Stiftung Krebsforschung Schweiz (KFS)

15 Jahre Stiftung Krebsforschung Schweiz (KFS) - 15 Jahre unabhängige nationale Forschungstätigkeit in Kliniken und an Universitäten

    Bern (ots) - Die Stiftung Krebsforschung Schweiz hat in den 15 Jahren ihres Bestehens 73 Millionen Franken für die industrie-unabhängige Krebsforschung bezahlt. Sie unterstützt das Bestreben Forschungsergebnisse so rasch wie möglich zu den Patientinnen und Patienten in ihren Krankenbetten zu bringen.

    "Ärztinnen und Ärzte in der Onkologie erhalten keine Erfolgsprämien bei ihrer Arbeit, die Hoffnung auf Heilung krebskranker Menschen sind ihre Auftraggeber": so umreisst Prof. Dr. Giorgio Noseda, Präsident der Krebsforschung Schweiz (KFS) die Aufgabe. "Wir müssen und wollen in der Schweiz die industrie-unabhängige Krebsforschung fördern. Die Krebsforschung Schweiz unterstützt nicht Forschungen, weil sie wirtschaftlich interessant sind, sondern weil sie für uns vielversprechend sind im Bezug auf neue Erkenntnisse beim Entschlüsseln des Rätsels Krebs", sagt Giorgio Noseda.

    Die wissenschaftliche  Kommission prüft alle Forschungsgesuche sehr eingehend und verteilt die Gelder nach höchsten Qualitätskriterien. Damit die Stiftung Krebsforschung Schweiz die Arbeit weiterführen kann, ist die auf Spendengelder angewiesen. In diesen Tagen lanciert KFS-Präsident Prof. Dr. Giorgio Noseda einen Spendenaufruf, zahlreiche Schweizer Haushalte werden seinen Brief erhalten; unterstützt  wird der Appell durch TV-Spots.

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Dr. rer.nat. Rolf Marti
Wissenschaftliches Sekretariat
Tel. +41/31/389'91'45

Krebsforschung Schweiz
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