AIG International Real Estate GmbH&Co. KGaA

euro adhoc: AIG International Real Estate GmbH & Co. KGaA
Sonstiges / Nettoinventarwert zum 31.12.2006

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Aktualisierung des Nettoinventarwertes

19.02.2007

Frankfurt, 19. Februar 2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

Der vorläufige ungeprüfte Nettoinventarwert der AIG  International Real  Estate

@@start.t2@@GmbH    &    Co.    KGaA    (der    "Gesellschaft")      und      ihrer      konsolidierten
Tochtergesellschaften (zusammen der "Konzern")  belief  sich  zum  31.  Dezember
2006  auf  EUR    42,64    je    Aktie.    Dies    entspricht    einer    Zunahme    des@@end@@

Nettoinventarwerts um EUR 1,53 bzw. 3,7 % gegenüber  dem Nettoinventarwert  von EUR 41,11  je  Aktie  zum  30.  November. Auf  ungeprüfter  Basis  stieg    der Nettoinventarwert je Aktie gegenüber dem geprüften  Nettoinventarwert  je  Aktie von EUR 38,63 zum 31. Dezember 2005 um EUR 4,01 bzw. 10,4 % an.

Wir möchten darauf hinweisen, dass wir noch an den  Bewertungen  zum Jahresende arbeiten und daher noch nicht mit den Buchprüfungen begonnen haben.  Aus  diesem Grund kann sich der geprüfte Nettoinventarwert zum Jahresende,  der  in  unserem Jahresbericht veröffentlicht wird, von der  in  diesem  Flyer  angegebenen  Zahl unterscheiden.

Der Anstieg des Nettoinventarwerts im Dezember  war  hauptsächlich den  höheren Bewertungen der vier größten  Investitionen  des Konzerns  in  Japan  (Shinanen Canalside, Forest Green, Oyamacho und Chayamachi) zu verdanken, welche  auf  von unabhängigen Sachverständigen  vorgenommenen  Bewertungen  basieren.  Insgesamt belief  sich  der  Bewertungsanstieg  dieser    vier    Investitionen auf    rund EUR 6,5 Mio.,  wobei  die  negativen  Auswirkungen aufgrund    der    deutlichen Abschwächung des japanischen Yen im Dezember berücksichtigt wurden.

Die höhere Bewertung der Investition des Konzerns  in  das Einzelhandelsprojekt Metropole in Kopenhagen (Dänemark) hat ebenfalls einen Beitrag zum  Anstieg  des Nettoinventarwerts  geleistet.  Der Konzern  hat    dieses    Projekt    wie    bei Erschließungsprojekten allgemein  üblich  während  der  Erschließungsphase  zum Erwerbspreis gehalten. Nachdem das Objekt  jetzt  im  Wesentlichen  saniert  und vermietet ist,  zeigen  potenzielle  Käufer  ein  starkes  Interesse an  diesem Projekt. Aufgrund des geschätzten Verkaufpreises für Metropole, hat der  Konzern die Bewertung dieser Investition auf EUR 1,5 Mio. erhöht.

Die Gesellschaft hat im  Dezember  eine  kleine  Kapitalerhöhung  um EUR 9 Mio. vorgenommen und 222.184 neue Aktien zu einem Preis von EUR 40,50 je  Aktie  (mit einem Agio auf den  zu  diesem  Zeitpunkt herrschenden  Marktpreis)  emittiert. Diese  neuen  Aktien  wurden am  29.  Dezember  registriert  und    zum    Handel zugelassen. Zum Jahresende hatte die Gesellschaft 4.140.580  ausstehende  Aktien und eine Marktkapitalisierung von über EUR 166 Mio.

Der Konzern hat im Dezember äußerst aktiv investiert und neue Investitionen  in Höhe von mehr als EUR 30 Mio. vorgenommen,  wovon EUR 28 Mio.  in  das  Tasman- Portfolio mit 99 Büroimmobilien  in den  Niederlanden  investiert  wurden.  Der Konzern hat sich durch eine  Direktinvestition  in  Höhe  von  EUR 26 Mio.  mit 32,5 % an diesem Projekt beteiligt und über den AIG European  Real  Estate Fund weitere EUR 2 Mio. indirekt in Tasman investiert. Des Weiteren hat  der  Konzern über  den  European  Fund  EUR 1 Mio.  in  das Bürogebäude  Airport  Centre  am Luxemburger  Flughafen  investiert. Schließlich    hat    der    Konzern    weitere JPY 122 Mio.  (TEUR 800) in    sein    Portfolio    mit    japanischen    Immobilien investiert, die über den AIG Japan Fund II gehalten werden.

Der Konzern erhielt aus seiner Investition in Terrabrook  eine Ausschüttung  in Höhe von USD 1,2 Mio. (TEUR 900). Im vierten Quartal sind  aus  der  Terrabrook- Investition  insgesamt  EUR 1,4 Mio.  an den  Konzern  zurückgeflossen.  Dieser Betrag entspricht fast 25 % der Bewertung von Terrabrook zum 30. September.

Der Konzern hat das Jahr mit einem Vermögen von EUR 250 Mio. abgeschlossen,  was für das Jahr gesehen einen  Anstieg  von  25 % bedeutet.  Ein  Teil  der  neuen Investitionen des Konzerns wurde mit  kurzfristigen  Darlehen  von  EUR 15 Mio. finanziert, wobei EUR 10 Mio. von der Landesbank Baden-Württemberg sowie  EUR  5 Mio. von der AIG Private Bank zur Verfügung gestellt  wurden.  Der  Konzern ist gegenwärtig damit beschäftigt, die Refinanzierung  der  Hypothek für  den  APP- Industriepark in der Slowakei zum Abschluss zu bringen, und geht davon aus,  aus dieser  Quelle  in  den  nächsten Wochen  eine  langfristige  Finanzierung  von zusätzlichen EUR 16 Mio. zu erhalten. Man rechnet damit, dass die  kurzfristigen Darlehen der  LBBW  und  der  AIG  Private  Bank  in  der  ersten Jahreshälfte zurückgezahlt werden.

@@start.t3@@Ende der Mitteilung                                                 euro adhoc 19.02.2007 15:07:36
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