Intercell AG

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Joint Ventures/Kooperationen/Zusammenarbeit / Intercell unterzeichnet Lizenzvereinbarung mit neu gegründeter Pelias AG

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09.12.2005

Wien (Österreich), 9. Dezember 2005 - Die Intercell AG gab heute die Unterzeichnung einer exklusiven Lizenzvereinbarung mit der Pelias Biomedical Development AG (Pelias) auf dem Gebiet der nosokomialen Infektionen bekannt. Das Impfstoffunternehmen Pelias wurde vor kurzem als neues Biotech Start-Up von Intercell und anderen Partnern, darunter Chiron, Parteurop, BioAlliance und die Kapital&Wert-Gruppe, gegründet.

Die Lizenzvereinbarung ermöglicht Pelias den Zugang zu bestimmten Antigenen, die durch Intercells eigenes Antigen Identifikationsprogramm (AIP®) identifiziert wurden und auf wichtige Pathogene von Krankenhausinfektionen abzielen. Mit der Lizenz werden auch bestimmte frühe präklinische Produktkandidaten im Bereich der hospitalen Infektionen von Intercell an Pelias transferiert. Intercell wird eine Vorauszahlung sowie später auch Lizenzzahlungen auf zukünftige Produktverkäufe erhalten. Außerdem hält Intercell eine wesentliche Beteiligung an Pelias.

Mit dieser Lizenzvereinbarung und dem von Chiron lizenzierten Impfstoffkandidaten gegen Pseudomonas im klinischen Stadium wird Pelias sich als Spezialist auf dem Gebiet von Impfstoffen und auf Antikörpern basierenden Therapien zur Vorbeugung und Behandlung von nosokomialen Infektionen positionieren. Das Startkapital für Pelias wird von Intercell und der Kapital&Wert-Gruppe zur Verfügung gestellt; das Unternehmen wird sich um weitere Venturekapital-Finanzierung bemühen.

Werner Lanthaler, Intercells CFO, erklärt die Strategie hinter der Pelias-Allianz: "Unsere Technologie zur Identifikation von Antigenen liefert wesentlich mehr Impfstoffkandidaten als wir in unserer Entwicklungspipeline sinnvoll unterbringen können - einige von ihnen werden durch große Impfstoffunternehmen wie Merck&Co., Inc., oder sanofi pasteur entwickelt. Durch Pelias bekommen wir die selben Vorteile in Form von zukünftigen Lizenzzahlungen, in diesem Fall ist es jedoch mit einer Kapitalbeteiligung an einer attraktiven Firma im Frühstadium kombiniert, die ideal positioniert ist, um externes Kapital aus dem Risikokapitalmarkt zu beschaffen. Durch dieses Modell können wir den Wert unserer Impfstofftechnologien optimal ausnutzen ohne unsere eigenen Ausgaben für Forschung und Entwicklung zu erhöhen."

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Rückfragehinweis:
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Mag. Katharina Wieser
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Branche: Biotechnologie
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Börsen:  Wiener Börse AG / Amtlicher Handel



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