HKB - Hochschule der Künste Bern

Ein wirklich wegweisendes Nachdiplomstudium - Signaletik für Biel

    Bern (ots) - In der Uhrenstadt Biel die "Zeit" finden, Robert Walser folgen, sicher durch künftige Bieler Tunnels steuern - vielseitig sind die Orientierungskonzepte, die in zehn Diplomarbeiten an der Hochschule der Künste Bern HKB für die Stadt Biel erarbeitet wurden. Ebenso vielschichtig war das Weiterbildungsprogramm, welches die Studierenden im Hinblick auf das erste Nachdiplom FH in Signaletik durchlaufen haben. Am 25. November zeigt die HKB die entstandenen Arbeiten.

    Im Herbst haben zehn Studierende das neue, zweijährige Nachdiplomstudium für Signaletik an der Hochschule der Künste Bern HKB abgeschlossen. Ihre Diplomarbeiten haben sie in Zusammenarbeit mit den lokalen Behörden in der Stadt zu konkreten Problemstellungen Biels formuliert und durchgeführt. Ergebnis sind umfassende Analysen und Beurteilungen zum Bieler Gesamtverkehr sowie konkrete Empfehlungen und Konzepte zu Lösungen mit signaletischen Mitteln.

    Die Breite der bearbeiteten Themen reicht vom Erlebbarmachen der Zeit in der Uhrenstadt über die Wiederentdeckung der Wanderungen von Robert Walser oder die Erzeugung von urbanen Mehrwerten durch eine Wegleitung zur Rücksichtnahme bis zur Erhöhung der Sicherheit durch signaletische Strategien in den Tunnels der geplanten Südumfahrung der Stadt. Das analytisch und kreativ hohe Niveau der Mehrzahl der studentischen Arbeiten hat die Anerkennung der Bieler Fachkreise gefunden und verdient über die Hochschule hinaus Beachtung.

    Aus diesem Grunde veranstaltet die HKB eine Informationsveranstaltung über die Diplomarbeiten und die Erfahrungen mit dem neuen Nachdiplomstudium. Sie findet am 25. November, um 18:00 Uhr in der Aula der Hochschule der Künste Bern an der Fellerstrasse 11 statt (S-Bahnstation Bümpliz Nord). Nach einer Einführung von Theo Ballmer, Studienleiter, präsentieren drei Studierende ihre Analysen und Konzepte. Die Ausstellung aller Diplomarbeiten an der Fellerstrasse ist noch einen Tag länger zu sehen.

    Die Ausbildung zur signaletischen Kompetenz ist nicht nur dem Namen nach wegweisend, das Berner Studium ist das erste überhaupt, welches sich mit der Intelligenz und Nützlichkeit umfassender und vernetzter Informationssysteme auseinandersetzt.

    Die Studierenden kommen aus verschiedenen Berufen - mehrheitlich aus der visuellen Kommunikation und der Architektur, aber auch aus der Stadtplanung und dem Ingenieurwesen. Diese Mischung hat den Studienbetrieb bereichert und die erforderliche branchenübergreifende Dialogfähigkeit gefördert. Bleibt zu wünschen, dass die Wirtschaft und Verwaltung diese neuen Spezialistinnen und Spezialisten zur Kenntnis nehmen und von ihrer Kompetenz profitieren wollen. Wer sich für die nächste Durchführung interessiert, findet ergänzende Angaben unter www.hkb.bfh.ch und erhält Auskunft unter 031 990 32 32.

    Nachdiplom FH in Signaletik: Aeschlimann Catherine, Egli Werner, Finger Joerg, Hartmann Felix, Horvath Laszlo, Hungerbühler Urs Yvo, Mattern Barbara, Quiblier Marcel, Schranz Christine, Schück Urs F.

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