KV Schweiz

KV Schweiz: Bildung zu besteuern ist volkswirtschaftlich kontraproduktiv

Zürich (ots) - Investitionen in Humankapital sollten steuerlich gefördert und nicht behindert werden. Der KV Schweiz lehnt die Absicht des Bundesrates ab, neu auch Aus- und Weiterbildung der Mehrwertsteuer zu unterstellen. Der Kaufmännische Verband Schweiz wehrt sich gegen den vom Bundesrat vorgeschlagenen Wechsel zu einem Einheitssatz und gegen die Aufhebung bisheriger wichtiger Ausnahmen. Bildung ist eine Investition ins Fähigkeitskapital und kein Konsum. Es ist unsinnig, ausgerechnet die Ressource zu besteuern, welche für den Wirtschaftsstandort Schweiz von entscheidender Bedeutung ist. Stark betroffen wäre insbesondere die Höhere Berufsbildung, die weitgehend von den Absolventinnen und Absolventen privat finanziert wird. Mit der MWST-Unterstellung würden diese Bildungsgänge und die bereits heute bestehenden steuerlichen Nachteile zusätzlich verstärkt. ots Originaltext: KV Schweiz Internet: www.presseportal.ch Kontakt: Mario Fehr, Präsident KV Schweiz Mobile: +41/79/734'54'39 Peter Kyburz, lic. iur., Generalsekretär Tel.: +41/44/283'45'80 Hans-Ulrich Schütz, volkswirtschaftlicher Mitarbeiter Tel.: +41/44/283'45'78

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