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Erste Group entscheidet sich für Asset Control für die Compliance von PRIIPS und MiFID II

London (ots/PRNewswire) - Erste Group Bank AG, eine der größten Finanzdienstleistungsinstitutionen in Zentral- und Osteuropa, hat sich für Asset Controls AC Plus Finanzdatenmanagementplattform entschieden, um die regulatorischen PRIIPs- und MiFID II-Anforderungen zu erfüllen.

Die Erste Group nutzt Asset Controls AC Plus zur Schaffung einer zentralen Wertpapierdatenbank für die Institution und die meisten ihrer Tochtergesellschaften in sieben Ländern in Europa: Österreich, Tschechische Republik, Slowakei, Rumänien, Ungarn, Kroatien und Serbien. Die zentrale Wertpapierdatenbank ermöglicht die Aufnahme, die Aggregation, die Normalisierung und die Verteilung verschiedener zentraler und lokaler Datenquellen, um die Erstellung der Hauptinformationsdokumente (KID = Key Information Document) zu unterstützen, wie dies im Rahmen der Anforderungen für zusammengesetzte Anlageprodukte (PRIIPs - Packaged Retail Investment and Insurance-based Investment Products) von Januar 2018 erforderlich sein wird.

KIDs werden einheitliche Offenlegungsdokumente sein, die standardisierte Informationen bereitstellen, um Anlegern klare und vergleichbare Informationen zum Umfang der verfügbaren Produkte zu geben. Um eine einheitliche und klare Sprache zu gewährleisten, enthält die Richtlinie verbindliche Regeln für die Form und den Inhalt des KID. Dieses muss zusammengestellt werden, bevor das PRIIP im jeweiligen Land vertrieben werden kann. Bereiche der PRIIPs-Bestimmung entsprechen den Anforderungen für den Vertrieb von Finanzinstrumenten laut MiFID II - beides beeinflusst, wie Firmen Produkte für ihre Kunden vermarkten.

Michael Wilhelm, CIO Group Corporates and Markets bei Erste Group, kommentierte:

"PRIIPs macht es erforderlich, dass jede Tochtergesellschaft oder Sparkasse innerhalb der Erste Group ihre eigene Produkte und damit die zugehörigen KIDs unterhält, wodurch zentrale und lokale Datenquellen kombiniert werden müssen."

"Es gibt sehr strenge Richtlinien für die Verantwortlichkeit und das Management von solchen Daten, weshalb ganz klar ein Bedarf nach soliden Datentechnologielösungen besteht", fuhr Michael Wilhelm fort. "Wir benötigen eine Plattform, die spezifische Datensätze für die Filialen neben einem globalen Masterdatensatz verwalten kann. Durch die Zusammenarbeit mit Asset Control an einer vorherigen Initiative haben wir AC Plus aufgrund seiner Stärke bei den Kernfunktionalitäten bei der Modellierung, Normalisierung, Konsolidierung und der Verteilung von Referenzdaten ausgewählt."

Die Plattform wird es der Erste Group ermöglichen, hochkomplexe Anwendungsfälle auf flexible Weise und innerhalb eines kurzen Zeitrahmens zu implementieren. Darüber hinaus wird die Anbindungsfähigkeit von AC Plus es der Erste Group ermöglichen, Änderungen an der zentralen Wertpapierdatenbank sofort für die übrige Gruppe verfügbar zu machen. Dies geschieht mittels einer "Push"-Architektur basierend auf dem Datenverteilungsmodul AC Connect.

Erste Group wird mit Asset Control für seine PRIIPs-Initiative im September 2017 live gehen, noch vor Fristablauf für die Compliance im Januar 2018. Die Gruppe wird sicherstellen, dass die gleiche Architektur auf der zentrale MiFID II Datenbank angewendet wird, um die diesbezüglichen regulatorischen Anforderungen zu erfüllen, wie etwa der Klassifizierung von Instrumenten, Handelsplatzrepräsentation, Pre- und Post-Trade-Berichterstattung und dem Anschluß von ESMA.

Asset Control stellt den weltweit führenden Finanzinstitutionen hochleistungsfähige Finanzdatenmanagementsysteme, einschließlich G-SIBs und Investmentmanager zur Verfügung. Ob für Compliance, Evaluierung oder Risiko, wir liefern Daten mit Effizienz, Transparenz und Integrität. http://www.asset-control.com

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