Bank of America Corporation

Bank of America meldet für das Jahr 2004 Rekorderträge von USD 14,1 Milliarden, bzw. USD 3,69 je Aktie

    Charlotte, North Carolina (ots/PRNewswire) -

@@start.t1@@              Erträge im vierten Quartal steigen auf USD 0,94 je Aktie
      Alle wesentlichen Geschäftsbereiche erzielen solides Ertragswachstum
                            Kommerzielle Kreditvergabe beschleunigt
                         Investment-Bankinggeschäft kommt in Schwung
                            Einnahmen aus Karten steigen weiterhin
         Erfolgreiche Markeneinführung im gesamten Nordosten abgeschlossen@@end@@

    Die Bank of America Corporation meldete heute einen Nettogewinn im vierten Quartal von USD 3,85 Milliarden bzw. USD 0,94 je Aktie (verwässert), ein Anstieg von 41 Prozent gegenüber den Erträgen in Höhe von USD 2,73 Milliarden bzw. USD 0,92 je Aktie im Vorjahreszeitraum. Im Rahmen der Regeln des Purchase Accounting schliessen die ausgewiesenen Ergebnisse für die Zeiträume im Jahr 2003 und für das erste Quartal 2004 die Auswirkungen der FleetBoston Financial Corporation, die am 1. April 2004 übernommen wurde, nicht ein. Die Rendite auf Stammaktien betrug im vierten Quartal 15,63 Prozent.

    Für das Gesamtjahr stieg der Nettogewinn von USD 10,8 Milliarden, bzw. USD 3,57 je Aktie in 2003 um 31 Prozent auf USD 14,1 Milliarden, bzw. USD 3,69 je Aktie (verwässert) an.

    Neben den Auswirkungen von Fleet war der Anstieg im vierten Quartal auf eine verbesserte Performance aller wesentlichen Geschäftsbereiche aufgrund des anhaltenden Erfolgs bei der Neukundengewinnung, Kundenbindung und beim Ausbau von Kundenbeziehungen zurückzuführen. Verbraucherkonten, Einlagen und Kreditkartensalden, Transaktionsvolumina über Kredit- und Debitkarten, Handel, Investment-Banking und verwaltete Vermögenswerte konnten alle gegenüber dem dritten Quartal und dem Vorjahr einen Anstieg verzeichnen.

    Der Zeitplan für die Integration von Fleet wurde mit dem Abschluss der gross angelegten Franchise-weiten Rebranding-Aktivitäten eingehalten, die Systemumstellung wurde begonnen und Kundenzufriedenheit und Konten stiegen weiter an.

    Die Erträge im vierten Quartal enthielten Belastungen im Zusammenhang mit Fusion und Umstrukturierung in Höhe von USD 181 Millionen nach Steuern, welche die Erträge um 4 Cents je Aktie verringerten.

    "Wir sind mit den diesjährigen Erfolgen und unserer Position zu Beginn des Jahres 2005 zufrieden", sagte Kenneth D. Lewis, Präsident und Chief Executive Officer. "Das Jahr 2004 begannen wir mit dem Ziel einer reibungslosen Integration von Fleet, ohne die Impulse im bisherigen Franchise der Bank of America unterbrechen zu müssen. Der Übergang von Fleet liegt nicht nur im Zeitplan, wir haben darüber hinaus auch im Verlauf des Jahres die Zufriedenheit unserer Kunden gesteigert, unsere Ziele für das Wachstum von Kundenkonten und Rentabilität erfüllt oder übertroffen und unsere versprochenen Kostensenkungen erzielt."

    "Auch wenn uns das Jahr 2005 vor Herausforderungen wie abflachende Renditen und fortdauernde Systemumstellungen im Nordosten stellen wird - ich könnte nicht zufriedener sein mit der Position der Bank of America, um diese Herausforderungen anzunehmen", sagte Lewis.

