ARD Das Erste

Monatsbilanz November: Das Erste und die Dritten Programme der ARD platzieren sich knapp hinter RTL

München (ots) - Mit jeweils 13,8 % des Fernsehkonsums teilen sich Das Erste und die Dritten Programme der ARD im November den zweiten Platz knapp hinter RTL, das einen Marktanteil von 13,9 % erzielte. Das ZDF kam auf 13,3 %, gefolgt von SAT.1 mit 11,2 % und PRO7 mit 7,3 % - so die aktuellen Messwerte der GfK über das Fernsehverhalten der Bundesbürger.          Die meistgesehene Sendung des Ersten im November war der BR-"Tatort: Im Visier". 9,36 Millionen Zuschauer, das entspricht einem Marktabteil von 26,2 %, verfolgten die Ermittlungen der Hauptkommissare Batic (Miroslav Nemec) und Leitmayr (Udo Wachtveitl).          Ebenfalls unter den zehn meistgesehenen Sendungen im Ersten platzierten sich drei weitere "Tatorte": am Sonntag, 2. November, die Folge "Sonne und Sturm" vom NDR, in der Hauptkommissarin Charlotte Lindholm alias Maria Furtwängler ermittelte, mit 8,67 Mio. Zuschauern (24,0 %) und am gestrigen Sonntag die Folge "Väter" ebenfalls vom NDR, in der Axel Milberg als Hauptkommissar Klaus Borowski sein "Tatort"-Debüt gab, mit 7,87 Mio. (22,1% MA). 7,78 Mio. Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 21,2 %, sahen den RB-"Tatort: Die Liebe der Schlachter" mit Hauptkommissarin Inga Lürsen alias Sabine Postel am 16. November.          Zum Erfolg des Ersten trug auch im November wesentlich die Information bei. Die "Tagesschau" platzierte sich vor allen anderen Nachrichtensendungen: Insgesamt 10,39 Mio. Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 34,1 %, sahen die Hauptausgabe der "Tagesschau" im Ersten, den Dritten Programmen sowie auf 3Sat und Phoenix. Zum Vergleich: Die "heute"-Sendung des ZDF, die ebenfalls auf 3Sat ausgestrahlt wird, brachte es auf 5,23 Mio. (20,9 % MA) und RTL-aktuell auf 4,11 Mio. Zuschauer (17,0 % MA).          Einen weiteren Volltreffer für Das Erste erzielte die deutsche Nationalmannschaft in ihrem Länderspiel gegen Frankreich am Samstag, 15. November: 9,08 Mio. Zuschauer, das entspricht einem Marktanteil von 29,9 %, verfolgten die live aus der Arena AufSchalke übertragene Partie.          Zum Schluss sei noch einmal einem Jubilar gratuliert - diesmal in Zahlen und Prozenten: Mit 7,78 Mio. Zuschauern und einem Marktanteil von 23,7 % konnte Loriot in seiner vom NDR produzierten Geburtstags- Gala am 13. November unter Beweis stellen, dass er auch mit 80 Jahren unbestritten Deutschlands bedeutendster Humorist ist.

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