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Vor Equador-Spiel: Jeder Fünfte glaubt, Deutschland wird Weltmeister

    Hannover (ots) - Die Deutschen glauben wieder an Ihre Mannschaft. In einer aktuellen Umfrage im Auftrag von Europas größtem Finanzdienstleister AWD hat das Marktforschungsinstitut Dialego Research AG unmittelbar vor dem letzten Gruppenspiel gegen Equador festgestellt, dass 18,2 Prozent der Deutschen damit rechnen, dass ihr Team Weltmeister wird. Das ist der mit Abstand höchste seit März gemessene Wert. In der ersten Befragung im März, trauten nur 5,6 Prozent der Befragten Deutschland den WM-Titel zu. Auch im April und Mai lag der Wert deutlich unter sechs Prozent. Erst im Juni kurz vor dem Beginn der WM steigerte sich die Titelzuversicht bei den Befragten auf 10,1 Prozent. Nach den ersten zwei erfolgreich bestrittenen Gruppenspielen glaubt jetzt schon fast jeder Fünfte an den Titelgewinn durch Klinsmanns Team.

    Gleichzeitig steigt auch die Anzahl der Personen, die erwartet, dass Deutschland im eigenen Lande eine gute Rolle spielt. Inzwischen sind dies 64 Prozent, im April waren es nach dem Italien-Debakel nur 51 Prozent und kurz vor dem WM-Start 57 Prozent. Nur noch jeder fünfte sieht Deutschland unter den Verlierern der WM 2006 oder erwartet rein "gar nichts". Größter Favorit auf den WM-Titel ist für die deutsche Bevölkerung nach wie vor Brasilien, dem 51 Prozent der Befragten den WM-Titel zutrauen. Dann folgt schon Deutschland vor Argentinien, England - trotz schwacher Vorstellungen - und Italien. Spanien taucht jetzt zum ersten Mal im Kreis der genannten WM-Favoriten auf.

    Aber nicht nur das WM-Fieber steigt, auch die Ausgabenlust der Verbraucher erhöht sich. Vor allem die WM-Optimisten, die wesentlich finanzaktiver sind, wollen in den nächsten Monaten ihre Ausgaben steigern. Der sehr hohe Wert wurde in der jüngsten Befragung noch einmal gesteigert. Während jetzt 86 Prozent der WM-Optimisten generell mehr oder mindestens gleichbleibend viel Geld für den Konsum und Finanzprodukte ausgeben wollen, sind es bei den WM-Pessimisten gerade 78 Prozent. Die stärksten Ausgabensteigerungen werden für die Bereiche Nahrungsmittel, Gesundheit und Getränke erwartet. Aber auch die Finanzbranche profitiert vom WM-Boom, denn die WM-Optimisten sorgen verstärkt fürs Alter vor und sichern sich finanziell besser ab. Inzwischen beabsichtigen vier Fünftel der Befragten ihre finanzielle Absicherung zu erhöhen bzw. beizubehalten.


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