Ricola

Klage wegen zuckerfreien Ricola-Bonbons in Frankreich abgewiesen - Kein Zusammenhang zwischen Zahnschäden und Ricola-Bonbons

Laufen (ots) - Ein Gericht in Clermont-Ferrand hat eine Klage gegen Solinest, dem exklusiven Distributor von Ricola-Produkten in Frankreich, abgewiesen. Das Gericht sah es als nicht erwiesen an, dass die Zahnschäden des Vaters der Klägerfamilie auf den Konsum von zuckerfreien Ricola-Bonbons zurückzuführen seien. Der an verschiedenen Krankheiten leidende Mann hatte nach eigenen Angaben während Monaten mehrere Kilos Ricola-Bonbons monatlich verzehrt. Er hatte dieses von einem Gutachter als „exzessiv" bezeichnete Konsumverhalten begonnen, als er mit Rauchen aufhörte. Die Gerichtskosten müssen ebenfalls von der Klägerseite bezahlt werden. „Noch nie während des 75-jährigen Bestehens unseres Unternehmens sind wir mit derartigen Vorwürfen konfrontiert worden", sagt Felix Richterich, Präsident des Verwaltungsrates von Ricola, in einer ersten Stellungnahme. „Wir garantieren mit unserem Namen, dass alle unsere Produkte aus hochwertigen Ingredienzen bestehen und bezüglich ihrer Qualität permanent kontrolliert werden." Die vom vorliegenden Fall betroffenen zuckerfreien Produkte seien alle wissenschaftlich getestet und verfügten über ein neutrales Gutachten, welches zahnschonende Eigenschaften attestiert. Ricola Kurzportrait Ricola ist eine der modernsten und innovativsten Bonbonherstellerin der Welt. Sie exportiert ihre Kräuterspezialitäten in 50 Länder und ist bekannt für ihre Schweizer Qualität. Ricola wurde 1930 gegründet. Der Firmensitz befindet sich in Laufen bei Basel. Das Unternehmen hat Tochterfirmen in Asien und den USA. Das Sortiment besteht derzeit aus 45 verschiedenen Sorten von Kräuterbonbons und Teespezialitäten. Im Jahr 2004 wies Ricola einen Umsatz von 244,5 Mio. CHF aus (160 Mio. Euro). Das Unternehmen ist in Familienbesitz. Ricola gilt in der Schweiz im Kräuteranbau als Pionierin. Die Bonbonherstellerin legt für den Anbau der in jedem Ricola-Produkt enthaltenen dreizehn Kräuter grössten Wert auf ausgewählte Standorte. Kontrolliert umweltschonender Anbau ohne Einsatz von Pestiziden und Herbiziden wird von Ricola zwingend vorgeschrieben. Um die hohen Anforderungen sicherzustellen, hat Ricola mit rund 200 Bauern in den Schweizer Berggebieten fixe Abnehmerverträge abgeschlossen. Ricola bekennt sich zu einer wirtschaftlich, sozial und ökologisch nachhaltigen Unternehmensführung. Die Verbindung der traditionellen Werte eines Familienunternehmens mit dem Qualitätsbewusstsein und der Innovationsfreude der modernen Ricola macht den Erfolg des Schweizer Top-Brands aus. ots Originaltext: Ricola Im Internet: www.presseportal.ch Pressestelle: messmerpartner Manfred Messmer Tel.: +41 61 279 99 00 Internet: www.ricola.com

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