@@start.t2@@      Bedeutende Geschäftsentwicklungen
      - Das Unternehmen eröffnete netto 2,11 Millionen neue
         Verbraucher-Scheckkonten im Jahr 2004, verglichen mit einem Anstieg
         von 1,25 Millionen in 2003. Die Anzahl der Konten stieg im vierten
         Quartal um 596.000 an.
      - Das Unternehmen erzielte einen Nettoanstieg bei neuen
         Verbraucher-Sparprodukten von 2,60 Millionen im Jahr 2004, verglichen
         mit einem Anstieg von 640.000 im Vorjahreszeitraum. Die Anzahl der
         neuen Sparprodukte betrug im vierten Quartal 729.000.
      - Das Unternehmen eröffnete in 2004 5,59 Millionen neue
         Verbraucher-Kreditkartenkonten, verglichen mit 4,28 Millionen in 2003.
         Die Anzahl der im vierten Quartal eröffneten neuen \
         Verbraucher-Kreditkartenkonten belief sich auf 1,53 Millionen.
      - Die Anzahl der im Online-Banking aktiven Nutzer stieg um 72 Prozent auf
         12,4 Millionen an, was einer Nutzungsquote von 50 Prozent der
         Scheckkontenkunden entspricht. 5,8 Millionen dieser Nutzer verwenden
         den Service, um ihre Rechnungen zu begleichen, ein Anstieg von 78
         Prozent gegenüber dem Vorjahr.
      - Sowohl in den Bereichen der syndizierten Kredite als bei den
         Finanzkrediten konnten bei der Anzahl abgeschlossener Transaktionen die
         Marktführungsposition erzielt werden. Bezogen auf den Wert der
         Transaktionen in US-Dollar erreichten beide Bereiche Rang zwei im
         Markt.
      - In 2004 entwickelte sich das Unternehmen zum führenden
         Transaktionsmanager der USA für kommerzielle hypothekarisch gesicherte
         Wertpapiere, mit einem Wertpapieremissionsvolumen in Höhe von USD 11,8
         Milliarden.
      Bedeutende Entwicklungen im Rahmen der Fleet-Fusion
      - Im Laufe des Quartals konnte das Unternehmen die Markenumstellung
         sämtlicher Bankzentren der ehemaligen Fleet-Franchise abschliessen.
      - Das Unternehmen eröffnete in diesem Quartal in der ehemaligen
         Fleet-Franchise netto 46.000 neue Verbraucher-Scheckkonten, wodurch die
         Gesamtzahl für 2004 auf 184.000 anstieg. Hierdurch wurde das Ziel von
         150.000 Neueröffnungen für das Jahr übertroffen.
      - Im Nordosten eröffnete das Unternehmen netto 75.000 neue
         Verbraucher-Sparkonten, wodurch die Gesamtzahl für das Jahr auf
         196.000 anstieg. Hierdurch wurde das Ziel von 150.000 Neueröffnungen
         für das Jahr übertroffen.
      - Die Kundenzufriedenheit stieg im gesamten Nordosten weiterhin an.
      - Das Unternehmen gab die Eröffnung eines neuen Call-Centers in Rhode
         Island zur Unterstützung der Kunden im Nordosten bekannt.@@end@@

    Zusammenfassung der Finanzdaten für das vierte Quartal

    Diese Resultate werden entsprechend der GAAP berichtet. Sie beinhalten keine Fleet-Resultate für das Vorjahr (2003).

    Einnahmen

    Die Einnahmen auf Basis voll versteuerbarer Äquivalente stiegen von USD 9,79 Milliarden im Vorjahr auf USD 13,9 Milliarden.

    Die Nettozinseinnahmen auf Basis voll versteuerbarer Äquivalente beliefen sich auf USD 7,96 Milliarden, verglichen mit USD 5,75 Milliarden im Vorjahr. Abgesehen von den Fleet-Auswirkungen war dieser Anstieg auf die Ergebnisse der Aktivitäten im Bereich Vermögens-/Verbindlichkeitsmanagement und Wachstum in den Bereichen Verbraucherkredite, Kreditvergabe an Unternehmen mittlerer Grösse und Einlagen im Inland zurückzuführen. Diese Anstiege wurden teilweise durch die Auswirkungen geringerer handelsbezogener Beiträge und niedrigerer Nettokredite an grosse Unternehmen sowie Auslandskredite ausgeglichen.

    Nichtzinseinnahmen beliefen sich auf USD 5,96 Milliarden, verglichen mit USD 4,05 Milliarden im Vorjahr. Neben den Fleet-Auswirkungen stützten sich diese Ergebnisse auch auf Einnahmen aus dem Kartengeschäft in Rekordhöhe, höhere Servicegebühren, Investment- und Maklereinnahmen, Handelskontengewinne und Kapitaleinkünfte, denen niedrigere Einnahmen aus dem Hypotheken-Bankgeschäft gegenüberstanden, die auf ein geringeres Volumen an Kreditanträgen und eine Abschreibung von Rechten auf die Bedienung von Hypotheken zurückzuführen waren.

