Mazda (Suisse) SA

Steiler Anstieg der Mazda-Verkäufe in Europa im Jahr 2003

    - Mazda Motor Europe verkaufte 2003 fast 26% mehr als 2002
    - Über 100.000 Mazda6 verkauft
    - Rekordverkaufszahlen in Grossbritannien, Italien, Spanien und
        Portugal

    Leverkusen (ots) - Im Jahr 2003 war Mazda europaweit einer der Wachstumsspitzenreiter: die Gesamtverkäufe stiegen um 25.8 Prozent gegenüber 2002 und wurden nicht zuletzt vor dem Hintergrund einer schwächenden europäischen Autoindustrie erzielt. Im Jahr 2003 betrug das Verkaufsvolumen der Marke 229.113 Fahrzeuge und konnte damit gegenüber 2002 um 46.983 Einheiten gesteigert werden.

    Mit mehr als 100.000 verkauften Exemplaren lag der Mazda6 dabei deutlich vorn und konnte einen Anstieg von 93.6 Prozent gegenüber den kombinierten Mazda6/626-Ergebnissen aus 2002 verbuchen. Die Verkaufszahlen im Mazda-B-Segment kletterten 2003 ebenfalls um 83 Prozent in die Höhe - dank der Markteinführung des Mazda2 im Februar. Die Verkäufe des Mazda MPV steigerten sich um 18.6 Prozent und erreichten damit absolute Bestmarken. Ausserdem fanden fast 19.000 MX-5 Roadster einen Besitzer, womit das viertbeste Verkaufsergebnis in der 14-jährigen Geschichte dieses Modells erzielt wurde.

    Vier europäische Märkte verbuchten 2003 absolute Rekorde bei den jährlichen Wachstumsraten: In Grossbritannien wurden 2003 insgesamt 38.863 Mazdas verkauft, d. h. 6.571 Fahrzeuge bzw. 20 Prozent mehr als im Vorjahr; das Jahr 2003 markiert so für Mazda das bisher erfolgreichste Jahr im Vereinigten Königreich. In Italien stiegen die Verkäufe um 6.676 Einheiten und 88 Prozent gegenüber 2002, was das bis dato beste Jahr in Italien war. Absolute Bestmarken auch in Spanien, wo 2003 insgesamt 9.452 Mazda-Fahrzeuge verkauft wurden - 2.987 mehr als 2002 -; ebenso in Portugal, wo zum allerersten Mal mehr als 3.000 Exemplare verkauft wurden.

    Auch andere Märkte konnten mit exzellenten Leistungen aufwarten, allen voran Mazda Dänemark, wo der Absatz - trotz eines rückläufigen Branchentrends mit einer ca. 10-prozentigen Einbusse des dänischen Markts - gegenüber 2002 um 88 Prozent anstieg. In Österreich wurden (Exportmärkte inbegriffen) im Jahr 2003 21.463 Mazdas verkauft, über 40 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit einem Marktanteil von 3.6 Prozent liegt Mazda in der Alpenrepublik damit unter den japanischen Autoherstellern hinter Toyota an zweiter Stelle. In Frankreich wurden erstmals seit zehn Jahren mehr als 10.000 Fahrzeuge verkauft, was einem Anstieg von 29 Prozent gegenüber 2002 entspricht, während Mazda seinen Marktanteil in der Schweiz um 0.3 Prozentpunkte auf 2.6 Prozent ausbauen konnte.

    In Deutschland, dem grössten europäischen Markt, bestätigt die Absatzmenge von 71.855 Mazda-Fahrzeugen für 2003 die Stellung der Marke als Nummer zwei der japanischen Autohersteller. Während die Verkaufszahlen der Branche leicht sanken, konnte Mazda 6 Prozent mehr Fahrzeuge als im Jahr 2002 verkaufen und einen Marktanteil von 2.0 Prozent erzielen.

    Mehr als 10.000 Mazda-Fahrzeuge wurden 2003 in den Niederlanden verkauft, wodurch der dortige Marktanteil um 0.2 Punkte auf 1.7 Prozent anstieg. In Irland erzielte Mazda einen Marktanteil von 2.4 Prozent, ein Plus von 0.6 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. In Griechenland stieg der Absatz um 95 Prozent, in Finnland und im Baltikum um 94 Prozent sowie in der Tschechischen Republik und in der Slowakei um 40 Prozent. In Norwegen steigerte sich der Mazda-Absatz um 30, in Schweden um 15 und in Belgien um 5.5 Prozent gegenüber 2002.

    "Im Jahr 2003 war unsere Leistung in Europa hervorragend; es ist uns daher eine Freude, für fast alle Märkte, in denen unsere Fahrzeuge verkauft werden, Absatzsteigerungen vermelden zu können", so Dan Morris, Präsident und CEO der Mazda Motor Europe GmbH. "Meine Glückwünsche an alle unsere Händler und Angestellte überall in Europa, die diese grosse Leistung ermöglichten. Und dies ist erst der Anfang. Wir sind fest entschlossen, diesen Schwung auszunutzen und in diesem Jahr noch mehr Fahrzeuge zu verkaufen. Der Mazda3 und der RX-8, die gegen Ende 2003 in die meisten Märkte eingeführt wurden, werden uns mit Sicherheit bei unseren Fortschritten unterstützen."

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