Schweizer Illustrierte

Die "100 wichtigsten Schweizer 2004" in der Schweizer Illustrierten

    Zürich (ots) - Die Schweizer Illustrierte kürt in ihrer 1.-August-Sondernummer die "100 wichtigsten Schweizer 2004". Eine hochkarätige Jury nominierte Persönlichkeiten, die in den letzten 12 Monaten Aussergewöhnliches geleistet haben. Die SI lud sie in ihr Fotostudio. Entstanden sind aussergewöhnliche Bilder von aussergewöhnlichen Menschen.

    Zu den 100 wichtigsten gehören 31 Frauen und 69 Männer. 26 Persönlichkeiten kommen aus dem Bereich Unterhaltung & Show, 24 aus der Kultur, 18 aus der Wirtschaft, 14 aus dem Sport, 7 aus der Politik, 6 Personen sind in der Kategorie Gesellschaft nominiert und 5 aus der Kategorie Wissenschaft.

    In der Kategorie Politik sind die Frauen bedeutend stärker vertreten als die Männer. Von den 100 nominierten wichtigsten Schweizern 2004 kamen 69 ins Fotostudio der SI. Auf dem Titelbild vertreten sind Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, Wimbledon-Sieger Roger Federer, Denner-CEO Philippe Gaydoul, Top-Model Sarina Arnold und SF DRS-Direktorin Ingrid Deltenre.

    Bundespräsident Joseph Deiss im Interview mit der SI

    Scharfe Worte, grober Umgang, rüder Ton. Joseph Deiss, 58, wünscht sich wieder mehr Zusammenhalt in unserem Land. "Wir müssen uns zusammenraufen, auch mal einen Strich ziehen können. Denn wenn wir ein bisschen freundlicher miteinander umgehen würden, könnten wir Probleme auch besser lösen", sagt der Bundespräsident im Erst-August-Interview der Schweizer Illustrierten. Er wünscht sich wieder mehr Mitmenschlichkeit: "Ich habe manchmal das Gefühl wir behandeln uns gegenseitig so, wie wir mit niemandem aus anderen Ländern zu sprechen wagen!" Als weitere Herausforderung betrachtet Deiss, zwischen Vergangenem und Künftigen abzuwägen: "Wie können wir unseren Werten treu sein, und doch dort leben, wo wir heute sind." Die Schweiz müsse schauen, was in Europa und der Welt passiere. Und beim Geschehen dabei sein. "Ich weiss, wir sind da eher zurückhaltend. Aber wichtig ist, dass wir die Züge, die nur einmal vorbei kommen, nicht verpassen."

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