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Discours Suisse - Geschichtsunterricht an den Schulen - Weitgereiste Tessiner Schüler

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    Lugano (sda/ots) - Wenn Tessiner Mittelschulklassen auf Reisen gehen, dann besuchen sie nur selten die historischen Stätten in der Innerschweiz. Die Ausflugsziele sind oft themenbezogen und reichen von A wie Avenches bis Z wie Zürich.

    Mit den Schülern der ersten Stufe der Mittelschule reisen die Geschichtslehrer gerne ins italienische Val Camonica. Dort wurden über 350'000 Felszeichnungen entdeckt, was einen Einblick in die Frühgeschichte der Menschenheit erlaubt.

    In der zweiten Klasse ist die Reihe dann an den Römern. Deswegen würden viele Lehrer ihren Schüler die Ruinen von Avenches oder Augst zeigen, sagt Geschichtslehrer Gianni Tavarini.

    In der 3. und 4. Klasse hingegen stehen das Mittelalter und die Neuzeit auf dem Programm. Beliebte Ausflugsziele sind deshalb Städte wie Mailand, Bergamo, Zürich oder Bern. Der Besuch der Bundeshauptstadt wird oft auch mit einem Abstecher an eine Session verbunden, da Staatskunde Teil des Geschichtsunterrichtes ist.

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