FHNW - Fachhochschule Nordwestschweiz

FHNW: Wie sollen Armut und soziale - Ungleichheit bekämpft werden? - Erste Summer School der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

    Armut und soziale Ungleichheit stehen im Zentrum der ersten Summer School, die den Bachelor-Studierenden der Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW vom 3. bis 7. Juli in Olten angeboten wird.

    Während einer Woche befassen sich die über 100 teilnehmenden Studierenden sowie zahlreiche Dozierende in vier Plenar-veranstaltungen, 14 Workshops und einer Podiumsdiskussion intensiv mit einem bedeutenden Themenbereich der Sozialen Arbeit.

    Podiumsveranstaltung mit Gästen aus Wirtschaft, Verbänden und Praxis Über die Bekämpfung von Armut in der Schweiz werden sich am 5. Juli auch Exponentinnen und Exponenten aus Wirtschaft, Verbänden und Praxis unterhalten: Unter der Leitung von Prof. Dr. Daniel Gredig, Leiter des Instituts Integration und Partizipation der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW diskutieren Thomas Daum, seit 1. Juni Direktor des Schweiz. Arbeitgeberverbandes, Caroline Knupfer, Bereichsleiterin Grundlagen der Konferenz für Sozialhilfe SKOS, Anna Maria Riedi, Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule für Soziale Arbeit Zürich, Ruedi Winkler, Präsident des SAH-Vorstandes und der Sozialwissenschaftler Kurt Wyss.

    Vier Plenumsreferate

    Der Soziologoe Prof. Dr. Ueli Mäder, Dozent an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW sowie an der Universität Basel, ermöglicht mit seinem Beitrag einen soziologischen und sozial-politischen Zugang zum Leitthema der Summer School. Den Stand der Ergebnisse der Forschung über Kinder- und Jugendarmut in Deutschland vermittelt die Politikwissen-schaftlerin Gerda Holz.  "Armutsverwaltung und Aktivierung - Formen der Sozialhilfe" lautet der Titel des Referats von Prof. Dr. Eva Nadai, Soziologin und Dozentin an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW. Den historischen Überblick gibt die Historikerin Dr. Heidi Witzig unter dem Titel "Entwicklung und Bewertung der Armut in der Schweiz".

    14 Workshops

    14 Workshops vermitteln theoretische, empirische und handlungsorientierte Zugänge zu Armut und sozialer Ungleichheit. Bearbeitet werden die Themen Kinder- und Jugendarmut, Armut im Sozialraum Stadt sowie Umgang mit Armut im Sozialstaat.

    Workshopleitende sind Prof. Dr. Roland Becker, Prof. Dr. Matthias Drilling, Barbara Gysel, Gerda Holz, Christin Kehrli, Roman Page, Marianne Rychner, Olivier Steiner, Prof. Dr. Elisa Streuli, Jonas Strom, Dr. Gaby Suttner, Prof. Dr. Gisela Thiele, Prof. Felix Wettstein und Kurt Wyss.

    Verknüpfung von Forschung, sozialer Innovation und Wissenstransfer

    Die Summer School richtet sich an die Studierenden der drei an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW angebotenen Bachelor-Studiengänge in Olten und Basel: Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Allgemeine Soziale Arbeit.

    Gesucht wird die Verknüpfung von Forschung, sozialer Innovation und Wissenstransfer. Die Summer School ist ein optionales Lehrangebot vor den Semesterferien. Es ist mit der Einführung der Bachelor-Studiengänge im vergangenen Herbst neu entwickelt worden.

    Die Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist die grösste Hochschule für Soziale Arbeit der Deutschschweiz. Derzeit sind über 800 Personen als Studierende an der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW eingeschrieben.

ots Originaltext: FHNW
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