    Während des Quartals erwirtschaftete das Unternehmen Wertpapiergewinne in Höhe von USD 101 Millionen, da es seine hypothekarisch gesicherten Wertpapiere neu positionierte, um Risiken im Zusammenhang mit der vorzeitigen Rückzahlung von Hypotheken zu reduzieren.

    Effizienz

    Das Effizienzverhältnis verbesserte sich auf Basis des starken Umsatzwachstums und den Ausgabenkontrollen in diesem Quartal auf 52,69 Prozent. Nichtzinsbelastungen beliefen sich auf USD 7,33 Milliarden, verglichen mit USD 5,29 Milliarden im Vorjahr. Dieser Anstieg war vor allem auf die Fleet-Übernahme zurückzuführen. Kosteneinsparungen aus der Fusion beliefen sich während des Quartals auf USD 394 Millionen vor Steuern.

    Kreditqualität

    Alle wesentlichen kommerziellen Indikatoren für die Qualität von Vermögenswerten weisen positive Trends auf. Die Ausfallquote im Kreditkartengeschäft stieg aufgrund des Wachstums des Kartenportfolios, sowie durch die Rückkehr zuvor durch Wertpapiere gedeckter Darlehen in die Bilanz und Anstiege der minimalen Zahlungsanforderungen an. Die Qualität der Vermögenswerte von Verbrauchern blieb in allen anderen Kategorien solide.

@@start.t3@@      - Die Rückstellungen für Kreditverluste beliefen sich auf USD 706
         Millionen, ein Anstieg gegenüber USD 650 Millionen im dritten Quartal
         und USD 583 Millionen im Vorjahr.
      - Die Nettoausfallquote belief sich auf 0,65 Prozent der
         durchschnittlichen Darlehen und Mieten, d.h. auf USD 845 Millionen.
         Dies steht im Vergleich zu 0,57 Prozent bzw. USD 719 Millionen im
         dritten Quartal und 0,77 Prozent der durchschnittlichen Darlehen und
         Mieten bzw. USD 725 Millionen im Vorjahr.
      - Notleidende Vermögenswerte beliefen sich zum 31. Dezember 2004 auf USD
         2,46 Milliarden bzw. 0,47 Prozent der gesamten Darlehen, Mieten und
         zwangsvollstreckten Immobilien. Die Vergleichswerte beliefen sich zum
         30. September 2004 auf 0,55 Prozent bzw. USD 2,84 Milliarden und für
         den 31. Dezember 2003 auf 0,81 Prozent bzw. USD 3,02 Milliarden.
      - Die Berichtigung für Verluste aus Darlehen und Mieten betrug zum 31.
         Dezember 2004 1,65 Prozent der Darlehen und Mieten bzw. USD 8,63
         Milliarden. Die Vergleichswerte beliefen sich zum 30. September 2004
         auf 1,70 Prozent bzw. USD 8,72 Milliarden und für den 31. Dezember
         2003 auf 1,66 Prozent bzw. USD 6,16 Milliarden. Zum 31. Dezember 2004
         stellte die Berichtigung für Verluste aus Darlehen und Mieten 390
         Prozent der notleidenden Darlehen und Mieten dar, verglichen mit 343
         Prozent zum 31. September 2004 und 215 Prozent zum 31. Dezember 2003.@@end@@

    Kapitalmanagement

    Das gesamte Eigenkapital belief sich zum 31. Dezember 2004 auf 99,6 Milliarden USD, verglichen mit 48,0 Milliarden USD im Vorjahr. Dies stellte neun Prozent der Vermögenswerte zum Quartalsende (1,11 Billionen USD) dar. Die Kernkapitalquote betrug 8,10 Prozent, verglichen mit 8,08 Prozent zum 30. September 2004 und 7,85 Prozent im Vorjahr.

    Während des Quartals zahlte die Bank of America eine Bardividende in Höhe von USD 0,45 je Aktie aus. Das Unternehmen gab weitere 31,5 Millionen Aktien aus, vor allem im Zusammenhang mit Mitarbeiteroptionen und Aktienplänen, und kaufte 34,1 Millionen Aktien zurück. Im vierten Quartal beliefen sich die ausgegebenen und im Umlauf befindlichen Stammaktien im Durchschnitt auf 4,03 Milliarden, verglichen mit 4,05 Milliarden im dritten Quartal und 2,93 Milliarden im Vorjahr.

