unternehmens. 9) Änderungen in der Regeln und Standards für die Rechnungslegung. 10) Verbindlichkeiten aus Rechtsstreitigkeiten, einschliesslich der Kosten, Ausgaben, Vergleichskosten und Verurteilungen könnten das Unternehmen oder seine Geschäfte negativ beeinflussen. 11) Fusionen und Akquisitionen und ihre Integration in das Unternehmen und 12) Entscheidungen, Bereiche des Unternehmens zu verkleinern, verkaufen oder schliessen oder auf andere Art und Weise die Zusammenstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens zu verändern. Für weitere Informationen über die Bank of America Corporation finden Sie in den Berichten der Bank of America bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission unter www.sec.gov.

    Prüfen Sie bitte die Investmentziele, -risiken, -gebühren und -kosten des Columbia Mutual Fund sorgfältig, bevor Sie investieren. Bitten Sie Ihren Finanzberater um einen Prospekt, der diese und andere Informationen über den Fonds enthält. Lesen Sie ihn sorgfältig, bevor Sie investieren.

    Columbia Management ist die wichtigste Investment-Management-Abteilung der Bank of America Corporation. Columbia Management bietet Investment-Management-Services und berät institutionelle und Mutual Fund Portfolios. Columbia Fonds sind über die Columbia Management Distributors, Inc. erhältlich, die Teil der NASD und SIPC ist. Columbia Management Distributors, Inc. ist Teil von Columbia Management und eine Tochtergesellschaft der Bank of America Corporation.

