Fondshaus Hamburg

Neuer Schiffsfonds "made in Germany"

    Hamburg (ots) - Der Schiffsinitiator Fondshaus Hamburg wird im September den ersten von zwei in Deutschland zur Ablieferung anstehenden 2.500 TEU Containerschiffen als Fonds anbieten. Bei dem Schiff MS "Coral Bay" handelt es sich um einen technisch überdurchschnittlich ausgestatteten Neubau, der im September 2005 bei HDW, Kiel, Deutschlands grösstem Schiffsbauunternehmen fertiggestellt wird.

    Für das Schiff konnte bereits in diesem Jahr eine Beschäftigung zu USD 20.000,- pro Tag bis Ende 2011 abgeschlossen werden. Charterer ist A.P. Moeller Maersk, das weltweit grösste Schifffahrtsunternehmen. Das aktuelle hohe Ratenniveau konnte so langfristig genutzt werden.

    In den ersten Jahren sind für Anleger 9% jährliche Ausschüttungen vorgesehen, die nach vollständiger Entschuldung des Schiffes auf 18% ansteigen sollen. Ein rd. 15%iger Ratenrückgang wurde langfristig im Fonds vorweggenommen. "Wir wollen den aktuellen Raten-Boom nicht für alle Ewigkeit unterstellen", so die Hamburger.

    Das MS "Coral Bay" ist der erste reine Renditefonds der Hamburger.

    Anfängliche Verlustzuweisungen entfallen zwar, damit aber auch die bisher unumgängliche Versteuerung des Veräusserungsgewinns. Bei einer Beteiligung von EUR 100.000,- ergibt sich bei diesem Rendite-Fonds ein Mittelrückfluss von EUR 254.794,- worauf im Laufe der Jahre nur ein Minimalbetrag von EUR 1.582,- Steuern anfällt.

    "Hohe Ertragskraft, ein hochwertiger Neubau mit langfristiger Beschäftigung bei einer Top-Adresse entspricht unser Idealvorstellung für den Start mit reinen Rendite-Schiffsfonds", so die geschäftsführenden Gesellschafter Andreas Güttler und Daniel Velte des Fondshaus Hamburg.

    Das emittierte Investitionsvolumen des im Jahre 2001 gegründeten Fondshaus Hamburg beträgt aktuell EUR 677 Mio. Die MS "Coral Bay" ist das 22. Schiff der Fondshaus-Flotte. Alle Schiffe der Flotte haben die geplanten Tilgungen und Ausschüttungen in voller Höhe erbracht. Ein Grossteil der Containerflotte konnte aufgrund von besser als im Prospekt kalkulierten Charterabschlüssen deutliche Mehrerlöse einfahren.

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Pressekontakt Daniel Velte
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