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Das ganze Limmatquai im Rosenhof

    Züric (ots) - Im Durchgang von der Rosengasse zum Rosenhof in der Zürcher Altstadt erstreckt sich seit einigen Tagen eine Flusslandschaft! Dieses "Limmatquai en miniature" ist nicht nur hübsch, sondern auch nützlich, zumal sie den zahlreichen Touristengruppen einen Orientierungsnutzen bietet. Denn hier in der überdachten Passage lässt sich ein Stück Zürcher Lokalgeschichte auch bei verregneten Exkursionen erklären.

    Das neue Murale der Rosenhofpassage stammt vom Maler und Illustrator Heinz Blum. Seine liebevolle Linienführung und die Detailtreue kommen den Erwartungen eines breiten Publikums entgegen und erfreuen Touristengruppen aus verschiedensten Kulturkreisen. Durch die malerische Verdichtung der Häuserzeilen an beiden Seiten des Flusslaufs lässt sich anschaulich erklären, dass sie aus drei Bauabschnitten bestehen, die erst 1933 unter dem Namen "Limmatquai" zusammengefasst wurden.

    Veranlasst wurde das Werk durch den Hotelier Peter Krause, der den Künstler Heinz Blum beauftragte, eine Hommage an den grossen Schweizer Maler Rudolf Koller zu schaffen, dessen hundertster Todestag auf das Jahr 2005 fällt. "Koller verbrachte seine Kindheit beim Rosenhof im traditionsreichen Gasthof Adler, das von seinem Vater geführt wurde. Das Wandbild von Heinz Blum hat mit Koller insofern eine Bewandtnis, als der spätere Tier- und Landschaftsmaler in diesem Umfeld ebenfalls seine Impressionen festhielt. Allerdings soll er mit Kreide auf den Wänden und Schränken des elterlichen Betriebs gezeichnet haben", erklärt Rudolf-Koller-Liebhaber und -Sammler Peter Krause.

    Dass Peter Krause für die Ausgestaltung der Rosenhofpassage den Künstler Heinz Blum beizog, hat logische Gründe. Das Murale ist eine stilistische und inhaltliche Fortsetzung der Wandmalereien im Hotel Adler, die jedem Zimmer eine individuelle Prägung mit Zürcher Lokalkolorit geben. Heinz Blum führte in der Rosenhofpassage eine Tradition fort, die es seit der Antike gibt: Mit dem Pinsel haucht der Künstler einem Ort die Seele ein.

    Fotos auf Anfrage erhältlich. Rückfragen: Yves Schumacher,

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