Miteigentümergemeinschaft Sihlcity

"Kunst am Gebäude" 2008 - Sihlcity wird zum Kartenhaus

    Zürich (ots) - Zum zweiten Mal stellt Sihlcity seine Fassaden talentierten Kunsthochschul-Absolventen zur Verfügung. Studentinnen und Studenten massen sich im Rahmen des Projekts "Kunst am Gebäude" in einem Wettbewerb. Zur diesjährigen Siegerin erkor die Jury Estelle Balet. Die Künstlerin verbindet in ihrem Werk "Papier" gestalterische Kunst mit der Geschichte der Gebäude Sihlcitys.

    Diesjährige Siegerin des gestalterischen Projekts "Kunst am Gebäude" ist die junge Künstlerin Estelle Balet, 25. Ihre Arbeit "Papier", in welcher sie die Fassaden Sihlcitys in Kartenhäuser verwandelt, fand bei der Jury am meisten Anklang. Zum Auftakt der Ausstellung findet am 10. Juli in Sihlcity eine Vernissage mit renommierten Gästen aus der Schweizer Kunst- und Kulturszene statt.

    Die Dozenten von Schweizer Kunsthochschulen mit Schwerpunkt Fotografie und Bildnerisches Gestalten werden regelmässig dazu angehalten, Dossiers von Kunstschaffenden einzureichen, die für die Gestaltung der Fassaden von Sihlcity in Frage kommen. Aus den Vorschlägen wählt die Jury jeweils einige Künstlerinnen und Künstler aus und lädt sie zum Wettbewerb ein. Die Jury zeigte sich einmal mehr beeindruckt von der hohen Qualität der eingereichten Projekte.

    Diesjährige Gewinnerin ist die walliser Künstlerin Estelle Balet. Sie malt, faltet und strukturiert Papier. In ihrer Arbeit für Sihlcity mit dem Titel "Papier", verbindet sie ihre künstlerisches Schaffen und die Geschichte Sihlcitys, ehemals Sihlpapier. Balet stellt Kartenhäuser und Papierstapel her, immer mit denselben Modulen, die sie manchmal beinahe ins Unendliche multipliziert. Die Module fotografiert sie, meistens vor dunklem Hintergrund. Vier ihrer Werke werden auf überdimensionierten Bahnen ab dem 10. Juli 2008 die Fassaden Sihlcitys schmücken.

    "Die Vermählung zwischen Architektur und visueller Kunst zieht sich wie ein roter Faden durch mein noch sehr junges Schaffen", sagt Estelle Balet. Eine Woche vor der Vernissage wird sie ihr Abschlussdiplom in Design an der Haute Ecole d'Art et du Design in Genf empfangen. Nur, um gleich das nächste Studium, Architektur, an der Ecole Polytechnique de Lausanne in Angriff zu nehmen.

    Die Jury von "Kunst am Gebäude" lobt die Unabhängigkeit von Balets Arbeit, welche die Strukturen der Architektur aufnimmt, sie verlängert aber auch bricht, wenn eines der Kartenhäuser in sich zusammenfällt. Im Betrachter wecke Balets Projekt die Lust, die Arbeiten nicht nur zu sehen, sondern auch sie zu berühren, so die Jury.

    Mit dem Projekt "Kunst am Gebäude" zeigt sich Sihlcity erneut als attraktiver Standort mit kulturellem Charakter, als Treffpunkt für die Kunst- und Kulturszene der Region und darüber hinaus.

ots Originaltext: Miteigentümergemeinschaft Sihlcity
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