Shell Deutschland Oil GmbH

Dr. Julia Gebert aus Hamburg gewinnt Shell She-Study Award 2004

Hamburg (ots) - Es war wieder spannend bis zur letzten Sekunde. Dann stand die Siegerin des Shell She-Study Awards 2004 fest: Dr. Julia Gebert aus Hamburg. Die 32-Jährige von der Universität Hamburg gewann den Förderpreis für junge Wissenschaftlerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit ihrer Dissertation "Mikrobielle Methanoxidation im Biofilter zur Behandlung von Restemissionen bei der passiven Deponieentgasung". In ihrer Arbeit beschäftigt sich die junge Forscherin mit dem Design eines praktisch einsetzbaren Biofilters, in dem methan-oxidierende Mikroorganismen das aus einer Deponie entweichende Methan unter realen Bedingungen abbauen. Der Preis der Deutsche Shell Holding GmbH wurde zum achten Mal vergeben. "Alle Wissenschaftlerinnen haben exzellente Arbeiten präsentiert", unterstreicht Kurt Döhmel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutsche Shell Holding GmbH, die Qualität des Wettbewerbs. "Ich bin fasziniert von der Bandbreite der Themen und dem fundierten Fachwissen, über das die Forscherinnen verfügen. Besonders gefällt mir, dass der Umweltschutz ein zentrales Thema ist." Auf dem zweiten Platz landete Dr. Frauke Reepmeyer von der Technischen Universität Berlin mit ihrer Dissertation: "Dynamik und Anfahrverfahren reaktiver Trennprozesse". Dritte Siegerin ist Bettina Maria Frohnapfel (25) von der Technischen Fakultät, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Thema ihrer Studienarbeit: "Experimentelle Untersuchung der Reibungsminderung durch Polymere". Dotiert ist der Shell She-Study Award mit einer Gesamtsumme von 8.500 Euro. Doch das ist nicht alles. Sabine Balser, Organisatorin des Awards: "In Rahmen dieses Wissenschaftspreises wird Können unter Beweis gestellt, werden Kontakte geknüpft. Er ist eine echte Chance für alle Teilnehmerinnen." Für die Royal Dutch/Shell Gruppe, in der zu einem guten Teil technisch und naturwissenschaftlich ausgebildete Männer dominieren, ist die Frauenförderung ein wesentlicher Baustein des nationalen und internationalen Diversity-Gedankens. Dazu gehört auch die Integration und Förderung unterschiedlicher Nationalitäten, Denkweisen und Arbeitsstile. Döhmel: "Wir bieten ein Umfeld, in dem diese so genannte Diversity geschätzt wird und in dem jeder die Möglichkeit hat, seine Fähigkeiten zu entwickeln und einzusetzen." Heide Simonis, Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein, lobte in ihrem Festvortrag die Wissenschaftlerinnen: "Alle Finalistinnen des diesjährigen Shell She-Study Award haben bewiesen, dass Frauen gerade in den Natur- und Ingenieurswissenschaften erstklassige wissenschaftliche Leistungen erbringen. Es ist wichtig und es ist unsere Aufgabe, dieses Potenzial noch sehr viel mehr zu nutzen als bisher. Dieser Förderpreis soll ein Ansporn sein." ots Originaltext: Shell Deutschland Oil GmbH Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.ch Pressekontakt: www.shell-she-study-award.net Sabine Balser, Tel. 040 6324-6409 Grit Muschelknautz, Tel. 040 36 90 50-41 Digitale Fotos, die ausführlichen Exposés und Biografien der Wissenschaftlerinnen können bei HOSCHKE & CONSORTEN, Grit Muschelknautz, telefonisch unter 040 36 90 50-41 oder per E-Mail unter g.muschelknautz@hoschke.de angefordert werden.

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