    Zusammenfassung der Finanzdaten für das Gesamtjahr 2004

    Diese Resultate werden entsprechend der GAAP berichtet. Sie beinhalten keine Fleet-Resultate für das Vorjahr und das erste Quartal 2004 (2003).

    Einnahmen

    Die Einnahmen auf Basis voll versteuerbarer Äquivalente stiegen von USD 38,6 Milliarden im Vorjahr auf USD 49,6 Milliarden.

    Die Nettozinseinnahmen auf Basis voll versteuerbarer Äquivalente stiegen um 34 Prozent auf USD 29,5 Milliarden. Abgesehen von den Fleet-Auswirkungen war dieser Anstieg auf die Ergebnisse der Aktivitäten im Bereich Vermögens-/Verbindlichkeitsmanagement, ein höheres Verbraucherkreditniveau und höhere Einlagen im Inland zurückzuführen. Dem gegenüber standen Rückgänge bei den Portfolios für Darlehen an Grossunternehmen und Auslandskredite sowie niedrigere handelsbezogene Beiträge und Hypothekenbestände. Die Nettozinsrendite ging um 14 Basispunkte auf 3,26 Prozent zurück.

    Der zinsunabhängige Gewinn erhöhte sich um 22 Prozent auf USD 20,1 Milliarden, was auf die Auswirkungen von Fleet sowie ein Wachstum der Erträge aus dem Kartengeschäft, Dienstleistungsgebühren, den Investitions- und Vermittlungsgeschäften sowie dem Investment-Bankinggeschäft zurückzuführen ist. Dieser Anstieg wurde teilweise ausgeglichen durch niedrigere Einnahmen aus dem Hypothekengeschäft aufgrund eines geringeren Volumen an Kreditanträgen und eine Abschreibung von Rechten auf die Bedienung von Hypotheken.

    Die Erträge aus Wertpapieren beliefen sich auf USD 2,12 Milliarden, verglichen mit USD 941 Millionen im Vorjahr.

    Effizienz

    Nichtzinsbelastungen stiegen um 34 % auf USD 27,0 Milliarden an. Dieser Anstieg ist auf die Auswirkungen von Fleet, Fusions- und Restrukturierungskosten, höhere Personalkosten, umsatzbezogene Leistungsanreizvergütung und Belegungs- und Marketingaufwendungen zurückzuführen. Das Effizienzverhältnis betrug 54,48 Prozent.

    Kreditqualität

    Aufwendungen für Rückstellungen betrugen für das Jahr 2004 USD 2,77 Milliarden, ein Rückgang von 2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Netto-Ausfallquote belief sich auf USD 3,11 Milliarden bzw. 0,66 Prozent der Darlehen und Mieten, verglichen mit USD 3,11 Milliarden bzw. 0,87 Prozent der Darlehen und Mieten im Jahr 2003.

    Ganzjahresergebnisse 2004 der einzelnen Geschäftssegmente

    Mit Wirkung zum 1. April 2004 reorganisierte das Unternehmen seine Geschäftssegmente. Der ehemalige Bereich Verbraucher- und kommerzielle Bankgeschäfte wurde in zwei Segmente aufgeteilt -- Verbraucher-Bankgeschäfte und Bankgeschäfte für kleine und mittelständische Unternehmen sowie kommerzielle Bankgeschäfte. Vermögens- und Investitionsmanagement hat Premier-Banking-Services und die Firma NYSE Specialist aufgenommen. Der Bereich globales Unternehmens- und Investmentgeschäft ist relativ unverändert, und Hauptunternehmen und Sonstige umfasst Lateinamerika, Aktieninvestitionen, Unternehmensliquidationen und Treasury.

    Bereich Verbraucher-Bankgeschäfte und Bankgeschäfte für kleine und mittelständische Unternehmen

    Die Erträge im Bereich Bankgeschäfte für Verbraucher und kleine und mittelständische Unternehmen stieg im Jahr 2004 um 15 Prozent auf USD 6,55 Milliarden an. Die Einnahmen stiegen um 28 Prozent auf USD 26,9 Milliarden an.