@@start.t8@@      Bank of America
      Finanzeckdaten (1)
                                                                                      Quartal zum
                                                                                        31. März
                                                                                2006                    2005
      (In Millionen Dollar, ausser der pro
        Aktie-Angaben, Aktien in Tausend)
      Finanzüberblick
      Gewinn                                                              $4.986                 $4.393
            Gewinn pro Stammaktie                                  1,08                    1,09
            Gewinn pro verwässerter Stammaktie              1,07                    1,07
      Ausgezahlte Dividenden pro Stammaktie                0,50                    0,45
      Schlusskurs pro Stammaktie                                45,54                  44,10
      Durchschnittl. Anzahl ausgegebener und im Umlauf
        befindlicher Aktien                                  4.609.481            4.032.550
      Durchschn. Anzahl ausgegebener und im Umlauf
        befindlicher verwässerter Aktien              4.666.405            4.099.062
      Gewinn- und Verlustrechung, Überblick
      Nettozinserträge                                              $8.776                 $7.506
      Gesamt zinsneutrale Erträge                              8.901                  6.032
      Gesamtumsatz                                                    17.677                 13.538
      Rückstellung für Kreditverluste                        1.270                      580
      Gewinne aus dem Verkauf von Schuldtiteln              14                      659
      Andere zinsneutrale Ausgaben                            8.826                  6.945
      Kosten für Fusionen und Umstrukturierungen          98                      112
      Gewinn vor Ertragssteuern                                 7.497                  6.560
      Ausgaben für Ertragssteuern                              2.511                  2.167
      Nettogewinn                                                      $4.986                 $4.393
      Durchschnittliche Bilanz, Überblick
      Gesamt Darlehen und Leasing                         $615.968              $524.921
      Wertpapiere                                                    234.606                204.574
      Gesamt ertragswirksame Vermögenswerte        1.219.611            1.044.891
      Gesamt Aktiva                                              1.416.373            1.200.859
      Gesamteinlagen                                                659.821                627.420
      Eigenkapital                                                  131.153                 99.401
      Stammkapital                                                  130.881                 99.130
      Arbeitsproduktivität
      Durchschnittl. Vermögensrendite                         1,43%                  1,49%
      Rendite auf das durchschnittl.
        Stammkapital                                                    15,44                  17,97
      Rendite auf das durchschnittl. immaterielle
        Stammkapital                                                    31,18                  33,09
      Kreditqualität
      Nettoabschreibungen                                            $822                    $889
      Jährliche Abschreibungen als Prozentsatz
        der durchschnittlichen ausstehenden
        Darlehen und Leasingverträge                            0,54 %                 0,69 %
      Nettoverluste aus der Kreditkartenverwaltung
        als Prozentsatz der Forderungen aus der
        Kreditkartenverwaltung                                      3,12                    6,17
                                                                                        Zum 31. März
                                                                              2006                      2005
      Bilanz-Highlights
      Darlehen und Leasing                                    $619.525              $529.457
      Gesamt Wertpapiere                                         238.073                218.950
      Gesamt ertragswirksame Vermögenswerte        1.176.694            1.059.806
      Gesamt Aktiva                                              1.375.080            1.212.229
      Gesamteinlagen                                                682.449                629.987
      Gesamt Eigenkapital                                        129.426                 98.927
      Stammkapital                                                  129.154                 98.656
            Buchwert pro Aktie                                      28,19                  24,45
      Eigenkapital-Vermögensverhältnis (2)                 4,04 %                 4,29 %
      Risiko-Kapitaldeckungsgrad:
              Tier 1                                                         8,45 (i)              8,26
              Gesamt                                                        11,33 (i)            11,52
      Fremdkapitalquote                                                6,18 (i)              5,86
      Zum Ende des Berichtszeitraums ausgegebene
        und im Umlauf befindliche Stammaktien      4.581.318            4.035.319
      Abschreibungen für Kreditverluste:
      Abschreibungen für Verluste
         aus Darlehen und Leasing                              $9.067                 $8.313
         Rückstellung für nicht bediente Kredite          395                      394
                 Gesamt                                                  $9.462                 $8.707
      Abschreibung für Kreditverluste als
        Prozentsatz von Darlehen und Leasing                1,46 %                 1,57 %
      Abschreibung für Verluste aus Darlehen und Leasing
        als Prozentsatz von nicht bedienten Krediten
        und Leasing                                                         572                      401
      Gesamt nicht bediente Darlehen und Leasing    $1.584                 $2.073
      Gesamt notleidende Vermögenswerte                    1.680                  2.338
      Notleidende Vermögenswerte als Prozentsatz der
      Gesamt Aktiva                                                      0,12 %                 0,19 %
              Gesamt Darlehen, Leasing und
                Zwangsverkäufe                                          0,27                    0,44
      Nicht bediente Darlehen und Leasing als Prozentsatz
        von Darlehen und Leasing                                  0,26                    0,39
      Andere Daten
      Vollzeitmitarbeiter und Äquivalente              202.503                176.973
      Zahl der Zweigstellen, Inland                          5.786                  5.889
      Zahl der firmeneigenen Geldautomaten              16.716                 16.798
      (i) Vorläufige Angaben
        Angaben für Zeiträume ab dem 1. Januar 2006 beinhalten die Akquisition
        von MBNA. Vorhergehende Zeiträume wurden nicht angepasst.
      ERGEBNISSE NACH GESCHÄFTSBEREICH
                                                  Weltweite    Weltweite    Weltweite    Sonstige
                                                 Privatkunden Geschäfts-    Vermögens-
                                                  und kleine    kunden &      verw. &
                                                 Unternehmen  Investment-  Investment-
                                                                      geschäft      Management
      Quartal zum
        31. März 2006
      Gesamtumsatz
      (zu versteuern) (3)                $10.201         $5.560        $1.968          $212
      Nettogewinn                                2.675          1.586            614            111
      Eigenkapital                              1.310              466            336          (175)
      Rendite durchschn.
        Eigenkapital                            16,89 %        15,02 %      22,70 %         n/e %
      Durchschn. Darlehen &
        Leasing                                $187.048      $236.828      $58.766    $133.326
      Quartal zum
         31. März 2005
      Gesamtumsatz
      (zu versteuern) (3)                 $6.853         $5.447        $1.813         $(375)
      Nettogewinn                                1.878          1.851            584              80
      Shareholder Value Added            1.240              749            336          (338)
      Rendite durchschn.
        Eigenkapital                            26,46 %        17,76 %      24,01 %        n/e %
      Durchschn. Darlehen &
        Leasing                                $139.644      $205.963      $50.836    $128.478
      n/e = nicht erwähnenswert
                                                                        Quartal zum
                                                                          31. März
                                                                      2006         2005
      ZUSÄTZLICHE FINANZDATEN
      Daten auf Basis des zu versteuernden
        Umsatzes(3)
      Nettozinserträge                                    $9.040      $7.706
      Gesamtumsatz                                          17.941      13.738
      Nettozinsrendite                                        2,98 %      2,96 %
      Arbeitsproduktivität                                49,74        51,37
      Differenz Nettogewinn/
        operativer Gewinn
      Nettogewinn                                            $4.986      $4.393
      Kosten Fusionen/Umstrukturierungen              98          112
      Verwandte Ertragssteuervorteile                 (37)         (37)
      Operativer Gewinn                                  $5.047      $4.468
      Operative Ebene
      Gewinn pro
        verwässerter Stammaktie                         $1,08        $1,09
      Rendite durchschn. Vermögenswerte            1,45 %      1,51 %
      Rendite durchschnittl.
        Stammkapital                                          15,63        18,26
      Rendite durchschn.
        immaterielles Stammkapital                    31.57        33.66
      Arbeitsproduktivität                                49,19        50,55
      Differenz Nettogewinn/
        Shareholder Value Added
      Nettogewinn                                            $4.986      $4.393
      Amortisation immaterieller Werte                440          208
      Aufwendung für Fusionen und Umstrukturierungen
        vor Steuervorteilen                                    61            75
      Kapitalaufwand                                        (3.550)    (2.689)
      Shareholder Value Added                         $1.937      $1.987
      (1) Einige Werte aus vorhergehenden Zeiträumen wurden zur Anpassung an
            die Darstellung des aktuellen Zeitraums anders verbucht.
      (2) Die Eigenkapitalrendite entspricht dem Eigenkapital unter Abzug von
            Goodwill, wesentlichen immateriellen Einlagen und anderen
            immateriellen Vermögenswerten.
      (3) Der zu versteuernde Umsatz ist ein Leistungsmass der
            Unternehmensführung bei der Führung der Geschäfte, das nach Meinung
            der Unternehmensführung Investoren ein für den Vergleich gedachtes,
            akkurateres Bild der Zinsmarge bietet.
        Angaben über Zeiträume ab dem 1. Januar 2006 beinhalten die Akquisition
        von MBNA. Davor liegende Zeiträume wurden nicht angepasst.@@end@@

    Webseite: http://www.bankofamerica.com

ots Originaltext: Bank of America Corporation
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch

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Francisco, +1-704-386-4343, all of Bank of America. Photo:  NewsCom:
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