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KfW stellt Wiederaufbauhilfe für die Philippinen zur Verfügung

Frankfurt (ots) -

   - 13 Mio. EUR für Schulen, Krankenstationen, Straßen und kommunale
     Infrastruktur
   - 2,8 Mio. EUR Bereitstellung von dringend benötigen Medikamenten 

Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank stellt im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) Zuschüsse über insgesamt 15,8 Mio. EUR bereit, um Maßnahmen zum Wiederaufbau der vom Taifun "Haiyan" auf den Philippinen betroffenen Gebiete zu unterstützen. Insbesondere werden die Mittel in den Wiederaufbau von Schulen, Krankenstationen, Wasserversorgungsanlagen und Straßen fließen. 2,8 Mio. EUR stammen aus einem laufenden Vorhaben und können kurzfristig für die Beschaffung von dringend benötigten Medikamenten eingesetzt werden. Die Vorhaben werden zeitnah umgesetzt.

"Wir leisten mit diesen Maßnahmen einen Beitrag zum Wiederaufbau und zur Stabilisierung der Katastrophenregion auf den Philippinen. Sie dienen der Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung", sagte Dr. Norbert Kloppenburg, Mitglied des Vorstands der KfW Bankengruppe.

Voraussichtlich können von deutscher Seite angelaufene Maßnahmen zur unmittelbaren Katastrophenhilfe in dieses Notprogramm übergeleitet werden.

Weitere Informationen zum Geschäftsbereich KfW Entwicklung finden Sie unter www.kfw.de.

Das neue Transparenz-Portal ist unter dem Link: http://transparenz.kfw-entwicklungsbank.de zu finden.

Kontakt:

KfW, Palmengartenstr. 5 - 9, 60325 Frankfurt
Kommunikation (KOM), Dr. Charis Pöthig,
Tel. +49 (0)69 7431 4683, Fax: +49 (0)69 7431 3266,
E-Mail: presse@kfw.de, Internet: www.kfw.de



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