    Die soliden Geschäftszahlen wurden teilweise durch deutlich höhere Abschreibungen auf Vermögenswerteinlagen und zusätzliche Aufwendungen im Zusammenhang mit der Fleet-Fusion ausgeglichen.

    Die Auswirkungen von Fleet herausgerechnet, stiegen die durchschnittlichen Einlagen zusammen mit steigenden Darlehensbeständen, deren Wachstum vor allem durch Kreditkarten- und private Hypothekendarlehen angeführt wurde. Kaufvolumina für Kredit- und Debitkarten stiegen ebenfalls an, da immer weniger Kunden Schecks ausstellen oder Bargeld verwenden.

    Einnahmen und Gewinne wurden von einem Rückgang der Einnahmen aus Hypotheken-Bankgeschäften negativ beeinflusst. Dieser war auf ein geringeres Volumen an Kreditanträgen und eine Abschreibung von Rechten auf die Bedienung von Hypotheken zurückzuführen. Die Ergebnisse enthalten höhere Belastungen durch Rückstellungen von USD 3,34 Milliarden im Zusammenhang mit dem Wachstum des Kreditkartenportfolios, sowie die Rückkehr zuvor durch Wertpapiere gedeckter Darlehen in die Bilanz, Anstiege der minimalen Zahlungsanforderungen und höhere Ausfallquoten.

    Bereich kommerzielle Bankgeschäfte

    Die Erträge im Bereich kommerzielle Bankgeschäft stiegen um 93 Prozent auf USD 2,83 Millionen an, während sich die Einnahmen um 49 Prozent auf USD 6,72 Milliarden erhöhten.

    Aufgrund der verbesserten Qualität der Kredite gingen die Belastungen für Rückstellungen um USD 241 Millionen zurück.

    Die Auswirkungen von Fleet herausgerechnet, zeigte der Bereich kommerzielle Kreditvergabe für das Jahr eine positive Tendenz. Ein erhöhtes Volumen zum Ende des Jahres war ein Anzeichen von Zuversicht in die Wirtschaft seitens der Unternehmen. Die Kundennachfrage für Investment-Bankinggeschäfte mittlerer Grösse und Treasury-Management-Dienste stieg ebenfalls an. Auch die Einlagen entwickelten sich positiv.

    Bereich globales Unternehmens- und Investment-Bankinggeschäft

    Die Erträge im Bereich globales Unternehmens- und Investment-Bankinggeschäft stiegen um 9 Prozent auf USD 1,95 Milliarden an. Die Einnahmen stiegen ebenfalls um 9 Prozent auf USD 9,05 Milliarden.

    Aufgrund der verbesserten Qualität der Kredite gingen die Belastungen für Rückstellungen um USD 459 Millionen zurück.

    Die Auswirkungen von Fleet herausgerechnet, stiegen die Ergebnisse des Investment-Bankinggeschäfts an. Dies spiegelt den anhaltenden Ausbau der Plattform durch das Unternehmen und Marktanteilsgewinne in mehreren Produktlinien wider. Handelsbezogene Einnahmen entwickelten sich ebenfalls positive, angeführt von der Nachfrage für Produkte in den Bereichen festverzinsliche Wertpapiere und Devisengeschäfte. Die handelsbezogenen Einnahmen wurden ausserdem durch niedrigere Kosten zur Absicherung des Portfolios von Unternehmensdarlehen positiv beeinflusst.

    Vermögens- und Anlagenverwaltung

    Die Erträge im Bereich der Vermögens- und Anlagenverwaltung steigen um 28 Prozent auf USD 1,58 Milliarden an. Die Einnahmen stiegen um 47 Prozent auf USD 5,92 Milliarden.

    Aufgrund der verbesserten Qualität der Kredite gingen die Belastungen für Rückstellungen um USD 20 Millionen zurück.

    Die verwalteten Vermögenswerte stiegen auf USD 451,5 Milliarden an, was vor allem auf die Fleet-Fusion zurückzuführen ist.

    Die Auswirkungen von Fleet herausgerechnet wurde das Wachstum der verwalteten Vermögenswerte und Erträge von einer starken Performance in den Portfolios der Premier- und Privatbankgeschäfte, erhöhte Marktbewertungen im Vermögensverwaltungsportfolio und eine zunehmende Fokussierung auf die Entwicklung von Kundenbeziehungen und ein breiteres Produktangebot getrieben.

