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Frische Luft für die Wirtschaft: Neue Technologie für erfolgreiches betriebliches Gesundheitsmanagement entwickelt

    Hennef (ots) - Gesundheitsvorsorge in Betrieben muss zur Chefsache werden. Das fordert die von der Bertelsmann Stiftung  und der Hans-Boeckler-Stiftung gebildete Expertenkommission "Betriebliche Gesundheitspolitik" in ihrem kürzlich vorgestellten Abschlussbericht. Unternehmen, Verwaltungen und Dienstleistungsunternehmen sollten mehr Verantwortung für die Gesundheit ihrer Beschäftigten übernehmen und selbst eine aktive Gesundheitspolitik betreiben. Dies sei betriebswirtschaftlich sinnvoll und steigere den Unternehmenswert, so die Experten.

    Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) unterstützen in einer gemeinsamen Erklärung ebenfalls die Forderung der Expertenkommission nach betrieblicher Gesundheitspolitik, merken indes an, dass es derzeit an praxistauglichen Instrumenten mangele, um diese Erkenntnisse mit angemessenem Aufwand in die Praxis umzusetzen.

    Die gute Nachricht: Deutsche Forscher haben jetzt eine Methode entwickelt, die sich hervorragend zur Gesundheitsförderung im Unternehmen einsetzen lässt: eine Inhalationstherapie, die die Verwertbarkeit von Atemluft im Körper steigert und dadurch die Leistungsfähigkeit berufstätiger Menschen erhöht. Normalerweise kann Atemluft, unser wichtigstes "Lebensmittel", im Organismus nur zu einem geringen Teil in Energie umgewandelt werden. Das neue Verfahren ist in der Lage, die Energieausbeute zu verbessern.

    Durch ein weltweit patentiertes Verfahren, ähnlich der Photosynthese, wird der Sauerstoff der Atemluft in einen aktiven Zustand gebracht und damit für den Körper besser verwertbar. Die aufbereitete Luft atmet der Anwender durch eine Nasenbrille ein. 15 bis 20 Minuten täglich - am besten im "Tagestief" nach der Mittagspause - reichen vollkommen aus, um den Stoffwechsel anzuregen und den Körper wieder fit für neue Aufgaben zu machen. Das neue Verfahren ist zur Gesundheitsvorsorge ausnahmslos für jeden geeignet. Es gibt weder Risiken noch Nebenwirkungen. Mit Hilfe der innovativen Technologie - davon ist der Hersteller überzeugt - wird betriebliche Gesundheitsförderung zum Trend werden.

    Unternehmen, die die einfach anwendbare Technologie bereits einsetzen, berichten unisono, dass ihre Mitarbeiter leistungsfähiger wurden, sich besser konzentrieren konnten und seltener krank feierten. "Wir haben beobachtet, dass sich der kreative Output und auch die Gesamtleistungsfähigkeit sehr positiv entwickelt haben", so Dr. med. Britta Wurm, Geschäftsführerin der Agentur ComUnique aus Köln. Ähnlich positiv äussert sich Ansgar Klein, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbandes freier Kfz-Händler: "Unsere Mitarbeiter sind konzentriert und motiviert. Unser Krankenstand ging deutlich zurück". Auch immer mehr Freiberufler und Manager wissen die neue Technologie zu schätzen.

    Derzeit laufen mehrere Studien an, die die Bedeutung der Technologie für das betriebliche Gesundheitsmanagement in Grossunternehmen untersuchen.

Weitere Informationen über die neue Technologie unter: www.atemluft.info

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