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Volkswagen Coaching GmbH / VW Auto Uni

Volkswagen AutoUni baut akademisches Netzwerk aus

    Wolfsburg (ots) - Mit der RWTH Aachen und der Hochschule für Bildende Künste (HBK) Braunschweig hat die Volkswagen AutoUni weitere renommierte Kooperationspartner gewonnen. Prof. Dr. Michael Schwarz, Präsident der HBK, Prof. Dr. rer. nat. Burkhard Rauhut, Rektor der RWTH Aachen, und Prof. Dr. Dr. h.c. Walther Ch. Zimmerli, Präsident der Volkswagen AutoUni, unterzeichneten heute in Wolfsburg die Kooperationsvereinbarungen.

    Dr. Peter Hartz, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, begrüsste die neuen Partner: "Der Volkswagenkonzern setzt auf Spitzenleistung. Doch es sind nicht allein innovative Technologien. Entscheidend ist der intelligente Einsatz von Menschen und deren know how. Wir profitieren von qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, und nicht wenige von ihnen haben an der RWTH Aachen studiert. Doch neben der Erweiterung unserer Kenntnisse im technischen Bereich müssen wir auch ganz bewusst für einen Automobilhersteller ungewöhnliche Wege beschreiten. Die HBK hat einen überzeugenden Weg gefunden, künstlerisches und wissenschaftliches Arbeiten miteinander zu verbinden, und wir freuen uns auf einen kreativen Austausch."

    "Die RWTH Aachen gilt als weltweit führende Universität auf dem Gebiet der Automobiltechnik. Weitere Kompetenzfelder der Ingenieurwissenschaften an der RWTH liegen in der Produktionstechnik, den Materialwissenschaften und der Nanotechnologie. Dabei findet eine intensive fachübergreifende Kooperation dieser Gebiete untereinander sowie mit den Natur- und Gesellschaftswissenschaften ebenso wie mit der Medizin statt. Diese interdisziplinäre Komponente trägt entscheidend zum Profil der Hochschule bei", so Prof. Rauhut.

    Die HBK Braunschweig ist eine international orientierte, künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule. In der Forschung ist sie über die Lehrenden und deren Projekte mit dem internationalen Kunst- und Wissenschaftsbetrieb verbunden. Regional ist sie Partner im Dialog mit der Technischen Universität Braunschweig und anderen Forschungseinrichtungen. Prof. Schwarz: "Mit dem Fächer übergreifenden Anspruch der AutoUni korrespondiert das Braunschweiger Modell der HBK als eine Praxis der Zusammenarbeit, des Austausches und der gegenseitigen Unterstützung von Design, Kunst und den Wissenschaften. Wir freuen uns, mit dem gleichgesinnten, starken Partner AutoUni eine weitere Kooperation zu vereinbaren, die uns in der Region verbindet und darüber hinaus führt."

    In der Veranstaltungsreihe "What's hot in Science" hatten Volkswagenmitarbeiter mit Prof. Dr. Henning Wallentowitz einen renommierten Vertreter der RWTH kennen gelernt. Der Leiter des Instituts für Kraftfahrwesen präsentierte seine Vision des unfallfreien Autos. Er stellte die verschiedenen Fahrerassistenzsysteme vor und zeigte, wie durch ihre Verknüpfung diese Vision Realität werden könnte. Prof. Wallentowitz ist Mitglied im Scientific Board der Volkswagen AutoUni. Es besteht aus internationalen Experten und sichert die Einhaltung der akademischen Standards.

    Die HBK Braunschweig war mit Prof. Dr. Stephan Rammler, Transportation Design, am Konzept der Summer School 2003 "Nachhaltige Mobilität" beteiligt. Mit dieser Auftaktveranstaltung zum ersten Studiengang der AutoUni wurde ein Bogen gespannt, der Einblicke in neue Technologien, innovative Nutzungskonzepte und die Diskussion um Mobilität als gesellschaftliches Phänomen gab.

    Die Volkswagen AutoUni unterhält  bereits Kooperationen mit den Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH) der Schweiz, der TU Braunschweig, den Universitäten Hannover und Göttingen sowie der Stellenbosch University (Südafrika). Mit dem MIT (Massachusetts Institute of Technology) in Boston wurde ein "Industrial Liason Program" - eine spezielle Kooperation zwischen dem MIT und Wirtschaftsunternehmen - vereinbart. "Diese Kooperationen sind Zeichen dafür, dass die Volkswagen AutoUni ihrer Aufgabe als Wissensdrehscheibe immer stärker nachkommt. Die Wahl der Partner zeigt den disziplinenübergreifenden Anspruch der AutoUni. Damit wird deutlich: Ein erfolgreiches Wissensnetzwerk muss regional, national und international gut geknüpft sein", erklärte Prof. Zimmerli.

    Die Volkswagen AutoUni, gegründet 2002, ist eines der strategischen Zukunftsprojekte des Volkswagenkonzerns. Fächerübergreifende Bildungsprogramme, Wissenschaftlichkeit und internationale Ausrichtung sind ihre wesentlichen Merkmale. Sie will ihren Studierenden eine umfassende Persönlichkeits- und Kompetenzentwicklung auf einer breiten Basis von Themen ermöglichen. Mit den akademischen Kooperationen knüpft  die Volkswagen AutoUni ein internationales Netzwerk, um die Qualität in Forschung und Lehre kontinuierlich zu verbessern.

    Für diese Meldung stellen wir Ihnen gerne Bildmaterial zur     Verfügung.

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