    Hauptunternehmen und Sonstige

    Der Bereich Hauptunternehmen und Sonstige erwirtschaftete für das Jahr USD 1,23 Milliarden, verglichen mit USD 605 Millionen im Vorjahr. Die Abteilung Kapitalanlagen erwirtschaftete im Jahr 2004 USD 166 Millionen. Die Erträge aus dem Bereich Lateinamerika beliefen sich für das Jahr auf USD 310 Millionen. Dieser Geschäftsbereich enthält auch Gewinne aus Wertpapieren.

    Hinweis: Kenneth D. Lewis, Präsident und Chief Executive Officer wird heute im Rahmen einer Konferenzschaltung um 9:30 Uhr (Eastern Time) den Unternehmensausblick für das Jahr 2005 vorstellen. Marc Oken, Chief Financial Officer, diskutiert die Ergebnisse des vierten Quartals und des Gesamtjahres 2004. Sie erreichen die Schaltung über einen auf der Website der Bank of  America verfügbaren Webcast unter http://www.bankofamerica.com/investor.

    Die Bank of America ist eines der grössten Finanzinstitute der Welt und bietet Privatkunden, Kleinbetrieben und Grossunternehmen ein vollständiges Angebot an Bank-, Investitions-, Vermögensverwaltungs- und anderen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Finanzen und Risikomanagement. Das Unternehmen bietet beispiellosen Service für seine Kunden in den USA und bedient 33 Millionen Kundenbeziehungen über 5.800 Bankfilialen, 16.700 Geldautomaten und preisgekrönte Online-Bankservices mit über zwölf Millionen aktiven Nutzern. Die Bank of America ist in den USA der laut SBA führende Kreditgeber für kleine und mittelständische Unternehmen. Das Unternehmen bedient Kunden in 150 Ländern und hat Beziehungen mit 96 Prozent aller Unternehmen der US-Fortune-500-Liste sowie mit 82 Prozent der Global-Fortune-500-Liste. Die Aktien der Bank of America Corporation (Ticker:BAC) sind an der New Yorker Börse notiert.

    Zukunftsgerichtete Aussagen

    Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschliesslich Aussagen über die finanziellen Umstände, betrieblichen Ergebnisse und potenziellen Erträge der Bank of America Corporation. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bestimmte Risiken und Unwägbarkeiten. Zu den Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse oder Einkünfte wesentlich von solchen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können, gehören unter anderem: 1) geringer als erwartete und projizierte Geschäftszunahmen nach Verfahrensänderungen und anderen Investitionen; 2) beträchtlich ansteigender Konkurrenzdruck unter Finanzdienstleistungsunternehmen; 3) ungünstigere allgemeine Wirtschaftsbedingungen als erwartet; 4) mögliche negative Auswirkungen auf das Geschäft des Unternehmens und die Wirtschaftslage allgemein aufgrund politischer Bedingungen, einschliesslich der Bedrohung durch zukünftige terroristische Aktivitäten und damit zusammenhängende Massnahmen des US-amerikanischen Militärs; 5) geringere Zinsmargen und eingeschränkte Finanzquellen aufgrund von Veränderungen bei den Zinssätzen; 6) erhöhte Risikolage aufgrund von Veränderungen der Wechselkurse; 7) negative Auswirkungen auf den Wert von Finanzprodukten aufgrund von veränderten Marktsätzen und Preisen; 8) negative Auswirkungen auf die Geschäftsbereiche, in denen sich das Unternehmen betätigt, aufgrund gesetzgeberischer oder regulatorischer Bedingungen, Anforderungen oder Veränderungen; 9) mögliche negative Auswirkungen von Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit gerichtlichen Prozessen, einschliesslich Kosten, Ausgaben, Vergleiche und Urteile, auf das Unternehmen oder seine Geschäftsbereiche; 10) Veränderungen in der Zusammensetzung der Geschäftsbereiche aufgrund von Entscheidungen Abteilungen zu verkleinern, zu verkaufen oder zu schliessen oder sonstige Veränderungen herbeizuführen. Weitere Informationen bezüglich der Bank of America Corporation finden Sie in den bei der SEC eingereichten Berichten der Bank of America unter http://www.sec.gov.

      Website: http://www.bankofamerica.com
                    http://www.bankofamerica.com/investor

ots Originaltext: Bank of America Corporation
Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.ch

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