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Zürich (ots) - Der Publikumsrat SRG.D beschäftigte sich in der August-Sitzung einerseits mit «Tama ...

CONCORDIA

CONCORDIA: Rückblick auf ein erfolgreiches Jahr

    Luzern (ots) - Die CONCORDIA weist im Geschäftsjahr 2005 in allen Sparten positive Ergebnisse aus. Neben den notwendigen gesetzlichen Rückstellungen konnten die Reserven weiter verstärkt werden. Damit ist sichergestellt, dass die CONCORDIA für ihre Versicherten auch in Zukunft ein finanziell solider und verlässlicher Partner bleibt.

    Der Versicherungsertrag stieg um rund 26 Millionen auf 1,788 Milliarden Franken, während sich der Versicherungsaufwand um 44 Millionen auf 1,743 Milliarden Franken erhöhte. Die gesamten Prämieneinnahmen stiegen um 1,8 % auf 1,791 Milliarden Franken. Mit einer Zunahme um 4,7 % auf 1,652 Milliarden Franken lag der Anstieg der Nettoleistungen über dem Prämienwachstum. Die Rückstellungen wurden um rund 55 Millionen auf total 785,1 Millionen Franken erhöht. Der erzielte Ertragsüberschuss wurde vollumfänglich den Reserven zugewiesen, wodurch die Reserven und Fonds um 34,2 auf insgesamt 376,1 Millionen Franken anstiegen.

    Prämienerhöhung unter dem Branchenschnitt

    Durch ihre seit Jahren auf Stabilität ausgelegte Prämienpolitik war es der CONCORDIA möglich, die durchschnittliche Prämienerhöhung von 3 % in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung unter dem Branchenschnitt von ca. 5 % zu halten. Bei den Zusatzversicherungen wurde ein weiteres Mal auf eine Prämienerhöhung verzichtet. Zusätzlich wurde bei allen Kindern auch in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung keine Prämienerhöhung vorgenommen.

    Hervorragender Service - zufriedene Kunden

    In von unabhängigen Instituten durchgeführten Umfragen hat die CONCORDIA auch 2005 vor allem in den Bereichen Beratung und Service wieder Bestnoten erhalten. Diese Fachberatung sowie die Kundennähe der rund 320 Aussenstellen haben ihre Wirkung gezeigt: Gegenüber dem Vorjahr konnten rund 15 % mehr Neukunden gewonnen werden. Da gemessen am Vorjahr ebenfalls weniger Kündigungen eingingen, betrug der Bestandesrückgang in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung lediglich 0,9 %. Über alle Sparten hinweg konnte der Versichertenbestand per 1.1.2006 auf rund 655'000 Personen erhöht werden.

    Erfolgreiche Managed-Care-Strategie

    Die CONCORDIA konzentriert sich weiterhin darauf, echte Kostenreduktionen auf der Leistungsseite an ihre Kunden weiterzugeben, anstatt die Entsolidarisierung unter den Versicherten zu fördern, wie das bei der Lancierung einer Billigkasse der Fall wäre. 2005 ist die Hausarztversicherung myDoc flächendeckend in der ganzen Schweiz eingeführt worden. Zudem wurden in St. Gallen, Horgen und Zürich neue HMO-Praxen eröffnet. Der Zuwachs bei den alternativen Versicherungsmodellen betrug 2005 über 75%.

      Weiterhin sehr tiefe Verwaltungskosten

    Laut einer Umfrage des Branchenverbandes santésuisse vom Sommer 2005 schätzten die Befragten die Verwaltungskosten der Krankenversicherer auf horrende 28 %, eine Zahl, die genau fünf Mal höher als der schweizerische Branchenschnitt von 5,6 % liegt. In dieser Hinsicht ist offenbar noch viel Aufklärungsarbeit nötig. Die Verwaltungskosten der CONCORDIA sind sogar noch niedriger: Sie belaufen sich auf sehr tiefe 5,2 %, was für ein optimales Kostenmanagement der CONCORDIA spricht.

    Weitere Informationen sowie den ganzen CONCORDIA-Geschäftsbericht finden Sie unter www.concordia.ch.

ots Originaltext: CONCORDIA
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